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Pokémon Go im Test: Tipps und Tricks für Einsteiger

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Was ist dran an Pokémon Go  

Unsere Redakteurin hat es getestet

17.07.2016, 10:09 Uhr | yk / jr

Pokémon Go im Test: Tipps und Tricks für Einsteiger.  (Quelle: Screenshot)

Spielt man Pokémon Go, kommt es schon einmal vor, dass einem auf dem Weg zur Arbeit ein niedliches Pummeluff erscheint. (Quelle: Screenshot)

Pokémon Go von Entwickler Niantic Labs und The Pokémon Company ist in aller Munde und ab sofort ist Pokémon Go auch in Deutschland erhältlich. Das Mobile Game, in dem die kleinen Monster ihr Smartphone-Debüt geben, hat einen Boom ohnegleichen ausgelöst. Diejenigen Spieler, die schon vor vielen Jahren auf dem Gameboy die kleinen Tierchen gesammelt haben, hat ebenso wie Neueinsteiger das Pokémon-Fieber gepackt. Das gilt auch für unsere Redakteurin, die sofort auf die Jagd gegangen ist. Daraus entstanden ist diese Anleitung mit Tipps und Tricks für die erfolgreiche Pokémon-Jagd.

Das "Pokémon"-Phänomen

"Pokémon" ist eine Wortbildung aus "Pocket Monster" - Taschenmonster. Ihr Erfinder - der Japaner Satoshi Tajiri - sammelte und jagte schon als Kind Insekten aller Art. Als in den 1970er-Jahren Felder und Tümpel in Japan aufgrund von Platzmangel bebaut wurden, kam ihm die erste Idee zu den kleinen Monstern: Er wollte Kindern der neuen Generation ebenfalls die Möglichkeit geben, Kreaturen zu jagen, wenn auch virtuell. Nach seiner Anstellung beim Games-Produzenten Nintendo erschien im Jahr 1996 das erste Spiel und belebte den bis dahin totgeglaubten Gameboy wieder. Ein Phänomen, das sich jetzt in ähnlicher Form bei Pokémon Go wiederholt und Nintendos Aktienkurs explosionsartig um rund 60 Prozent gesteigert hat. 

Virtuelle Jagdszenen in der realen Welt 

In Pokémon Go verstecken sich die Pokémon in der echten Welt. Im zusammenspiel von GPS-Funktion und Google Maps gibt die App ein Abbild der realen Umgebung wieder. Man spielt also nicht in einer virtuellen Welt, sondern muss tatsächlich vor die Tür gehen und die Monster in ihrer natürlichen Umgebung fangen. Ein Wasserpokémon findet man beispielsweise am schnellsten in der Nähe von Gewässern. Läuft man dem Objekt der Begierde über den Weg, so erscheint es im Display des dabei Meldung gebenden Mobilgeräts, und zwar eingebettet in die reale Umgebung. Es wirkt fast so, als würde das Pokémon tatsächlich existieren. Augmented Reality nennt sich das  - ein Spielprinzip, das vor allem eine jüngere Zielgruppe anlockt.

Spielt man Pokémon Go, kommt es schon einmal vor, dass einem auf dem Weg zur Arbeit ein niedliches Pummeluff erscheint.  (Quelle: Screenshot) Spielt man Pokémon Go, kommt es schon einmal vor, dass einem auf dem Weg zur Arbeit ein niedliches Pummeluff erscheint. (Quelle: Screenshot)

Worum geht es bei dem Spiel?

Lädt man sich die App herunter, so muss man sich zunächst mit einer gültigen Google-Adresse anmelden. Danach wird man dazu eingeladen, seinen eigenen Trainer-Avater zu erstellen. Neben Augen- und Haarfarbe können auch Kleidung und Geschlecht des Spielers gewählt werden. Dann geht es los. Wie bereits erwähnt, wird dank GPS und Google Maps die Umgebung als Karte auf dem Display dargestellt. Nun gilt es loszulaufen, um Pokémons zu suchen und diese mit Hilfe von speziellen Pokébällen einzufangen. Das geschieht über Wischbewegungen auf dem Touchscreen. Man wischt den Ball in Richtung des Pokémon und wirft ihn quasi auf das Tier.

