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Xbox One: Microsoft erklärt Gerätevielfalt um Xbox One S und Scorpio

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Xbox One-Spielkonsolen  

Microsoft verteidigt Xbox One-Gerätevielfalt

28.06.2016, 18:19 Uhr | jr / tz

Xbox One: Microsoft erklärt Gerätevielfalt um Xbox One S und Scorpio. Microsofts XBox One "Project Scorpio"-Präsentation auf der Spielemesse E3 2016 in Los Angeles.  (Quelle: dpa/Mike Nelson)

Microsofts XBox One "Project Scorpio"-Präsentation auf der Spielemesse E3 2016 in Los Angeles. (Quelle: Mike Nelson/dpa)

Microsoft will mit den drei Ende 2017 zur Verfügung stehenden Xbox One-Konsolenversionen - Original-Xbox One, Xbox One S und Project Scorpio - nach den Worten von Shannon Loftis, der Chefin der Microsoft Game Studios, keine Verwirrung stiften, sondern vielmehr den Kunden eine größere Hardware-Vielfalt zur Auswahl anbieten. 

Microsofts neue Konsolen-Strategie 

"Wir versuchen, die Kultur zu ändern, indem wir es den Spielern selbst überlassen, wann sie ein Upgrade durchführen", erklärte Loftis gegenüber Associated Press. Das gehe auf das Feedback der Kunden zurück, die sich mehr Auswahl gewünscht hätten. 

Konsole für Hardcore-Gamer 

Project Scorpio richtet sich an Hardcore-Gamer und soll 4K-Inhalte mit 60 Hertz und unkomprimierten Pixeln rendern können. Dazu kommt "High-Fidelity-VR". Hardwaretechnisch wartet die Konsole mit einer Acht-Kern-CPU und einer Speicherbandbreite von satten 320 GHz/s auf. Die Grafik-Leistung soll bei sechs Teraflop liegen - ungefähr die vierfache Leistung der aktuellen Konsolengeneration. Die neue Konsole soll Ende 2017 auf den Markt kommen, der Preis steht noch nicht fest.

Kritik an der 4K-Konzeption von Project Scorpio 

Das Videospieler von einer nativen 4K-Auflösung bei Spielen, wie sich mit der Xbox One Scorpio möglich sein soll, tatsächlich profitieren, hat Tiago Sousa, Lead Graphics Programmierer von "Doom", inzwischen in Abrede gestellt. Ressourcen dafür zu verwenden, sei Verschwendung, weil Konsolenspieler wegen der größeren Entfernung zum Fernseher eine echte 4K-Auflösung gar nicht wahrnehmen könnten. Die Bildausgabe auf bei Bedarf auf 4K-Werte hochzuskalieren, reicht laut Sousa völlig aus. Stattdessen solle man zusätzliche Ressourcen sinnvollerweise für mehr und bessere Physik-Effekte verwenden. 

Die Xbox One hat ihre Weltpremiere am 22. November 2013 gefeiert. Die Version ohne Kinect ist am 9. Juni 2014 für zirka 400 Euro auf den Markt gekommen. Alle News und Informationen zur Konsole aus dem Hause Microsoft gibt es auf unserer Themenseite.

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