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Probleme mit Pokémon Go: Niantic kämpft um das Interesse der Spieler

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+++ Pokémon Go-Hype: Alle wichtigen News +++  

Pokémon Go: Niantic kämpft um das Interesse der Spieler

03.12.2016, 14:17 Uhr | (jr / ams), AFP, dpa, AP, rtr, dpa-AFX, dpa-tmn, sid

Probleme mit Pokémon Go: Niantic kämpft um das Interesse der Spieler. Spiele-App Pokémon Go (Quelle: imago)

Spiele-App Pokémon Go (Quelle: imago)

Seit Monaten versetzen "Pokémon"-Figuren die Welt in Aufruhr. Mit dem Mobile-Game "Pokémon Go" für iOS und Android hat Nintendo einen furiosen Erfolg verbucht. Deutschland und die Welt werden vom Pokémon-Hype schier überrollt. Wir bleiben weiter am Ball und berichtet über Kurioses, Tragisches und Wissenswertes im Zusammenhang mit der Mini-Monsterjagd. 

Hit im Internet 
In Basel gehen Pokémons jetzt auf Passanten los

Angriff aus dem Nichts: Verkleidete Spaßvögel treiben auf den Straßen ihr Unwesen. Video

+++ Pokémon Go: Niantic kämpft um das Interesse der Spieler (01.12.2016) +++

Mit inzwischen mehr als 600 Millionen Downloads ist "Pokémon Go" für iOS und Android von Entwickler Niantic eines der erfolgreichsten Smartphone-Spiele überhaupt. Doch der Druck im Kessel hat inzwischen mächtig nachgelassen - die Entwickler kämpfen jetzt um das Interesse der Spieler. Zum Artikel

+++ Pokémon Go: Niantic startet Thanksgiving-Event (23.11.2016) +++

Entwickler Niantic verstärkt nach der erfolgreichen "Halloween"-Veranstaltung mit dem gerade gestarteten und noch bis zum 30. November 2016 laufenden "Thanksgiving"-Event seine Bemühungen, das Mobilspiel Pokémon Go wieder voranzubringen. Als Anschubhilfe dienen dabei verdoppelte Sternenstaub- und Erfahrungs-Boni sowie das neue "Ditto"-Pokémon. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go: Neues Update soll Attraktivität erhöhen (08.11.2016) +++

Entwickler Niantic verstärkt nach dem erfolgreichen Halloween-Event mit dem Update auf Version 0.45.0 (Android) und 1.15.0 (iOS) seine Bemühungen, die nach dem anfänglichen Hype abgewanderten Pokémon Go-Spieler wieder zurückzuholen. Dazu wird der Mobilspiel-Hit mit einem Bonus-System aufgerüstet, die Spielregeln für Arena-Kämpfe modifiziert und Tempolimits für die Monster-Jäger eingeführt. Bis zum 9. November 2016 sollen die Updates zur Verfügung stehen. Zum Artikel

+++ Pokémon Go: Niantic will mit Bonus-System Spieler zurückgewinnen (03.11.2016) +++

Per Blogpost haben die Entwickler jetzt mitgeteilt, dass man den Mobilspiel-Hit mit einem Bonus-System aufpeppen will. Zum Artikel

+++ Pokémon Go: Macher beugen sich deutschem Datenschutz (24.10.2016) +++

Gute Nachrichten für Pokémon Go-Spieler: Game-Entwickler Niantic will seine Nutzungsbedingungen und die Datenschutzrichtlinien bis zum Jahresende in 15 Punkten nachbessern, die gegen deutsches Recht verstoßen. Das teilt der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) mit, der das Unternehmen Mitte Juli abgemahnt hatte. Zum Artikel

+++ Pokémon Go-Update: Temposünder gehen bald leer aus (19.10.2016) +++

Um dabei mitzuhelfen, Verkehrsunfälle auf der Jagd nach Pokémon zu verhindern, hat Entwickler Niantic Labs per Update eine Lock-Funktion in seinen Mobilspiel-Hit "Pokémon Go" eingebaut. Der Trick ist ganz einfach: Wer mit zu hohem Tempo unterwegs ist, dem erscheinen schlicht und einfach keine Taschenmonster mehr. Zum Artikel

+++ Pokémon Go: Niantic frischt Erfolgstitel per Update auf (12.10.2016) +++

Entwickler Niantic Labs hat mit dem Launch des aktuellen Updates (iOS-Version 1.12 / Android-Version 0.42.1) für seinen Mobilspiel-Hit "Pokémon Go" begonnen. Die Spielverbesserung wird in auf mehrere Tage verteilte Wellen ausgeliefert. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören Belohnungen für Fangprofis sowie der Ausbau des Arena-Trainings. Auch die Integration der Hardware-Fanghilfe "Pokémon Go Plus" wurde verbessert. Zum Artikel

+++ Den Haag zieht Klage gegen Pokémon Go-Macher zurück (11.10.2016) +++

Keine Monster mehr in den Dünen: Nach dem Einlenken des Spiele-Entwicklers Niantic hat Den Haag die Klage gegen die Macher des Handyspiels Pokémon Go vorerst fallengelassen. Ein Sprecher der Verwaltung der niederländischen Hauptstadt sagte am Dienstag, die US-Firma sei der Aufforderung nachgekommen, sogenannte Pokestops und Pokegyms, wo Pokémon Go-Spieler virtuelle Monster fangen, pflegen und trainieren können, in den geschützten Dünengebieten von Kijkduin südlich von Den Haag zu löschen. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go: Hessen verweigert Gegenmaßnahmen (07.10.2016) +++

Kleiner, dafür aber amüsanter Nachzügler aus dem Sommerloch: Auf die im Juli gestellte "Kleine parlamentarische Anfrage" des hessischen FDP-Fraktionsvorsitzen Florian Rentsch im Wiesbadener Landtag bezüglich geplanter Reaktion auf den damals noch eklatant grassierenden Pokémon Go-Hype hat die Landesregierung in Gestalt der Verbraucherschutz-Ministerin Priska Hinz (Grüne) jetzt geantwortet. Zum Artikel

+++ Pokémon Go: Norwegens Ministerpräsidentin Solberg zockt im Parlament (06.10.2016) +++

Parlamentsdebatten sind nicht immer vergnügungssteuerpflichtig. In Norwegen scheinen sie aber besonders anstrengend zu sein. Bereits zum zweiten Mal ist eine Spitzenpolitikerin "im Dienst" beim Zocken von Pokémon Go ertappt worden. Zum Artikel

+++ Pokémon Go: Bonussystem für erfolgreiche Jäger kommt (06.10.2016) +++

Entwickler Niantic Labs will die bisher eher dekorativen Zwecken dienenden Medaillen aufwerten und in ein Bonussystem integrieren, mit dem erfolgreiche Mini-Monster-Jäger im Mobilspiel-Hit "Pokémon Go" noch besser werden und sich schneller seltene Pokémon schnappen können. Das haben die Entwickler kürzlich via Facebook mitgeteilt. Zum Artikel

+++ Den Haag verklagt Pokémon Go-Entwickler Niantic (04.10.2016) +++

Weil hunderte Pokémon-Jäger täglich durch geschützte Dünengebiete in einem Vorort von Den Haag trampeln, zieht die niederländische Stadt nun gegen die Entwickler des Spiels vor Gericht. Die Behörden wollten erreichen, dass die kleinen virtuellen Monster zwischen elf Uhr abends und sieben Uhr morgens aus den Schutzgebieten und von den Straßen verbannt würden, teilte die Stadtverwaltung mit. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go: Niantic hatte Start-Traffic drastisch unterschätzt (30.09.2016) +++

Kurz nach dem Start hatte der für iOS und Android angebotene Mobilspiel-Hit "Pokémon Go" von Niantic Labs in vielen Regionen mit Verzögerungen, Erreichbarkeitsproblemen und teilweise kompletten Serverausfällen zu kämpfen. Dass das Ganze nicht von ungefähr kam, hat der für die Infrastruktur zuständige Partner Google jetzt erklärt. Zum Artikel

+++ Pokémon Go: Verbraucherbeschwerden in den USA häufen sich (29.09.2016) +++

In den USA häufen sich die Verbraucherbeschwerden bei der "Federal Trade Commission" (FTC) gegen das erfolgreiche "Augmented Reality"-Mobilspiel "Pokémon Go" von Entwickler Niantic Labs und den Lizenzgebern Nintendo und The Pokémon Company. Dabei geht es vor allem um Verletzungen der Privatsphäre und Bann-Aktionen nach hohen Investitionen in das für iOS und Android verfügbare Spiel. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go: Profi-Gamer Tan jagt in Singapur Pokémon für Geld ( 26.09.2016) +++

Auf vier Tablet-Computern spielt Brandon Tan aus Singapur gleichzeitig "Pokémon Go". Auf einem Spielplatz bietet der 25-Jährige Nacht für Nacht seine Dienste als professioneller Jäger der virtuellen Monster an. Für umgerechnet 16 Euro pro Stunde hilft er Spielern, die auf ihrem Smartphone in der realen Welt auf die Suche nach den Monstern gehen. Zum Artikel

+++ Pokémon Go: Update bringt Taschenmonster-Kumpel +++ (15.09.2016) +++

Mit einem Update für "Pokémon Go" gibt Niantic Labs den Spielern die Möglichkeit, mit einem Pokémon-Kumpel an ihrer Seite durch die Gegend zu laufen. Wie der Entwickler auf seinem Produktblog mitteilte, ist die Funktion mit der Version 0.37.0 für Android- und 1.7.0 für iOS-Geräte verfügbar. In der Nacht zu Donnerstag ist das Update in den App Stores freigeschaltet worden. Zum Artikel

+++ Pokémon Go: Monsterjagd kommt für die Apple Watch +++ (12.09.2016)

Neben Super Mario Run für iPhone bringt Nintendo auch Pokémon Go für die Apple Watch. Es handelt dabei um eine abgespeckte Version der Monsterhatz, die als nützlicher Zusatz zur iPhone-App dienen soll. Zum Artikel.

