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BIU: Fast 16 Millionen Konsolen-Gamer in Deutschland sorgen für Wirtschaftswachstum

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BIU: Fast 16 Millionen Konsolen-Gamer in Deutschland sorgen für Wirtschaftswachstum

26.04.2016, 16:21 Uhr | jr / tz

BIU: Fast 16 Millionen Konsolen-Gamer in Deutschland sorgen für Wirtschaftswachstum. Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU) (Quelle: BIU / Montage: t-online.de)

Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU) (Quelle: BIU / Montage: t-online.de)

Die Nachfrage nach Spielekonsolen ist 2015 in Deutschland stark gewachsen: Der Umsatz mit stationären und portablen Konsolen stieg im vergangenen Jahr auf 825 Millionen Euro. Im Vergleich zu 2014 entspricht das einer Steigerung um 7 Prozent. Damals wurden noch 774 Millionen Euro mit entsprechenden Geräten umgesetzt. Insgesamt spielen 15,6 Millionen Menschen in Deutschland auf stationären Spielekonsolen, 8,3 Millionen auf portablen Konsolen. Das gab heute der "Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware" (BIU) auf Basis von Erhebungen des Marktforschungsunternehmens GfK bekannt.

Aktuelle Spielkonsolen und große Spiele-Auswahl animieren zum Kauf

"Die aktuelle Generation der Spielekonsolen ist in Deutschland besonders beliebt. Die Gründe hierfür sind die große Auswahl an Spielen - von Download-Titeln kleinerer Entwicklerteams bis zu den großen Blockbustern -, die unkomplizierte Möglichkeit online miteinander zu spielen, die Unterstützung vieler weiterer Entertainment-Dienste und die Vorfreude auf Virtual-Reality-Brillen mancher Geräte", erklärt BIU-Geschäftsführer Dr. Maximilian Schenk das Wachstum.

Deutscher Markt für Computer- und Videospiele wächst auf 2,81 Milliarden Euro

Insgesamt ist der Markt für Computer- und Videospiele 2015 um 4,5 Prozent auf 2,81 Milliarden Euro gewachsen. Ohne Spielekonsolen betrug der Umsatz mit Games 1,99 Milliarden Euro. Im Vergleich zu 2014 ist das eine Steigerung um 3,5 Prozent. Der meiste Umsatz wurde dabei mit dem Verkauf von Spielen für PC, Konsolen und Mobilgeräte erwirtschaftet: Insgesamt waren dies 1,21 Milliarden Euro.

Besonders stark ist im vergangenen Jahr der Umsatz mit virtuellen Gütern und Zusatzinhalten gestiegen. Im Vergleich zu 2014 ist dieser Teilmarkt um 18 Prozent auf 562 Millionen Euro gewachsen. Auch der Umsatz mit Spiele-Abonnements ist um 5 Prozent auf 145 Millionen Euro gewachsen.

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