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Dark Souls 3: Entwickler warnen vor vergifteten Geschenken

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Action-Rollenspiel  

Dark Souls 3: Entwickler warnen vor vergifteten Geschenken

03.05.2016, 12:05 Uhr | jr / ams

Dark Souls 3: Entwickler warnen vor vergifteten Geschenken. Dark Souls 3 tritt mühelos in die Fußstapfen seiner legendären Vorgänger. (Quelle: Bandai Namco Entertainment)

Dark Souls 3 wartet mit einer mitreißenden Atmosphäre, überzeugender Technik, tadelloser Steuerung und gewohnt knackigen Herausforderungen auf. (Quelle: Bandai Namco Entertainment)

Entwickler From Software und Publisher Namco Bandai kämpfen zur Zeit mit hohem Aufwand gegen Cheater und Hacker in Dark Souls 3. Als Reaktion darauf wurde Ende April eine regelrechte Bannwelle lanciert. Doch auch völlig Unschuldige kann der Bannstrahl treffen - wenn sie im Rollenspiel von Unbekannten "tainted goods" entgegen nehmen. 

Dark Souls 3: Trau, schau, wem

Dazu muss man nur von unbekannten Spielern ein Geschenk entgegen nehmen, das mit betrügerischen Mitteln gefertigt wurde. Sobald es im Inventar des Beschenkten auftaucht und bei einer Untersuchung durch die Support-Mitarbeiter dort gefunden wird, kann der betreffende Account ebenfalls gesperrt werden, da man einen nicht ordnungsgemäß erworbenen Gegenstand in seinem Besitz hat. Berichten zufolge soll sogar der Kontakt mit Cheatern reichen, um per "Soft-Bann" aus dem Spiel ausgeschlossen zu werden, obwohl man selbst gar nichts Verbotenes gemacht hat. 

Als Ausweg rät Namco Bandai dazu, möglichst oft Spielstände zu speichern - und zwar am besten in der Cloud oder lokal in separaten Ordnern, um beim Auftauchen der gefürchteten Meldung "Invalid Game Data" einen sauberen Spielstand laden und weiterspielen zu können. Achtung: Da Dark Souls 3 für PC die Cloud-Funktionalität von Steam nicht unterstützt, müssen Spieler selbst eingreifen oder einen separaten Speicherdienst nutzen. 

Dark Souls ist berüchtigt, weil die Reihe auf ein in dieser Form einmaliges Erfolgsrezept setzt: Das Gameplay ist fair, der Schwierigkeitsgrad jedoch bockschwer. Es gibt so gut wie keine Toleranzschwelle für Fehler des Spielers. Das führt viel öfter als es einem lieb ist dazu, dass man das Zeitliche segnet und von vorne loslegen muss. 

Dark Souls 3 ist seit dem 12. April 2016 für PCPS4 und Xbox One erhältlich und hat von der USK eine Altersfreigabe "Ab 16 Jahren" erhalten. Der Preis liegt bei zirka 65 Euro. Via Steam wurde inzwischen auch der Preis für den Season Pass bekannt, der bei rund 25 Euro liegen soll.

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