+++ Pokémon Go macht mehr Umsatz als Hollywood-Blockbuster (02.09.2016) +++

Es klingt nach einem Zauberkunststück: Mit dem Mobilspiel-Hit Pokémon Go - als sogenanntes Free-to-Play-Spiel in der Basisvariante kostenlos - haben Entwickler Niantic und die Lizenzgeber von Nintendo nach Schätzungen der Analysten von "Sensor Tower" seit dem Release am 6. Juli 2016 mehr als 440 Millionen US-Dollar Umsatz gemacht. Zum Artikel

+++ Pokémon Go-Spieler fassen Einbrecher in Neuseeland (31.08.2016) +++

Auf der Jagd nach Pokémon-Wesen mit Smartphones sind mehrere Spieler in Neuseeland einem Einbrecher auf die Spur gekommen. Die jungen Leute seien zu später Stunde in der Stadt Napier unterwegs gewesen, um mit dem populären Spiel Pokémon Go auf ihren Handys Fantasiewesen einzufangen, berichtete die Polizei am  Donnerstag. Plötzlich hätten sie die Alarmanlage eines Autos gehört und dann einen Mann gesehen, der davonlief. Sie hätten ihn verfolgt, festgehalten und die Polizei gerufen. Zum Artikel

+++ Polizei in Großbritannien registriert fast 300 Pokémon-Go-Vorfälle (30.08.2016) +++ 

Seit Veröffentlichung von Pokémon Go Anfang Juli hat die Polizei in Großbritannien fast 300 Vorfälle im Zusammenhang mit dem Smartphone-Spiel registriert. Das berichtete die BBC am Montag unter Berufung auf eine eigene Umfrage bei allen Polizeidirektionen in England und Wales. Die Bandbreite reicht von Verkehrssünden, über Raub und Körperverletzung bis hin zu Sexualdelikten. Insgesamt verzeichneten die Polizeidirektionen demnach 290 Vorfälle. Pokémon-Go-Spieler traten dabei sowohl als Täter, als auch als Opfer in Erscheinung. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go: Niantic lässt Verbannte teilweise wieder zu (30.08.2016) +++ 

Ein Teil der Mitte August 2016 verbannten Spieler, die beim Zocken von Pokémon Go illegale Tools benutzt hatten, bekommen nach einem "Gnadenakt" von Entwickler Niantic eine zweite Chance eingeräumt. Das richtet sich vor allem an die Nutzer, denen beim Verwenden von Tracking-Apps nicht klar gewesen sei, dass sie damit im Hintergrund die Spielserver enorm belasten. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go: Data-Miner finden Pläne für Handelssystem und seltene Pokémon (29.08.2016) +++ 

Bei der Untersuchung des Quellcodes von Pokémon Go sind Spezialisten auf versteckte Pläne von Entwickler Niantic gestoßen, wie der Mobile Games-Hit in naher Zukunft inhaltlich aufgefrischt werden könnte. Dabei geht es vor allem um die Integration von legendären Pokémon und eine Plattform zum Handel mit den Mini-Monstern. Zum Artikel 

+++ Polizei: Pokémon-Go-Spieler verursacht tödlichen Unfall (25.08.2016) +++ 

Ein Pokémon Go-Spieler hat in Japan einen tödlichen Unfall verursacht. Der 39-jährige Bauer habe in der Stadt Tokushima auf der südwestlichen Insel Shikoku zwei Frauen mit seinem Auto überfahren, weil er beim Fahren auf sein Handy schaute, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo News am Mittwoch unter Berufung auf die Polizei. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go: Regierungschefin jagt Mini-Monster (24.06.2016) +++ 

Die norwegische Ministerpräsidentin Erna Solberg hat am Mittwoch zwischen zwei Sitzungen auf ganz besondere Weise abgeschaltet. Die 55-Jährige ließ sich von einem Fernsehteam dabei begleiten, wie sie in der Altstadt Bratislavas mit ihrem Smartphone auf Pokémon-Jagd ging. Unter der Aufsicht ihrer Leibwächter machte sich die konservative Politikerin in der slowakischen Hauptstadt auf die Suche nach den kleinen Monstern. Zum Artikel  

+++ Pokémon Go: Die Nutzerzahlen sinken rapide (24.08.2016) +++ 

"Pokémon Go"-Entwickler Niantic hat gerade mit dem Update auf die Versionen 0.35.0 (Android) und 1.5.0 (iOS) für seinen Mobile Games-Hit versucht, die Attraktivität des Spiels mit neuen Features wie "Pokémon Appraisal" zu erhöhen. Das scheint auch nötig zu sein, denn die Nutzerzahlen gehen weltweit deutlich zurück. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go: Update gibt mehr Einblick in Fähigkeiten (24.08.2016) +++ 

Mit dem jüngsten Update erhalten Spieler von "Pokémon Go" nun unter anderem tiefere Einblicke in die Fähigkeiten der kleinen Kreaturen.  Mit der neuen Option "Bewertung", die man über das Menü der Pokémon go-Detailansicht aufruft, gibt es auf Nachfrage vom virtuellen Teamleiter Aussagen zu den Eigenschaften des jeweiligen Pokémon. Das ist insofern interessant, als das der angezeigte Wettkampfwert allein meist nicht viel über die Fähigkeiten eines Pokémon aussagt. Durch die Bewertungen können Trainer besser entscheiden, welche Monsterchen sie wie weiterentwickeln oder in die Arena schicken wollen. 

+++ Pokémon Go: Niantic stärkt die Bedeutung der "Team Leader" (23.08.2016) +++ 

"Pokémon Go"-Entwickler Niantic ist dabei, ein Update für seinen mobile Games-Hit für iOS und Android auszurollen, das die Bedeutung der bisher recht passiven "Pokémon Go Team Leader" stärkt. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go: Vorschlag für Jagdverbot in Schulen (22.08.2016) +++ 

Wegen des "Pokémon-Go"-Hypes haben Lehrer und Eltern kurz vor dem Ferienende in Nordrhein-Westfalen ein temporäres Smartphone-Verbot in Schulen gefordert. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go in Bangkok: Polizei-Sondereinheit soll Unfälle verhindern (22.08.2016) +++ 

Die Polizei von Bangkok will Verkehrsunfälle durch "Pokémon Go"-Spieler einem Medienbericht zufolge mit einer Sondereinheit bekämpfen. Uneinsichtigen Pokémon-Jägern droht eine Geldstrafe. Zum Artikel 

+++ Teuflische App: Bischof hält Pokémon Go-Spieler für "wandelnde Tote" (19.08.2016) +++ 

Für den sizilianischen Bischof Antonio Stagliano ist das beliebte Smartphone-Spiel Pokémon Go eine Ausgeburt der Hölle. Er droht mit rechtlichen Schritten. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go: Niantic sperrt Betrüger aus (18.08.2016) +++ 

Lange hatten die Entwickler von Niantic Labs nichts gegen Gamer unternommen, die sich beim Spielen von Pokémon Go unerlaubter Hilfsmittel bedient hatten, und stattdessen die Filehoster und Anbieter von Cheat-Tools ins Visier genommen. Das hat sich jetzt geändert. Gleichzeitig sollen die Anti-Cheating-Systeme bei Niantic konsequent weiter ausgebaut und verbessert werden. Zum Artikel 

+++ Französischer Bürgermeister verbietet Pokémon im Ort (17.08.2016) +++ 

"Wahllos und anarchisch" angesiedelt: Aus Sicherheitsgründen hat der Bürgermeister eines Dorfs im Osten Frankreichs die virtuelle Anwesenheit von Pokémons in seinem Ort verboten. Er habe die entsprechende Verfügung an die in Kalifornien ansässige Firma für Computerspiele, Niantic Inc., und die Pokémon-Company gesendet, sagte der Bürgermeister von Bressolles, Fabrice Beauvois, am Dienstag. Zum Artikel 

+++ Aufdringliche Pokémon Go-Jäger: US-Paar will Schadensersatz (17.08.2016) +++ 

Immer wieder fremde Menschen auf dem Grundstück, die nach seltenen Mini-Monstern Ausschau halten: In den USA kommt sowas gar nicht gut. Jetzt hat ein US-Ehepaar Klage gegen die hinter Pokémon Go stehenden Firmen Nintendo und Niantic erhobe. Man fühle sich nicht mehr sicher, hieß es zur Begründung. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go: Fake-Version für PC verbreitet Erpressungs-Trojaner (16.08.2016) +++ 

Nintendo warnt aktuell dringend vor der Installation einer angeblichen PC-Version von Pokémon Go. Wer die auf seinem System installiert, läuft Gefahr, den PC mit einem Erpressungs-Trojaner ("Ransomware") zu infizieren, der den Zugriff auf den Rechner sperrt und im Hintergrund Nutzerdaten verschlüsselt. Tatsächlich gibt es gar keine offizielle Version von Pokémon Go für den PC - lediglich eine funktional stark eingeschränkte Studie für Windows-Phone. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go: Niantic droht Cheatern mit Rauswurf (16.08.2016) +++ 

Entwickler Niantic hat angekündigt, Betrügern den Account zu sperren - und zwar lebenslang. Wer in Pokémon Go seine mini-Monster-Fangquote mit Hilfe von technischen Tricks  - egal ob Bots oder Cheats - aufpoliert, soll ab sofort mit drastischen Konsequenzen rechnen müssen. Zum Artikel 

+++ Bundespolizei und Flughäfen warnen vor Gefahren durch Pokémon Go (15.08.2016) +++ 

Bundespolizei und Flughafenbetreiber haben zur Zurückhaltung bei Pokémon Go-Spielen an Flughäfen aufgerufen. "Sogenannte Pokémon-Stopps hinter der Sicherheitskontrolle sollten durch den Betreiber gelöscht werden, um Unfälle zu vermeiden", erklärten die Beamten und die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen am Montag in Berlin und Potsdam. Zum Artikel 

+++ Polizei holt Pokémon-Go-Spieler von den Bahngleisen (15.08.2016) +++ 

Die Bundespolizei hat in Osnabrück einen Pokémon Go spielenden Mann von den Bahngleisen geholt. Ein Fahrdienstleiter hatte die Polizei informiert, weil der Mann im Stadtteil Eversburg auf den Gleisen lief. Der Streckenabschnitt wurde für den Zugverkehr gesperrt, die Beamten entdeckten den 22 Jahre alten, angetrunkenen Mann dann schnell. Zur seiner Rechtfertigung sagte er, sein Smartphone habe ihn auf der Suche nach einem bestimmten Pokémon auf die Gleise geführt. 