Das Mobile Game Pokémon Go für iOS und Android gehört derzeit zu den beliebtesten Smartphone-Anwendungen weltweit. (Quelle: Screenshot)Das Mobile Game Pokémon Go für iOS und Android gehört derzeit zu den beliebtesten Smartphone-Anwendungen weltweit. (Quelle: Screenshot)

Trainieren, kämpfen, entwickeln

Hat man so ein kleines Monster erfolgreich gefangen, bekommt man Erfahrungspunkte (EP) und ein Bonbon geschenkt, mit dessen Hilfe man es zu einem noch größeren Monster weiterentwickeln kann. Zwei bis drei Entwicklungsstufen hat jedes Pokémon. Manchmal kostet eine solche Entwicklung aber mehrere Süßigkeiten, daher sollte man sich vorher gut überlegen, ob es sich lohnt. Der Grund: Ist ein Pokémon nicht trainiert, verpufft der Effekt. Daher sollte man Gyms und Arenen aufsuchen, um seine Pokémon gegen andere antreten zu lassen und dessen Wettbewerbspunkte (WP) zu steigern. Im Menüpünkt "Pokédex" kann man seine Sammlung begutachten und sehen, wie viele WP die einzelnen Tiere bereits erreicht haben. Je höher der WP-Wert, desto erfolgreicher wird es gegen andere Pokémon kämpfen. 

 (Quelle: Screenshot) (Quelle: Screenshot)

Neue Pokébälle bekommen

Bekommt man anfangs noch ein paar Pokébälle gestellt, muss man sich irgendwann auf den Weg machen, um sich mit neuen Bällen einzudecken. Diese findet man an so genannten "Pokéstops", die im realen Leben öffentliche Gebäude, Denkmäler, Kunstwerke oder besondere Graffitis sein können. Unsere Redakteurin hat einen Stop direkt vor unserem Gebäude in einem Zierbecken gefunden. Auf dem Display erscheint ein Bild des Pokéstops, das man nun antippen muss. Es "schüttet" daraufhin einige Bälle aus, die man ebenfalls antippt, um sie einzusammeln. 

 (Quelle: Screenshot) (Quelle: Screenshot)

Teams gründen

Um in Zukunft auch mit seinen Freunden spielen zu können, muss man mit ihnen in das gleiche Team eintreten. Es gibt drei davon - Rot, Blau und Gelb. Betritt man ein Gym, um sein Pokémon zu trainieren, wird man aufgefordert, sich für eines der Teams zu entscheiden. Daher ist die vorherige Absprache mit den Freunden wichtig - am besten im realen Leben. Besagte Gyms werden ebenfalls auf der Spiele-Karte angezeigt. 

Das Mobile Game Pokémon Go für iOS und Android gehört derzeit zu den beliebtesten Smartphone-Anwendungen weltweit. (Quelle: Screenshot) Das Mobile Game Pokémon Go für iOS und Android gehört derzeit zu den beliebtesten Smartphone-Anwendungen weltweit. (Quelle: Screenshot)

Tipps & Tricks zu Pokémon Go:

  • Es gibt spezielle Pokébälle, sogenannte "Meisterbälle". Diese sollte man sich für seltene Pokémon mit hohen Wettbewerbspunkten aufheben. 
  • Sammelt nicht jedes Pokémon, das euch über den Weg läuft, doppelt und dreifach. Der Pokédex fasst nur 250 Tierchen, und so läuft man schnell in Gefahr, keinen Platz für besondere Pokémon mehr zu haben. 
  • Verbindet euch mit anderen Spielern über die App und soziale Netzwerke. So könnt ihr eure Pokémon später besser tauschen. Dies bringt ebenfalls Punkte. 
  • Lasst Ihr gefangene Pokémon wieder frei, bringt euch das ebenfalls Erfahrungspunkte. 
  • Unbedingt eine Power-Bar oder einen zweiten Akku für das Mobilgerät mitnehmen: Die App zieht unglaublich viel Akkuleistung. 

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