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Ubisoft ändert in Watch Dogs 2 die übliche Missions-Akquise

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Action-Adventure  

Ubisoft ändert in Watch Dogs 2 die übliche Missions-Akquise

22.06.2016, 16:30 Uhr | jr / ams

Ubisoft ändert in Watch Dogs 2 die übliche Missions-Akquise. Im ersten Watch Dogs-Action-Adventure steht der Hacker Aidan Pearce im Mittelpunkt. (Quelle: Ubisoft)

Im ersten Watch Dogs-Action-Adventure steht der Hacker Aidan Pearce im Mittelpunkt. (Quelle: Ubisoft)

Wer als erfahrener Recke in den Open-World-Games von Ubisoft ("Assassin's Creed", "Far Cry") gerade wenig bis nichts zu tun hatte, der hielt quasi schon automatisch Ausschau nach der nächsten, manchmal auch mit Feinden besetzten erkletterbaren Erhebung. Oben auf dem Turm angekommen, eröffnete sich einem in der Regel nicht nur ein besonderer Ausblick, sondern auch der Zugriff auf Missionen und Aufgaben in der Nähe. In "Watch Dogs 2", das am 15. November 2016 auf PC, PS4 und Xbox One debütieren soll, ändert sich diese Spielmechanik grundlegend. 

Ubisoft: Neue Strategie in Watch Dogs 2 in Sachen Zusatzmissionen

Um hier an neue Aufträge und Inhalte zu gelangen, muss man stattdessen so viel Follower wie möglich über das Netzwerk der Hacker-Gruppe DedSec einsammeln. Die wirbt man mit erfolgreich absolvierten Aufgaben und Missionen an. Aus dieser Quelle werden dann weitere Aufträge an den neuen Helden weitergegeben. 

Als Schauplatz des Geschehens hat man in Watch Dogs 2 San Francisco ausgewählt. Nach Angaben der Entwickler dient die Westküsten-Metropole als Grundlage für eine dynamische und offene Spielwelt, die deutlich lebendiger und abwechslungsreicher ausfallen soll als im Original-Watch Dogs, das noch in Chicago zuhause war. Auch Held Held Aiden Pearce aus Teil eins hat nach Ansicht der Entwickler seine Pflicht getan: Mit Marcus Holloway kommt eine neue Hauptfigur ins Spiel.

Dieser schließt sich der Hacker-Gruppe "Dedsec" an und nimmt den Kampf gegen das alles durchdringende Betriebssystem ctOS 2.0 auf. Wie sein Vorgänger kann auch Holloway beliebige Geräte hacken und in gewissem Maß sogar die Einwohner San Franciscos manipulieren. Daneben stehen ihm aber auch noch ganz praktische Hilfsmittel wie ferngesteuerte Autos, Drohnen oder Waffen aus dem 3D-Drucker zur Verfügung. 

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