+++ Fan-Projekt "Pokemon Uranium" für PC strahlt nicht mehr (15.08.2016) +++ 

Nintendo hat mit DMCA-Strikes gegen die Filehoster des Fan-Projekts "Pokémon Uranium" für PC dafür gesorgt, dass die nach einer mehrjährigen Entwicklungszeit seit dem 11. August angebotene Software offiziell nicht mehr zum Herunterladen zur Verfügung steht. Die Entwickler selbst verkündeten anschließend, man habe aus Respekt für Nintendo dafür gesorgt, dass die DLC-Links aus dem Netz entfernt wurden. Zum Artikel 

+++ VW verbietet Pokémon Go auf Werksgelände - Düsseldorf auf der Kö (12.08.2016) +++ 

Der Autobauer Volkswagen hat seinen Mitarbeitern in einem internen Rundschreiben das Handy-Spiel Pokémon Go auf dem Werksgelände verboten. Der Konzern sorgt sich dabei um den Datenschutz, während Düsseldorf im Hinblick auf das Ferienende seine Flaniermeile Kö wieder Pokémon-frei machen will. Zum Artikel 

+++ Mehr als sieben Millionen Deutsche spielen Pokémon Go (12.08.2016) +++ 

Mehr als sieben Millionen Menschen in Deutschland spielen einer Umfrage zufolge Pokémon Go. 7,7 Millionen haben die Monsterjagd-App heruntergeladen, 7,1 Millionen nutzten sie vergangene Woche noch, wie das Meinungsforschungsinstitut YouGov am Freitag mitteilte. Viele Spieler, rund 40 Prozent, sind demnach 18 bis 24 Jahre alt - mehr als ein Drittel (35 Prozent) sind aber bereits über 35. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go dürfte Nintendo noch lange Freude machen (12.08.2016) +++ 

Nintendo kann auf einen langanhaltenden Erfolg seines weltweit begeistert aufgenommenen Smartphone-Spiels Pokémon Go hoffen. Bisher scheint die Konkurrenz jedenfalls wenig zu tun, um den Japanern schnell mit eigenen Angeboten auf den Leib zu rücken. Zum Artikel 

+++ Soldatenfriedhof bei Verdun für Pokémon-Go-Spieler ab sofort tabu (10.08.2016) +++ 

Spieler der Online-Monsterjagd Pokémon Go sollen künftig einen Bogen um eine Weltkriegs-Gedenkstätte nahe Verdun im Osten Frankreichs machen. Das Beinhaus von Douaumont dient nicht länger als sogenannte Pokémon-Arena, in der Nutzer der App gegeneinander antreten können, wie die Verwaltung des Soldatenfriedhofs am Dienstag mitteilte. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go: Neue Version bringt Monster-Tracker zurück (09.08.2016) +++ 

Niantic Labs hat ein weiteres Update für seinen Mobilspiel-Hit Pokémon Go entwickelt und bereits zum Testen an einen kleinen Teil der Community verteilt. Highlight der neuen Spielversion 0.33.0 (Android) beziehungsweise 1.3.0 (iOS) ist das überarbeitete Pokémon-Tracking-System, das anzeigt, welche Taschenmonster sich in der Nähe welcher Pokéstops befinden. Wann die Version an alle Spieler verteilt wird, ist noch unklar. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go-Fans reißen sich in Spanien um Job als Tourguide (09.08.2016) +++

Pokémon Go hat auch Spanien im Sturm erobert - nun reißen sich dort die ersten Experten der Monsterjagd um Jobs als Tourguide zu dem beliebten Spiel. Die künftigen Tourguides müssen selbst mindestens Level 20 der 40 möglichen Levels erreicht haben. Bei geführten Touren durch spanische Städte wie Valencia, Barcelona und Madrid sollen sie dann Gruppen von bis zu 30 anderen Spielern bei der Monsterjagd begleiten und beraten. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go - für den Bruterfolg Tempolimit beachten (09.08.2016) +++ 

Durch das Ausbrüten von Eiern hat man in Pokémon Go ganz gute Chancen, hochwertige und seltene Pokémon zu ergattern. Doch bequeme Jäger versuchen zunehmend, sich das dafür notwendige hohe Maß an Bewegung zu erleichtern. Das hat auch Entwickler Niantic mitbekommen und beim letzten Update das "Tempolimit" auf striktes Fußgänger und "Jogging light"-Niveau reduziert. Zum Artikel 

+++ Ruhestörung in Steinau: Bürgermeister warnt lautstarke Pokémon-Jäger (09.08.2016) +++

Die mehr oder weniger lautstarke nächtliche Pokémon-Jagd in Städten und Dörfern hat schon öfter Polizei und Ordnungsbehörden auf den Plan gerufen. So auch jetzt im hessischen Steinau an der Straße, wo wenig märchenhafter Krach auf dem zentralen Marktplatz mit Brunnen - dem "Kumpen" (Schauplatz einer virtuellen Pokémon-Arena) - den Bürgermeister Malte Jörg Uffeln zum Eingreifen veranlasste. Nach Beschwerden von Hotelgästen und Anwohnern drohte Uffeln den Krachmachern mit Platzverweisen und Geldbußen - und löste damit einen mittleren Shitstorm auf Facebook aus. 

Prinzipiell sei es zu begrüßen, dass die Spieler einmal von der Couch runterkommen, erklärte Uffeln gegenüber "Hessenschau.de". "Aber wenn es zu laut wird, ist bei mir Schluss mit lustig. Da muss man als Bürgermeister auch mal auf den Tisch hauen." 

+++ Kleine Monster, große Wirkung: Mehrere Pokémon Go-Verbote weltweit (08.08.2016) +++ 

Fast überall auf der Welt spielen Menschen mit ihren Handys Pokémon Go. Doch eben nur fast, denn in manchen Ländern wie dem Iran, Malaysia und Saudi-Arabien ist die beliebte virtuelle Monsterjagd entweder verboten oder nur sehr eingeschränkt möglich. Vor allem in islamischen Ländern wächst die Boykott-Front. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go-Spieler sollen historisches US-Fort beschädigt haben (08.08.2016) +++ 

Fans des Smartphone-Spiels "Pokémon Go" sollen an einem historischen Fort im US-Staat Massachusetts Müll hinterlassen sowie uriniert und randaliert haben. Hunderte Spieler seien bisher zu der Stätte aus der Zeit des Unabhängigkeitskriegs gepilgert, um dort ein Pokémon zu finden, teilte die Historische Kommission von Fairhaven am Samstag mit. Dabei ist die Anlage stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go-Fieber: Marketing-Gag in Basel - vier Pikachus schlagen zurück +++ 

Virales Marketing at it's best: Im Netz kursiert ein Video, in dem vier als Pikachus verkleidete Aktivisten des Fadeout-Marketing-Teams mit einem Kleintransporter durch Basel fahren und mit gymnastikballgroßen Pokébällen und einer überdimensionierten Schleuder ihrerseits Jagd auf Pokémon Go-Spieler machen. Dass dabei die schönsten Plätze Basels ins Bild kommen - die Einkaufsmeile Freie Strasse, der Tinguely-Brunnen (in den ein angemessen überraschter Pokémonier per Blattschuss befördert wird) oder das Fußballstadion des FC Basel - ist natürlich kein Zufall. Zum Video

+++ Pokémon Go: Ungenaue Würfe - Entwickler Niantic bastelt an Bugfix (05.08.2016) +++ 

Viele Pokémon-Spieler beschweren sich zur Zeit, das wegen einer erhöhten Ungenauigkeit bei den Würfen den aufgestöberten Pokémon viel häufiger die Flucht gelingt als zuvor. Entwickler Niantic hat das inzwischen bestätigt und arbeit an einem Bugfix. Zum Artikel 

+++ Straßenbahn kurvt für Pokémon-Jäger durch Düsseldorf (05.08.2016) +++ 

Extra für Pokémon-Spieler ist eine Straßenbahn am Donnerstag ganz gemächlich durch Düsseldorf gefahren. An Bord des Nostalgie-Waggons saßen 77 Fahrgäste - allesamt vornübergebeugt auf ihr Handy starrend. Einer von ihnen spielte im quietschgelben Ganzkörperkostüm von Pikachu - der Hauptfigur dieses Spiels. 

