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Spielkonsole von Sony  

PS4-Firmware-Update 3.50: Mehr Verbesserungen als offiziell zugegeben

08.04.2016, 13:50 Uhr | jr / ams

PS4-Firmware-Update 3.50: Mehr Verbesserungen als offiziell zugegeben. PS4-Konsole mit Dualshock 4-Controller und der als Zubehör erhältlichen Kamera (Quelle: Sony)

PS4-Konsole mit Dualshock 4-Controller und der als Zubehör erhältlichen Kamera (Quelle: Sony)

Die am Mittwoch, dem 6. April 2016 von Sony publizierte Firmware-Version 3.50 (Codename: Musashi) für die PS4 kann mehr, als der japanische Hersteller in den Release-Notes offiziell mitgeteilt hat. Wie User auf Reddit vermelden, kehrt mit dem USB-Musik-Player sogar ein lange abgemanagtes Feature wieder zurück. Außerdem unterstützt die PS4 nun auch interne Laufwerke bis zur Maximalgrenze von 4 Terabyte. 

Bedienung und Benutzerführung auf der PS4 verbessert 

Der Player unterstützt FAT- oder exFAT-formatierte USB-Laufwerke (Sticks und Festplatten). Um ihn zu nutzen, muss man darauf einen Order mit dem Namen "Music" anlegen und dort alle MP3-Musikdatein ablegen. Auf der PS4 kann man dann via Software-Bibliothek den Menüpunkt USB Music Player ansteuern und sich die Tracks anhören. 

Auch an einigen anderen Stellen haben die Sony-Entwickler Verbesserungen eingepflegt. Zum Beispiel kann man selbst das Limit für Party-Mitglieder festsetzen. Mindestens zwei und maximal acht Mitstreiter sind erlaubt. Über der Spiele-Liste hat Sony ein Suchfeld integriert, so dass man beispielsweise schnell die passenden Livestreams dazu findet. An der Sptize der Liste lassen sich zudem bis zu drei Spiele anpinnen. Im Einstellungs-Menü der PS4-Konsole lässt sich das Benachrichtigungsbanner für erfolgreiche Screenshots jetzt deaktivieren, so dass auch Screenshit-Serien jetzt kein Problem mehr sind.  

Neue Firmware-Version 3.50: Die wichtigsten Features im Überblick

  • Online-Benachrichtigung: Sie schlägt an, sobald sich ein Mitglied auf der Freundesliste des Spielers im Playstation Network anmeldet. Bei Bedarf lässt sich die Funktion auf bestimmte Adressaten beschränken. Es ist auch möglich, den eigenen Status auf "offline" zu stellen, wenn man nicht von anderen beim Zocken oder Filme ansehen gestört werden will. Im Schnellmenü oder über die Spielerprofil-Registerkarte kann man jederzeit offline gehen oder einstellen, dass man beim Login automatisch als offline angezeigt wird. 
  • Benutzerdefinierte Events: Dient zur Organisation von Spiele-Sessions über die Registerkarte "Events" und kann auch über die PS-App bedient werden. Festlegen lassen sich Tag, Uhrzeit und Spiel. Man kann einzelne Freunde ansprechen oder ganze Gruppen auf einen Schwung einladen. Wenn das Ereignis startet, werden alle Spieler, die sich dafür registriert haben, automatisch einer Party hinzugefügt, und man kann sofort mit dem Spielen beginnen. Event kann man auch mit einer Community teilen. Dann wird es auf deren Seite angezeigt, und Mitglieder können sich direkt dafür registrieren.
  • Zusammen spielen: Teilnehmer einer Party können sehen, was die anderen gerade zocken. Damit ist es ganz leicht, einem Spiel eines Freundes beizutreten oder gemeinsam ein neues Game zu beginnen. 
  • Verbesserte PS-App: Auch für die Playstation App ist das Systemsoftware-Update 3.50 ab dem 6. April verfügbar. Dadurch werden die wichtigsten neuen Funktionen - Benutzergeplante Events, Gameplay-Sessions mit Freunden, Streaming auf Dailymotion (via "Live from Playstation), Aktivitätsanzeige - auch mobil verfügbar. 
  • Remote Play-Funktion: Auch an der Remote-Play-Funktion für PC und Mac haben die Sony-Entwickler gearbeitet. Unterstützt werden die Betriebssysteme Windows 8.1, Windows 10 sowie OS X 10.10 ("Yosemite") und 10.11 ("El Capitan"). Abhängig von der Internet-Bandbreite stehen die Auflösungen 360p, 540p (Standard) und 720p zur Verfügung. Dabei werden die Bildfrequenzen 30 bps (Standard) und 60 fps (Hoch) unterstützt. Zur Bedienung empfiehlt sich ein per Kabel angebundener Dualshock-4-Controller.   

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