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PS4K: Sony erlaubt keine Software-Exklusivität

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Spielkonsolen-Zukunft  

PS4K: Sony erlaubt keine Software-Exklusivität

25.04.2016, 16:27 Uhr | jr / ams

PS4K: Sony erlaubt keine Software-Exklusivität. PS4-Konsole mit Dualshock 4-Controller und der als Zubehör erhältlichen Kamera (Quelle: Sony)

PS4-Konsole mit Dualshock 4-Controller und der als Zubehör erhältlichen Kamera (Quelle: Sony)

Auch wenn Sony das Ganze immer noch nicht offiziell bestätigt: Dass eine leistungsgesteigerte  PS4K (Codename: Neo) vor der Tür steht, scheint evident. Doch bei aller Freude über den Zuwachs: Was Sony Presseberichten zufolge auf jeden Fall vermeiden will, ist eine Diskriminierung der aktuellen PS4. Das gilt vor allem für die Spieleversorgung.

Playstation-Zukunft: Reine PS4K-Games wird es nicht geben 

Wie Eurogamer unter Verweis auf Insider-Quellen vermeldet, werden die involvierten Entwickler von Sony ziemlich hart an die Kandare genommen. Zum Beispiel ist es o.k., bei der Entwicklung eines Spiels von den PS4K-Features und dem Leistungsplus Gebrauch zu machen. Ganz und gar nicht in Ordnung ist es aber, das exklusiv zu tun. Im Klartext: Sony verwegert die Lizenz, wenn bestimmte Titel in ihrer grundliegenden Form lediglich auf der PS4K respektive Neo laufen. Auch exklusive Extras und Boni wollen die Japaner dem Bericht zufolge nicht zulassen.

Erlaubt sind dagegen zusätzliche Grafikeffekte und eine höhere Framerate, welche die allgemeine Performance und den Look der Spiele verbessern. Sowohl PS4-Klassik- als auch Neo-Games nutzen gleichermaßen das PSN und den Store. Allerdings muss sich der Nutzer entscheiden: Der Hauptaccount kann nur auf einer der beiden Konsolen verwendet werden.

Auch im stationären Einzelhandel will Sony keine Sonderwege bei verwendeten Discs oder Spielepreisen zwischen Classic- und Neo-Konsole. Entwickler haben aber sehr wohl die Möglichkeit, bereits veröfffentlichte Games mit Neo-Funktionen nachzurüsten - sofern sie dafür den Weg von kostenlosen Updates einschlagen.

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