Sinn der Fahrt mit der "Pokébahn": Möglichst seltene Monster fangen, Belohnungen an Poké-Stops sammeln und Eier ausbrüten. Dafür eignete sich die langsame Reise mit der Rheinbahn besonders gut. Zum Artikel

+++ Pokémon Go-Jagd: Junge findet Tüte mit Geldscheinen (05.08.2016) +++ 

Auf der Jagd nach einem Pokémon hat ein Junge in Norwegen eine Tüte mit mehreren tausend Kronen gefunden. Der Junge war in der Innenstadt des südnorwegischen Ortes Lillesand auf der Suche nach einem Stromanschluss gewesen, weil der Akku seines Handys bei der Jagd nach den kleinen virtuellen Monstern aufgebraucht worden war. Dabei fand er die Tüte mit den Geldscheinen auf dem Boden - und gab sie bei der Polizei ab. Zum Artikel 

+++ Datenschützerin warnt vor "Datensammelmaschine" Pokémon Go (05.08.2016) +++ 

Datenschützer haben vor den Gefahren des Smartphone-Spiels Pokémon Go gewarnt. "Pokémon Go ist in allererster Linie eine gigantische Datensammelmaschine, vor deren potenziellen Möglichkeiten man nur warnen kann", sagte die Datenschutzbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein, Marit Hansen, dem "Handelsblatt". Das Spiel verlange nicht nur Zugriff auf Kamera und Mikrofon des Handys, sondern speichere auch "sehr genau und detailliert" Geo-Daten seiner Nutzer. Zudem könnten die Spiel-Macher mit Pokémon Go die Nutzer "regelrecht lenken". Zum Artikel 

+++ Auch Olympia-Athleten können jetzt Pokémon Go spielen (04.08.2016) +++ 

Zahlreiche Athleten des Olympischen Dorfes in Rio de Janeiro haben Grund zur Freude, Pokémon Go funktioniert jetzt auch in Brasilien. "Gute Nachrichten", twitterte zum Beispiel der französische Kanute Mathieu Péché am Mittwochabend (Ortszeit). Kurze Zeit vorher war auf der Facebook-Seite des beliebten Smartphone-Spiels veröffentlicht worden, dass nun auch in Südamerika Pokémons gejagt werden können: "Pokémon GO wird nun offiziell in die Hände unserer Fans in Lateinamerika, an die Besucher und die Olympia-Athleten in Rio übergeben!" 

+++ Pokémon Go: US-Hausbesitzer reichen Klage ein (04.08.2016) +++ 

Weil sie sich von Pokémon Go-Jägern belästigt fühlten, die in ihren Häusern und Gärten auf Monsterjagd jagen wollten, haben Hausbesitzer in den USA Klage gegen Entwickler Niantic Labs, Lizenzgeber "The Pokemon Company" sowie Nintendo eingereicht. Dabei geht es um eine Schadensersatz-Summe in Höhe von insgesamt fünf Millionen US-Dollar. Zum Artikel 

+++ Volksbank Düsseldorf verbietet Pokémon Go (04.08.2016) +++ 

Die Bank hat das Spiel in ihren 23 Filialen verboten, weil sie sich Sorgen um Datenschutz und Diskretion macht. 

+++ Düsseldorf: Rheinbahn organisiert Pokémon-Sonderfahrt mit der Straßenbahn (04.08.2016) +++ 

In einem Straßenbahn-Sonderzug können am Donnerstag, den 4. August 2016 ab 16:00 Uhr insgesamt 90 Pokémon Go-Spieler am durch Düsseldorf fahren, um Jagd auf Pikachu und Co. zu machen. Damit die Teilnehmer mit ihren Smartphones möglichst viele Pokémon fangen und gleichzeitig virtuelle Eier ausbrüten können, fährt die Bahn besonders langsam. 

+++ Rotenburg: Pokémon-Jäger blockieren mit ihren PKW den Bahnhofsvorplatz (04.08.2016) +++ 

Auf dem Bahnhofsvorplatz im hessischen Rotenburg (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) haben Fahrer im Pokémon-Fieber für ein Verkehrschaos gesorgt. Die Pokémon Go spielenden Fahrzeuginsassen ließen zum Teil ihre Fahrzeuge mit laufendem Motor stehen. Nachdem eine Funkstreife der Polizei eingetroffen war und den zum Glück einsichtigen Akteuren gründlich den Kopf gewaschen hatte, wurde die Ordnung schnell wiederhergestellt. 

+++ Pokémon Go kostet Olympia-Sieger über 4000 Euro (03.08.2016) +++

Kohei Uchimura (27), Turn-Olympiasieger und Gaming-Fan, hat in Rio de Janeiro hoffentlich mehr Glück im Wettbewerb als bei der Monsterjagd. Der sechsmalige Mehrkampf-Weltmeister spielte auf seinem Handy Pokémon Go – und erhielt für seine relativ erfolglose Jagd nun eine Rechnung über rund 4400 Euro Roaminggebühren.

Das berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo. "Uchimara mag zwar keine Pokemons fangen, die Goldmedaille fängt er aber auf jeden Fall", kommentierte die Zeitung "Nikkan Sports".

+++ Störung der Totenruhe: Pokéstops von schwedischem Friedhof entfernt (03.08.2016) +++ 

Auf einem Friedhof in der schwedischen Stadt Umeå haben Pokémon Go-Jäger Angehörige so verärgert, dass sich die Schwedische Kirche eingeschaltet hat. Entwickler Niantic Labs reagierte in diesem Fall umgehend auf die Beschwerde. Zum Artikel

+++ Pokémon Go-Fieber auch in Berliner Ministerien (03.08.2016) +++ 

Die Begeisterung fürs virtuelle Jagen kleiner Monster hat auch die deutschen Ministerien erfasst: "Alle Pokémon im Auswärtigen Amt sind gefangen + an das Innenministerium übergeben", schrieb das Auswärtige Amt auf Twitter. Dort bedankten sich die Kollegen für die Unterstützung - "gerade in der Ferienzeit." Zum Artikel 

+++ Berliner Startup-Unternehmen bietet Pokémon Go-Versicherung an (03.08.2016) +++ 

Der Hype um das Handyspiel "Pokémon Go" ruft die Versicherer auf den Plan. Auf der Jagd nach den Pokémon-Monstern erleiden abgelenkte Spieler immer häufiger Unfälle und Verletzungen. Jetzt bietet das Berliner Unternehmen Knip erstmals eine "Pokémon-Versicherung": Passionierte Zocker des Augmented-Reality-Spiels können sich damit gegen Unfälle absichern - zumindest zum Teil. Zum Artikel 

+++ Schwäbisch Gmünd: Junger Mann löst mit wilder Pokémon-Jagd Polizeieinsatz aus (03.08.2016) +++ 

Auf der Jagd nach virtuellen Pokémon-Monstern hat ein junger Autofahrer in Schwäbisch Gmünd (Ostalbkreis) alles um sich herum vergessen und damit für einen Polizeieinsatz gesorgt. Eine Frau hatte am Dienstagabend beobachtet, wie der Fahrer plötzlich anhielt, fluchtartig seinen Wagen verließ und "wie wild" über eine Wiese in einen Wald rannte, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Das Auto ließ er unverschlossen stehen und kehrte rund zwei Stunden lang nicht zurück. Die Polizei kontaktierte die Fahrzeughalterin, die Mutter des jungen Mannes. Die erzählte den Beamten schließlich, dass ihr Sohn "völlig in Ordnung" und nur einem Pokémon hinterhergerannt sei. 

+++ New York verbietet Sexualstraftätern auf Bewährung Pokémon Go (02.08.2016) +++ 

Sexualstraftäter auf Bewährung dürfen im US-Bundesstaat New York künftig kein "Pokémon Go" mehr spielen. Die Gefahr, dass Kinder über das Smartphone-Spiel in unsichere Gegenden gelockt würden, sei zu groß, teilte Gouverneur Andrew Cuomo mit. 

Die fast 3000 unter Aufsicht lebenden Sexualstraftäter dürfen das Spiel und vergleichbare Spiele nicht mehr herunterladen oder darauf zugreifen. Cuomos Büro habe die Google-Tochter Niantic Labs, die die App zusammen mit Nintendo entwickelte, kontaktiert und um Hilfe bei Umsetzung der neuen Regelung gebeten. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go schafft 100 Millionen Downloads (02.08.2016) +++ 

Wie das IT-Magazin "Digital Trends" unter Berufung auf die Mobile Games-Analysten von "App Annie" berichten, hat das für iOS und Android erhältliche Mobilspiel "Pokémon Go" von Niantic Labs inzwischen die Marke von 100 Millionen Downloads geknackt. Damit hat der am 6. Juli 2016 gestartete Titel einen neuen Rekord aufgestellt - Angry Birds brauchte 2011 für diese Marke fast ein ganzes Jahr. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go: Entwickler Niantic bringt erstes Update (01.08.2016) +++ 

Entwickler Niantic Labs hat das erste große Update für seinen Mobile Games-Hit "Pokémon Go" auf den Markt gebracht. In den aktuellen Versionen 0.31.0 (Android) und 1.1.0 (iOS) sind neue Features und Bugfixes, aber auch neue Fehler enthalten. Zudem wurden auch bestimmte Funktionen entfernt, was viele User mit Punktabzügen in den App-Store-Bewertungen quittierten. Zum Artikel 

+++ Keine Pokémon in Rio de Janeiro: Athleten sind enttäuscht (01.08.2016) +++ 

Ohne die Jagd auf Pokémon muss sich Anna Green jetzt doch mehr auf ihr Training konzentrieren. Weil es in Brasilien keinen Zugriff auf den Spiele-Renner gibt, müssen auch die Olympia-Athleten auf das beliebte Spiel verzichten. Schon in den nächsten Tagen könnte die US-amerikanische Firma Niantic das Spiel auch für den brasilianischen Markt freigeben. Bis dahin müssen sich Sportler, Touristen und Einheimische aber noch gedulden. 

