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Pokémon Go: Start verschoben wegen Serverprobleme - sorgt für Ärger

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AR-Mobile Game für iOS und Android  

Pokémon Go: Serverprobleme zum Start sorgen für Ärger

12.07.2016, 10:06 Uhr | jr

Pokémon Go: Start verschoben wegen Serverprobleme - sorgt für Ärger. Pokémon Go hat ein riesiges Potenzial - allerdings bleibt das Gameplay noch weitgehend im Dunkeln. (Quelle: The Pokémon Company)

Um in "Pokémon Go" Fortschritte zu erzielen, muss man in jedem Fall raus an die frische Luft. (Quelle: The Pokémon Company)

Das als Gemeinschaftsprojekt von The Pokémon Company, Niantic ("Ingress") und Nintendo kreierte Augmented Reality-Game "Pokémon Go" für Android- und iOS-basierte Mobilgeräte ist in Australien, Neuseeland und den USA an den Start gegangen. Und hat sofort für Ärger gesorgt, da viele Spieler nach einem Bericht von "Polygon" keine Verbindung zum Spiele-Server aufbauen konnten. Weitere internationale Starts - darunter natürlich auch den in Deutschland - hat Niantic-CEO John Hanke wegen der zu hohen Serverbelastung inzwischen abgesagt. 

Pokémon Go: Interaktion mit der Realität 

Keine Verbindung, Authentifizierungsfehler beim Log-in: Spieler von großen Online-Rollenspiel wird diese Symptomatik durchaus bekannt vorkommen. Jetzt ist das klassische Kapazitäts-Problem auch bei einem Mobile Games-Titel aufgetreten. Auf Twitter und in den einschlägigen Spiele-Foren sind machen die zur Untätigkeit verdammten AR-Spielfans gerade ihrem Unmut Luft. Niantic Labs und The Pokémon Company sind informiert und arbeiten an der Lösung des Problems.

Vom Erfolg überrollt 

So einfach scheint die Skalierung der Serverkapazität aber nicht zu sein, denn Niantic-Boss John Hanke hat den Launch in weiteren Ländern inzwischen abgesagt: "Wir dachten uns zwar, dass das Spiel beliebt sein werde, aber offenbar haben wir einen Nerv getroffen", erklärteHanke gegenüber "Business Insider". 

Nach dem Start in den USA schoss Pokémon Go binnen 13 Stunden an die Spitze der iOS-Download-Charts und avancierte zur ertragreichsten iOS-App in den USA. Der große Erfolg hat die Aktie des Spiele-Konzerns Nintendo am Montag um rund ein Viertel hochgetrieben. Das Papier war in den vergangenen Monaten wegen Zweifeln an Nintendos Geschäftsmodell mit dem Fokus auf Spielekonsolen unter Druck geraten. Nun legte es in Tokio um 24,52 Prozent zu.

Leider habe die Entwickler bei der Android-Version schlechte Arbeit geleistet, denn mit einigen Tricks ist die bereits weltweit spielbar. Allerdings gibt es hierzu auch eine explizite Warnung - und eine Gefahr für die Anwender. Die Warnung besteht im angedrohten Ausschluss vom Spiel, die Gefahr in der Verseuchung der Client-Software mit dem DroidJack RAT-Trojaner., der es Hackern erlaubt, das Smartphone unter ihre Kontrolle zu bringen. Dazu muss man allerdings auf seinem Android-Gerät die "Sideloading"-Option aktiviert haben, um Software-Installation am Google Play Store vorbei zu erlauben. Dabei werden als unangenehmer Nebeneffekt aber auch die Sicherheitsfunktionen außer Gefecht gesetzt. 

"Kleine User-Treffen" in Australien mit tausenden Fans 

zu einem von Guy Bloomberg (Content Manager bei Oz Comic-Con und PAX Australia) initiierten Pokémon Go-Treffen in Sydney erschienen unglaublicherweise 2000 Leute am Treffpunkt. In Perth begaben sich beim "Pokémon Go Walk" zirka 1000 Fans zusammen auf Pokémon-Jagd.

Darum geht's im Spiel 

Im Free-to-Play-Spiel Pokémon Go, das via App-Store und Google Play vertrieben wird, sind die Spieler nicht in künstlichen Welten unterwegs, sondern werden dazu animiert, in der echten Welt nach Pokémon-Figuren zu suchen. "Pokémon Go" nutzt Infos über den aktuellen Standort der Spieler und blendet die Umgebung ins Spiel ein.

Das Ganze soll dazu dienen, die Immersion des Gameplays zu intensivieren. Die Gamer sollen vor Ort in ihrem Garten, in der Nachbarschaft, in ihrer Gemeinde, in ihrem Land und letztlich in der ganzen Welt aktiv werden, um Pikachu und Co. zu trainieren, zu fangen, mit anderen zu tauschen oder sie in Gefechten mit anderen Spielern gegeneinander kämpfen zu lassen.

Dabei soll das "Pokémon Go Plus"-Gadget hilfreiche Dienste leisten. Dabei handelt es sich um ein kleines, tropfenförmiges Device, das durch Leuchteffekte und Vibrationen den Spieler darauf aufmerksam macht, dass sich ein Pokémon in seiner unmittelbaren Umgebung befindet. Mit dem in der Mitte angebrachten grauen Knopf kann man zum Beispiel einen Pokéball werfen. Pokémon Go Plus wird via Bluetooth mit dem Smartphone seines Besitzers verbunden. 

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