+++ Pokémon Go: Fahrer crasht in Melbourner Schulgebäude (29.07.2016) +++ 

Im Mobilspiel geht es bekanntlich darum, virtuelle "Pokémon"-Monster zu fangen, die sich an verschiedenen Orten in der realen Welt verstecken. Leider sind zahlreiche Spieler in ihrem Jagdfieber nicht zu bremsen und missachten den Verkehr. In Melbourne ignorierte jetzt ein 19 jähriger das Prinzip "Don’t drive and Pokémon" und beschädigte ein Schulgebäude. Zum Artikel 

+++ Kauf von Pokémon-Go-Konten ist nicht ohne Risiken (29.07.2016) +++ 

Im Netz ein fortgeschrittenes Pokémon-Go-Konto zu kaufen, kann viel Ärger mit sich bringen. Spielern droht im Falle der Entdeckung der Verlust des Kontos. Das geht aus den Nutzungsbedingungen des Spiels hervor. 

+++ 18-jähriger Pokémon-Jäger fordert mitten der Nacht Einlass in Wohnwagen (29.07.2016) +++

Vehement hat ein 18-jähriger Pokémon-Jäger im rheinland-pfälzischen Polch mitten in der Nacht zum Freitag Zugang zu einem Wohnwagen gefordert. Dessen Bewohnerin freute sich über den Besuch jedoch gar nicht und rief die Polizei, wie die Beamten in Mayen mitteilten. Um 04.28 Uhr habe die Frau angerufen und berichtet, "dass fortwährend jemand an die Tür des Wohnwagens hämmerte und Einlass forderte". 

"Vor Ort konnte dann ein 18-Jähriger als Hämmerer festgestellt werden, der als Grund für seine Anwesenheit angab, dass er dort Pokémon sammeln würde", erklärte die Polizei und ergänzte: "Ihm wurde, ohne dass die Einsatzkräfte den Wohnwagen durchsucht hätten, verdeutlicht, dass dort keine Pokémon auf ihn warten"

+++ Pokémon Go"-Jäger in Japan fangen sich selbst  (28.07.2016) +++ 

Japan ist im "Pokémon Go"-Fieber. So sehr, dass Bahngesellschaften, Atombetreiber und selbst die Atombomben-Gedenkstätten in Hiroshima und Nagasaki den Betreiber um Einhalt gebieten müssen. Bisweilen stellen sich die Spieler allerdings auch schon mal selbst ein Bein. Auf der Jagd nach kleinen Monstern sind in Japan gleich mehrere "Pokémon Go"-Spieler selbst zu Gefangenen geworden.

Weil sie in einer öffentlichen Parkanlage der Stadt Yamagata bis in den tiefen Abend hinein so sehr in das Spiel auf ihren Smartphones vertieft waren, merkten die Spieler nicht, als sich die Tore des Parks wie an jedem Tag schlossen, wie der japanische Fernsehsender NHK am Donnerstag berichtete. Daraufhin gingen bei der zuständigen Wachgesellschaft mehrere Hilferufe ein. Nach einer Stunde schließlich konnten die selbstvergessenen Autofahrer den Park wieder verlassen. Zum Artikel 

+++ No-go-Areas für "Pokémon Go"-Jäger (28.07.2016) +++ 

Es geht in dem Game darum, virtuelle "Pokémon"-Monster zu fangen, die sich an verschiedenen Orten in der realen Welt verstecken. Zahlreiche Spieler sind in ihrem Jagdfieber nicht zu bremsen und kennen buchstäblich keine Grenzen beim Versuch, mit ihrem Smartphone möglichst viele der virtuellen Monster überall zu fangen. Dabei gehen sie aber oft zu weit - finden vor allem Sicherheitsbehörden und historische Stätten. Nun wird an den kalifornischen Entwickler Niantic Labs appelliert, sensible Orte aus der App zu entfernen. Behörden und Verwaltungen definieren aber auch schon weltweit No-go-Areas. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go: Krankenkassen schätzen Spiel unterschiedlich ein (28.07.2016) +++

Die virtuelle Monsterjagd an der frischen Luft bringt nach Ansicht der Techniker Krankenkasse (TK) in Bayern Stubenhocker in Bewegung. Für "Pokémon Go" müsse man "tatsächlich nach draußen", sagte Christian Bredl von der TK. Die Bewegung sei ein prima Präventionsansatz gegen Rückenschmerzen und Übergewicht. Die AOK meldet dagegen Bedenken an und verweist auf die Gefahren im Straßenverkehr. 

+++ Genervt von nächtlichen Pokémon-Jägern: Pfälzer schlägt zu (28.07.2016) +++ 

Die Suche nach virtuellen Pokémon vor seinem Haus hat einen Mann in der Oberpfalz zu rabiaten Mitteln greifen lassen. Der Mann schlug mit einem Holzstock auf ein parkendes Auto ein, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Der Schaden wurde mit 500 Euro beziffert. Nach Angaben des Mannes treffen sich seit Beginn des Hypes um das Online-Spiel "Pokémon Go" Tag und Nacht Spieler mit laufendem Automotor und lauter Musik vor seinem Haus. Offensichtlich befindet sich dort einer der Treffpunkte für die Jäger der fiktiven Monster.

+++ Mangelnder Respekt: Hiroshima-Gedenkstätte verärgert über "Pokémon"-Jäger (28.07.2016) +++ 

Die Gedenkstätte für die Opfer des Atombombenabwurfs in Hiroshima stemmt sich gegen einen Ansturm von Monsterjägern der App "Pokémon Go." Die Einrichtung habe den Spiele-Entwickler Niantic um Entfernung der "Pokestops" und anderen virtuellen Orte gebeten, die im Friedenspark der japanischen Stadt auftauchen, teilten Beamte mit. Die Verwaltung von Hiroshima pocht auf eine Löschung bis zum 6. August, dem Jahrestag des Nuklearbombenabwurfs im Jahr 1945 und dem Datum für die jährliche Gedenkzeremonie für die Opfer. Entwickler Niantic äußerte sich zunächst nicht zu der Anfrage. 

+++ Die Bundeswehr sieht in "Pokémon Go" eine Bedrohung (27.07.2016) +++ 

Ein Handyspiel als Sicherheitsgefahr: Das kommt auch nicht alle Tage vor. Die Bundeswehr rüstet sich jedenfalls jetzt gegen die vom Augmented-Reality-Spiel Pokémon Go ausgehende Bedrohung. Im "Sicherheitshinweis Nr. 02/2016" informiert das Verteidigungsministerium über "Sicherheitsvorkommnisse" und warnt vor Spionage und Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit der Mini-Monster-Jagd. Zum Artikel 

+++ Deutscher Spieler errecht Maximallevel - und lässt Account löschen (28.07.2016) +++

Ein deutscher Pokémon Go-Spieler hat wenige Wochen nach dem Launch das aktuelle Maximallevel 40 erreicht. Da er dafür allerdings Bots benutzte und sich nach eigener Aussage gegenüber den Mitspielern keinen Vorteil verschaffen wollte, hat er umgehend die Löschung seines Accounts bei Niantic Labs beantragt.

Das Ganze sei nur ein Experiment gewesen, erklärte der Spieler mit dem Pseudonym "_problemz ", um zu testen, wie weit man mit Levelbots im Spiel vorankommt. Dabei sei es nur um die Maximierung der Erfahrungspunkte pro Stunde gegangen - im Durchschnitt habe er einen Wert von 280.000 hinbekommen. Auf PvP-Arena-Kämpfe habe er dagegen verzichtet, um niemandem den Spaß am spiel zu verleiden. Neben dem Bot-Einsatz waren laut "_problemz " auch 131 Glücks-Eier vonnöten, um 20 Millionen Erfahrungspunkte und damit das aktuelle Maximallevel von Pokémon Go zu schaffen. 

+++ Pokémon Go-Fieber in NRW: Düsseldorf sperrt Brücke an der Kö (27.07.20176) +++ 

Die Stadt Düsseldorf hat wegen des Andrangs von Pokémon Go-spielenden Jugendliche die Giradet-Brücke auf der Königsallee (Kö) für den Autoverkehr gesperrt. In NRW sind zur Zeit Sommerferien. An Zeit und Gelegenheit zum Mini-Monster-Jagen mangelt es also nicht. Die Stadt schützt die Fans jetzt mit Absperrgittern und will auch Toiletten sowie Abfallbehälter aufstellen. Zum Artikel

+++ Nintendo verschiebt Release von Pokémon Go Plus-Adapter (27.07.2016) +++ 

Das bisher für Ende Juli angekündigte Hilfsmittel zum Aufspüren von Pokémon und Poké-Stops kommt erst im September 2016 auf den Markt. Einen Grund für die Verschiebung hat der Hersteller nicht genannt, sondern sich nur bei den Trainern für ihre Geduld bedankt. Der Plus-Adapter wird per Funk mit den Smartphones verbunden und zeigt mit Vibrationen und einer blinkenden LED an, sobald in der Nähe Beute auftaucht. 

+++ Pokémon Go: Tüftler bastelt Hilfsschablone für die erfolgreiche Jagd (27.07.2016) +++ 

Pokémon mit gezielt geschleuderten Bällen abzuschießen, ist in der Hektik der Jagd manchmal gar nicht so einfach. Der Tüftler Jon Cleaver hat jetzt eine Zielhilfe für das iPhone 6 konstruiert, die wie eine Schiene über das Handy geschoben wird und das zielgenaue Werfen enorm erleichtert. Sanktionen von Hersteller Niantic Labs sind dabei kaum zu befürchten, schließlich manipuliert man nicht den Programmcode des Mobile Games. Wer über einen 3D-Drucker verfügt, kann sich die Daten für die Schablone kostenlos aus dem Netz herunterladen. Bei genügend Interesse will Cleaver auch andere Handy-Typen versorgen. 

+++ Großbritannien: Lehrerin gibt Realjob auf und will Poké-Trainerin werden (26.07.2016) +++ 

Das Augmented-Reality-Spiel Pokémon Go von Entwickler Niantic Labs wurde innerhalb von 19 Tagen mehr als 75 Millionen Mal auf iOS- und Android-Geräten weltweit heruntergeladen. Potentielle Kunden sind also in ausreichender Zahl vorhanden für die 26 jährige Lehrerin aus Großbritannien, die ihren Realjob gekündigt hat, um sich selbstständig zu machen und Poké-Trainerin zu werden. 

Dumm nur, das Entwickler Niantic Labs und The Pokémon Company den Account-Handel in den AGB zum Mobile Game explizit untersagen. Die Nutzungsbedingungen, denen man vor dem Spielstart zustimmen muss, verbieten den Verkauf von Pokémon Go-Accounts und Ressourcen gegen Echtgeld. Dem Geschäft dürfte also keine allzu große Dauer beschieden sein. Zum Artikel

+++ 75 Millionen Pokémon Go-Downloads: Entwickler hat neue Ideen (26.07.2016) +++ 

Das Smartphone-Spiel Pokémon Go wurde innerhalb von 19 Tagen mehr als 75 Millionen Mal auf iOS- und Android-Geräten weltweit runtergeladen. Das berichte das Branchenportal "Techcrunch" unter Berufung auf die Datenanalysten von SensorTower. Derzeit ist das Spiel in 32 der 100 insgesamt Länder verfügbar, in denen Apple und Google ihre Apps anbieten. Die Downloadzahlen in den USA gingen nach einer sehr erfolgreichen Startwoche wieder deutlich zurück. 

Unterdessen verrieten die Entwickler von Pokémon Go Details über die Weiterentwicklung des populären Spiels. "Derzeit ist nur ein Zehntel der Ideen, die wir zu Beginn des Projekts vor zwei Jahren im Kopf hatten, umgesetzt", sagte Niantic-Chef John Hanke. Zum Artikel

+++ Pokémon Go-Hype kurbelt Geschäft mit Sammelkarten an (25.07.2016) +++ 

Der Hype um das Handy-Spiel "Pokémon Go" hat auch das Geschäft mit den Sammelkarten zu den kleinen Monstern aus den 90er Jahren wieder angekurbelt. Beim Online-Auktionshaus Ebay würden seit dem Start des Handy-Spiels jeden Tag durchschnittlich doppelt so viele Karten verkauft, wie davor, geht aus einem Bericht des US-Auktionshauses Heritage Auctions vom Freitag (Ortszeit) hervor. Viele Karten würden für tausende Dollar verkauft, die teuersten für mehr als 100.000 Dollar (etwa 90.000 Euro). 

+++ Pokémon Go-Hype: Nintendo-Aktie gibt Teil der Gewinne wieder ab (25.07.2016) +++ 

Die wegen des Erfolgs des Spiels "Pokémon Go" rasant gestiegene Nintendo-Aktie hat am Montag einen Teil der Gewinne wieder abgegeben. Der Kurs sackte um fast 18 Prozent auf 23.220 Yen ab. Nintendo hatte am Freitag die Anleger gewarnt, dass der Ansturm auf das Smartphone-Spiel vorerst keine Auswirkungen auf die Gewinnprognose haben werde. Der Kurs der Nintendo-Aktie hatte sich zuvor seit dem Start des Spiels vor knapp drei Wochen mehr als verdoppelt. 

Nintendo ist bei "Pokémon Go" nur ein Kooperationspartner. Das Spiel wird von der Games-Firma Niantic Labs und der Nintendo-Beteiligung The Pokémon Company produziert. 

+++ Pokémon Go-Jagd kann teuer werden: Polizei warnt vor erhöhtem Unfallrisiko (25.07.2016) +++

Bei der öffentlichen Jagd auf Handy-Jagd auf Pikachu, Schiggy und Co im wirklichen Leben die Unfallgefahren: "Ein Pokémon ist es doch nicht wert, das eigene Leben oder das Leben anderer aufs Spiel zu setzen", warnt Virginie Wegner von der Frankfurter Polizei. Die Fixierung auf das Smartphone nutzen zudem Kriminelle aus: Während der Monster-Jäger die wirkliche Welt um sich herum vergisst, klauen Trick- und Taschendiebe den Geldbeutel. 

+++ Polizei geht gegen Pokémon-Sammler vor (24.07.2016) +++

Die Polizei in Braunschweig geht verstärkt gegen "Pokémon Go"-Spieler vor. Am Samstag verhängten die Beamten im Bereich der Alten Waage innerhalb einer halben Stunde 30 Verwarngelder in Höhe von je 20 Euro, wie die Polizei mitteilte. Dort versammeln sich Tag und Nacht oft mehr als 100 Menschen, um die digitalen Monster einzufangen. Die Polizei wird ständig wegen Ruhestörung gerufen oder weil die Spieler auf der Jagd nach den Pokémon mit dem Auto durch die Fußgängerzone fahren. 

Auch die Polizei in Frankfurt zieht die Zügel an: "Die Leute denken überhaupt nicht mehr darüber nach, auf welchem Terrain sie sich bewegen". Wer bei der Suche nach den virtuellen Monstern mit dem Smartphone unerlaubt in fremde Grundstücke eindringe, müsse aber mit einer Anzeige wegen Hausfriedensbruchs rechnen, erklärte Sprecherin Virginie Wegner. 

+++ Pokémon-Hatz: Polizei bittet um Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln (22.07.2016) +++ 

Das Smartphone-Spiel "Pokémon Go" schlägt weiter Wellen. In Kassel brach unter dem Ansturm von Verkehrsregeln-resistenten Pokémoniern am Donnerstagabend kurzzeitig der Verkehr vor die Elisabeth-Kirche nahe dem Friedrichsplatz zusammen, weil mehrere Hundert Spieler an beieinander liegenden Pokémon-Hotspots auf der Jagd nach seltenen Exemplaren waren. Das Ende vom Lied: Polizei und Ordnungsamt sorgten gegen 22:30 Uhr in einer konzertierten Aktion für die Räumung der Gegend. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go ist nun auch in Japan gestartet (22.07.2016) +++ 

Das Smartphone-Spiel "Pokémon Go" ist nach gut zwei Wochen Wartezeit, für die sich Co-Entwickler Junichi Masuda in aller Form entschuldigte, am Freitag auch in Japan - dem Geburtsland der Pokémon-Monster - an den Start gegangen. Zuvor war die App bereits in rund 30 anderen Ländern veröffentlicht worden und hatte einen wahren Hype ausgelöst. 

Angesichts von Berichten aus dem Ausland, wo es bereits mehrere Unfälle mit unaufmerksamen "Pokémon"-Spielern gab, rief die japanische Regierung die eigene Bevölkerung zu erhöhter Vorsicht auf. Zum Artikel 

+++ Herzspezialisten finden Pokémon Go gut (21.07.2016) +++ 

Die "American Heart Association", der Standesverband der US-Kardiologen, hat sich lobend zum Augmented Reality-Spiel "Pokémon Go" von Hersteller Niantic Labs geäußert. Bewegungsfaule Menschen würden damit vor die Tür gelockt und müssten sich körperlich betätigen, was ihrer körperlichen Konstitution sehr zugute komme. Zum Artikel 

+++ Pokémon-Jäger erwischt Pärchen beim Sex (21.07.2016) +++ 

Ein 18jähriger Pokémon Go-Spieler hat in einer Grünanlage in Offenhausen ein offenbar stark angetrunkenes Paar beim Liebesspiel erwischt. Die beiden ignorierten den jungen Mann, der daraufhin die Polizei rief. Die Beamten mussten schließlich körperlichen Zwang anwenden, um das Paar zu trennen. Auf die liebestollen Herrschaften wartet jetzt eine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. 

+++ Experimentelle Flugdrohne: Pokémon schneller finden / Brutbeschleunigung (21.07.2016) +++ 

Die Firma Trndlabs arbeitet an einer Pokémon-optimierten Flugdrohne, Das Smartphone mit der App wird dabei ins die Steuereinheit eingeklinkt und und mit dem Fluggerät verbunden. Danach soll man auch abgelegen platzierte Pokémon aus der Luft erwischen können, verspricht das Unternehmen. Wann das Produkt käuflich erworben werden kann, ist noch unklar. 

+++ Im Eifer der Jagd: Jugendliche verirren sich in Höhle (21.07.2016) +++

Eine Gruppe Jugendlicher hat sich bei der Pokémon Go-Jagd in der englischen Grafschaft Wiltshire in einer Höhle verirrt und den Ausgang nach Draußen nicht mehr gefunden. Irgendwann gelangte die Gruppe an einen Ort mit Empfang und per Handy erfolgreich nach Hilfe. 

+++ "DontCatchAndDrive": US-Behörde stellt Pokémon-Warnschilder an Autobahnen auf +++ (21.07.2016) +++ 

Das "Arizona Department of Transportation" und das "Arizona Department of Public Safety" haben seit dem  seit dem 13. Juli an Autobahnen und wichtigen Straßenverbindungen Hinweistafeln aufgestellt, die vor der Pokémon-Jagd im Auto warnen . "Obwohl wir hoffen, dass Sie sie alle erwischen: Wenn Sie beim Fahren nicht konzentriert sind und auf die Straße schauen, erhöhen Sie das Risiko, sich selbst oder andere bei einem Unfall zu verletzen oder zu töten", schrieb ADOT-Chef John Halikowski. "Das ist kein Pokémon wert." Auch sein Kollege Captain Damon Cecil warnt: "Wollen Sie wirklich riskieren, dass die Eier, die sie gerade ausbrüten, bei einem Unfall zermalmt werden?" Also: #DontCatchAndDrive. 

+++ Vierter Toter in Dänemark gefunden +++ (21.07.2016) +++ 

In der Gegend umherstreifende Pokémon Go-Spieler haben laut einem Bericht der Tageszeitung Berlingske im Norden der Stadt Odense eine Leiche gefunden. Damit haben die Nutzer der App schon zum vierten Mal beim Zocken einen Toten entdeckt. Die Polizei ist zur Zeit mit der Identifizierung beschäftigt und prüft, ob es sich um ein Verbrechensopfer handelt. 

+++ Pokémon-Jagd im indonesischen Präsidentenpalast verboten (21.07.2016) +++ 

Im indonesischen Präsidentenpalast in Jakarta dürfen ab sofort keine Pokémon mehr gejagt werden. "Dies ist das Büro des Präsidenten, kein Spielplatz", sagte der Chef des Palast-Pressebüros, Bey Machmuddin. Rund um den Palastkomplex wurden am Mittwoch Warnschilder mit der Aufschrift "Spielen oder Jagen von Pokémon ist im Palastbereich verboten." Das Pokémon-Go-Spiel, das mithilfe von Google-Karten und einem Smartphone gespielt wird, hat weltweit begeisterte Anhänger gefunden. 

+++ Tipps & Tricks zu Pokémon Go: So werden Sie zum besten Trainer (20.07.2016) +++ 

Seit dem Release von Pokémon Go tauchen sie überall auf: Auf dem Frühstückstisch neben unserem Croissant, beim Joggenoder auf dem Weg zu Arbeit. Ganz klar: Die Pokémon haben eine stille Invasion gestartet. Doch zum Glück haben auch schon schon Millionen von Menschen die Ausbildung als "Pokémon"-Trainer in "Pokémon Go" begonnen, um die Angelegenheit wieder in den Griff zu bekommen. Wir zeigen Ihnen die besten Tipps & Tricks, die Ihnen den Aufstieg zum Pokémon-Profi-Trainer erleichtern, und erklären, welche Besonderheiten und Kniffe in dem Smartphone-Spiel stecken. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go: Mehr als 200 Fake-Apps wollen abzocken (20.07.2016) +++ 

Wer beim "Pokémon Go"-Hype dabei sein möchte, sollte vor Fake-Apps auf der Hut sein. Neben der Original-App von Niantic finden sich sowohl im offiziellen Google Play Store als auch auf anderen Plattformen oder Seiten immer wieder Fake-Apps, die bis auf den Namen nichts mit dem Spiel gemein haben und im schlimmsten Fall das Smartphone oder Tablet ausspionieren, warnt der Online-Fachdienst "Heise Security". 

+++ Pokémon Go: Wie viele Monster gibt es und wo stecken sie? (20.07.2016) +++ 

Wer "Pokémon Go" spielt, stellt ziemlich schnell fest, dass ihm manche der kleinen virtuellen Monster deutlich häufiger über den Weg laufen. Andere hingegen sind rar. Wie findet man alle? Zum Artikel  

+++ Erstes Gewaltopfer: Jugendlicher beim Pokémon Go-Spielen erschossen (20.07.2016) +++ 

Laut eines Berichts der britischen Zeitung The Independent ist in Guatemala ein Jugendlicher beim Spielen von Pokémin Go auf offener Straße ermordet worden. Angeblich war der Jugendliche spät am Abend auf den Straßen von Chiquimula, einer Stadt im Osten Guatemalas, unterwegs, als er offenbar von einem Fahrzeug heraus angeschossen wurde. Die Polizei fand mehr als 20 Patronenhülsen am Tatort. Der Jugendliche verstarb später im Krankenhaus, sein 17-jähriger Cousin wurde bei der Schießerei schwer verletzt.

Warum die Täter auf die beiden gefeuert haben, ist unklar. Die Polizei prüft, ob die Jugendlichen mit sogenannten Lockmodulen zum Tatort gelotst wurden. Bereits kurz nach Spielstart waren Berichte aufgetaucht, nach denen Täter Pokémon Go-Spieler in unsichere Gegenden gelockt haben, um sie dort auszurauben. 

+++ Kreativ: US-Polizei nutzt Pokémon-Fieber zur Gangsterjagd (20.07.2016) +++ 

Auf Facebook haben Polizeibeamte aus Manchester im US-Bundesstaat New Hampshire einen Aufruf gepostet, der dazu dienen sollte, ahnungslose Ganoven in die Falle zu locken: "Wir haben vor kurzem herausgefunden, dass ein Glurak in unserem Empfangsbereich unterwegs ist. Weil Glurak so ein seltener Charakter ist, laden wir nur eine ganz bestimmte Gruppe von Leuten ein. Wenn Ihr Name auf der folgenden Liste erscheint, sind Sie einer der Glücklichen. Kommen Sie zur Wache, um Glurak zu fangen - Beeilung, bevor er verschwindet." Auf der wahrlich exklusiv zu nennenden Liste standen Personen, die polizeilich gesucht wurden. Die müssen dann auch nur noch übersehen, dass die Beamten ihr Posting mit einem Link auf die Homepage der Polizei und auf die Liste der gesuchten Verbrecher verziert hatte. 

+++ Pokémon Go: Mehr als 200 Fake-Apps wollen abzocken (20.07.2016) +++ 

Wer beim "Pokémon Go"-Hype dabei sein möchte, sollte vor Fake-Apps auf der Hut sein. Neben der Original-App von Niantic finden sich sowohl im offiziellen Google Play Store als auch auf anderen Plattformen oder Seiten immer wieder Fake-Apps, die bis auf den Namen nichts mit dem Spiel gemein haben und im schlimmsten Fall das Smartphone oder Tablet ausspionieren, warnt der Online-Fachdienst "Heise Security". Sie geben sich entweder als das Original-Game aus oder geben vor, ein Hilfs-Tool zu sein. Die unter falscher Flagge segelnde Schadsoftware habe es meist auf Nutzerdaten abgesehen oder versuche, teure Premium-SMS zu versenden. 

+++ Deutsche Verbraucherschützer mahnen Pokémon Go-Entwickler ab (20.07.2016) +++ 

Die Anwendung "Pokémon Go" des kalifornischen Entwicklers Niantic Labs ist derzeit in aller Munde. Allerdings haben die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der App haben in den vergangenen Tagen vielfach Kritik von Verbraucher- und Datenschützern auf sich gezogen. Der Grund: Das Spielkonzept setzt voraus, dass Nutzerinnen und Nutzer personenbezogene Daten preisgeben, die nach Ansicht des "Verbraucherzentrale Bundesverbands" (vzbv) zum Teil gegen deutsche Verbraucherrechts- und Datenschutz-Standards verstoßen. Der vzbv hat nun insgesamt 15 Klauseln aus den Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen abgemahnt, die seiner Meinung nach weitreichende und nach deutschem Recht unzulässige Klauseln enthalten. Gibt das Unternehmen bis zum 9. August 2016 keine Unterlassungserklärung ab, droht ein Klageverfahren. 

Die Klauseln bewertet der vzbv auch deshalb als besonders kritisch, weil das anonyme Spielen von "Pokémon Go" praktisch nicht möglich ist. Die Nutzer müssen sich zwingend entweder über ein Google-Konto oder im sogenannten Pokémon Trainer Club (PTC) anmelden, dabei Nutzerdaten wie die E-Mail-Adresse angeben und auch die Standort-Datenfunktion ihres Mobilgeräts freigeben. Zudem behält sich der Entwickler in den Nutzungsbedingungen vor, den mit dem Spieler geschlossenen Vertrag jederzeit abzuändern oder Dienste ganz einzustellen - ohne jede Rückerstattung von Geld, das etwa in In-App-Käufe geflossen ist, kritisiert der vzbv weiter. Kritik gab es auch bezüglich der an kalifornischem Recht orientierten  weitreichende Haftungs- und Gewährleistungsausschlüssen.

+++ Bosnien: Behörden warnen vor Pokémon-Monsterjagd in Regionen mit Landminen (20.07.2016) +++ 

Wer in bestimmten Gegenden rund um Sarajevo auf Mini-Monsterjagd geht, sollte sich vorsehen, wohin er seine Füße setzt. Örtliche Behörden und Medien haben jetzt davor gewarnt, dass in einigen Gegenden noch nicht geräumte Minenfelder aus dem Balkankrieg existierten: "Wir bitten die Bürger, die aufgestellten Tafeln wegen der Minengefahr zu beachten." Nach dem Bürgerkrieg von 1992 bis 1995 liegen in dem Land noch auf einem geschätzt rund 1100 Quadratkilometer großem Gebiet verborgene Minen. Experten schätzen, dass es bis 2024 dauern wird, bis Bosnien-Herzegowina wieder minenfrei ist. 

+++ Pokémon-Alarm: Die Mini-Monster stürmen Nippon (20.07.2016) +++ 

Das Smartphone-Spiele "Pokémon Go" wird laut Medienberichten am Mittwoch auch in Japan, dem Geburtsland der Pokémon-Monster, veröffentlicht. Das berichten unter anderem das Technologie-Blog "Techcrunch" und das "Wall Street Journal". Bislang ist die App, die auch hierzulande einen wahren Hype ausgelöst hat, in 30 Ländern verfügbar, darunter den USA, Kanada und in Europa. Niantic Labs, die Entwicklerfirma hinter dem populären Spiel, habe sicherstellen wollen, dass die Server-Infrastruktur für den erwarteten Ansturm ausreiche, hieß es. In den vergangenen Tagen hatte es immer wieder Kapazitäts-Engpässe gegeben

+++ Der Boom-to-Cash-Effekt: Handel mit "Pokémon-Go"-Accounts im Internet (19.07.2016) +++ 

Das Smartphone-Spiel "Pokémon Go" ist erst seit wenigen Tagen in Europa verfügbar, doch bei Ebay ist bereits ein reger Handel mit Accounts entstanden. Wie der britische "Guardian" berichtet, versteigerte ein Spieler aus Brighton seinen Account mit hohem Spielstand für 7300 Pfund (rund 8700 Euro). Im deutschen Ebay-Shop steht zum Beispiel ein Account mit dem als extrem selten geltenden Pokémon Kabutops für 1499 Euro zum Kauf. Ein anderer Verkäufer bietet seinen Zugang, der bereits das Level 22 erreicht hat, für ungeduldige Spieler für 540 Euro an. 

Sowohl Käufer als auch Verkäufer riskieren damit jedoch, dass ihre Accounts deaktiviert werden, weil sie gegen die Nutzungsbestimmungen verstießen, betonte der "Guardian"

+++ Gesperrter S-Bahn-Tunnel in Frankfurt bleibt für "Pokémon"-Jäger tabu (19.07.2016) +++ 

Der derzeit gesperrte Frankfurter S-Bahn-Tunnel ist für die Suche nach virtuellen "Pokémon"-Monstern tabu. Fans des Handyspiels "Pokémon Go" bekamen per Twitter einen "kleinen Sicherheitshinweis" des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV): "Auch wenn es euch schwerfällt, doch für die Jagd ist und bleibt der #tunnelzu ;)". Nach einem Pressetermin im Tunnel hatte ein RMV-Mitarbeiter getwittert: "Man fasst es nicht! #PokemonGO überall, selbst in den dunklen Gängen des S-Bahn-Tunnels."

Das Spiel, bei dem per App und Handykamera Monsterfiguren an realen Orten gesammelt werden, ist seit Mitte vergangener Woche in Deutschland verfügbar und ein echter Hit. Der S-Bahn-Tunnel bleibt wegen Bauarbeiten bis zum Ende der Sommerfeiern geschlossen. 

+++ Franzose bei Pokémon-Jagd in Indonesien festgenommen (19.07.2016) +++ 

Wie die Nachrichtenagentur AP meldet, hat sich ein Franzose bei der Jagd auf Pokémon auf das Gelände eines indonesischen Militärstützpunkts verirrt. An einem Kontrollpunkt der Militäranlage in Cirebon sei der 27-Jährige am Montagabend festgenommen worden, teilte ein Polizeisprecher der Provinz West-Java am Dienstag mit. Einige Stunden später sei er freigelassen worden: Es sei deutlich geworden, dass er die Anlage unabsichtlich bei der Jagd auf die kleinen virtuellen Monster betreten habe.

+++ Strategiewechsel: "Pokémon"-Fieber zwingt Nintendo in eine neue Realität (19.07.2016) +++ 

Noch nie zuvor hat eine Smartphone-App so schnell Börsenwert geschaffen. Bisher sperrte sich Nintendo gegen den Sprung auf Mobiltelefone und brachte seine Spiele nur für die eigenen Konsolen heraus. Mit "Pokémon Go" begibt sich Nintendo schließlich auf diesen Weg des Wandels. Der erste Schritt wurde jahrelang hinausgezögert. Es wurde jedoch immer deutlicher, dass auch ein Unternehmen mit einer millionenfachen Fangemeinde die Realität nicht mehr ignorieren kann: Smartphone und Tablet werden immer mehr zum Spielgerät der Wahl. Zum Artikel 

+++ Umfrage: Gut jeder Zweite hält "Pokémon"-App für Verkehrsrisiko (19.07.2016) +++ 

Mehr als jeder Zweite in Deutschland hält das Smartphone-Spiel "Pokémon Go" für ein Verkehrsrisiko. Zugleich machen sich viele Sorgen um den Datenschutz - glauben aber auch, dass sich Leute mehr bewegen, wenn sie mit der App spielen. Der Aussage, dass ein Spiel wie "Pokémon Go" eine Gefahr im Straßenverkehr darstelle, stimmten 32 Prozent in einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov "voll und ganz", weitere 28 Prozent "eher" zu. Diese Gefahren-Einschätzung gilt über verschiedene Altersgruppen hinweg. Zum Artikel  

+++ Nintendo dank Pokémon-Go-Begeisterung wertvoller als Sony (19.07.2016) +++ 

Die weltweite Begeisterung über das Smartphone-Spiel Pokémon Go beschert dem japanischen Videospielekonzern Nintendo einen sagenhaften Aufstieg an der Börse. Am Dienstag legte die Aktie im Laufe des Vormittags erneut um fast elf Prozent zu und der Börsenwert von Nintendo erreichte 4,36 Billionen Yen (37,3 Milliarden Euro). Damit zog das Unternehmen am Elektronikkonzern Sony vorbei. 

+++ Pokémon im Nahen Osten: Israelische Marine wird fündig - Angst vor Spionage (18.07.2016) +++ 

Auch Israelis und Palästinenser werden von der Pokémon Go-Welle mitgerissen, die gegenwärtig rund um den Globus schwappt. Aber wie immer in dieser Konfliktregion bekommt auch die Jagd mit dem Mobiltelefon auf die virtuellen Comicfiguren sofort eine hochpolitische Note. Staatspräsident und Militär nutzen sie als PR-Mittel, Palästinenser illustrieren ihre eingeschränkte Bewegungsfreiheit. Befürchtet wird zudem, dass Diplomaten und Soldaten unfreiwillig zu Spionen werden. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go: Dienstleister in den USA geht mit Kunden-Smartphones auf die Jagd (18.07.2016) +++ 

Wer selbst keine Zeit hat, kann jetzt in den USA mit Hilfe des Dienstleisters "PokéWalk" seine Pokémon-Fangquote optimieren. Dabei gehen per App beauftragte Mitarbeiter mit den Kunden-Smartphones auf die Pirsch. Für zwei Kilometer zurückgelegten Weg werden zehn US-Dollar fällig, Verdoppelt man die Strecke, kostet es auch jeweils doppelt soviel . Die Firma versichert, dass man nach dem Smartphone-Gassigang auf aller Fälle mehr Minimonster als vorher auf seinem Konto hat. Wer mag, kann kontrollieren, welche Strecke die "Gassigänger" mit dem eigenen Smartphone zurückgelegt haben, wo es sich aktuell befindet und wann das Gerät zurückgebracht wird. 

+++ Pokémon-Go-Spieler stolpern in Schießtraining auf Truppenübungsplatz (18.07.2016) +++

Auf der Jagd nach virtuellen Monstern sind drei Spieler der neuen Smartphone-App "Pokémon Go" einem Bericht zufolge in der Lüneburger Heide in eine echte Schießübung gestolpert. Wie die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" am Wochenende berichtete, sammelte ein Wachdienst die drei Spieler auf dem Truppenübungsplatz der Bundeswehr im niedersächsischen Bergen auf. Dort wurde den Angaben zufolge gerade mit scharfer Munition zu Übungszwecken geschossen. Den Angaben zufolge hatten die Pokémon-Monsterjäger sich weder von einer geschlossenen Schranke noch der roten Flagge, die auf Schießübungen hinweist, vom Betreten des militärischen Sperrgebiets abbringen lassen. Dem Bericht zufolge müssen sie nun mit einer Anzeige wegen unbefugten Betretens einer militärischen Anlage rechnen. 

+++ Pokémon Go: Was Eltern dazu wissen müssen (17.07.2016) +++ 

"Pokémon Go" fasziniert derzeit viele - auch Kinder.  Bei dem Handyspiel müssen digitale Monster in der echten Welt gefangen werden. Das macht Spaß, ist allerdings auch nicht ohne Risiko. Worauf Eltern achten sollten. Zum Artikel

++++ Australische Polizei warnt vor Unfällen und Überfällen (15.07.2016) +++ 

Pokémon Go-Spieler leben gefährlich: Kriminalität und Verkehrsverstöße im Zusammenhang mit dem Smartphone-Spiel Pokémon Go nehmen zu: In Australien berichtete die Polizei am Freitag von mehreren Vorfällen, darunter ein Überfall auf ein junges Paar in einem Park im Süden von Sydney. Zwei Maskierte hätten den beiden 29-Jährigen aufgelauert und sie mit einer Schusswaffe bedroht. Die beiden Pokémon-Spieler war am Abend auf Monsterjagd in dem Park unterwegs. Die mutmaßlichen Täter flohen ohne Beute. 

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Noch häufiger kommt es zu Beinahe-Unfällen im Straßenverkehr: In Sydney mussten zwei 17-Jährige eine Strafe zahlen, weil sie das Spiel am Steuer ihres Autos spielten, wie die Polizei mitteilte. Nur wenige Tage zuvor konnte im Bundesstaat Western Australia eine Polizeiauto nur knapp einem Mädchen ausweichen, das auf sein Handydisplay starrte. "Pokémon ist gefährlich", warnte die Polizei daraufhin im Kurzmitteilungsdienst Twitter. 

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Genervte Anwohner in Rhodes, einem westlich gelegenen Vorort der Metropole Sydney, haben angesichts des nervenden nächtlichen Andrangs von Tausenden Pokémon Go-Spielern zur Notwehr gegriffen und diese mit Wasserbomben und Eiern attackiert. Das Pech der Einwohner: In Rhodes gibt es drei Pokéstops und mehrere seltene Monster, was für den entsprechenden Andrang und viel Unruhe sorgt. Berichten von Anwohner zufolge haben sich inzwischen auch Straßenhändler unters Volk gemischt haben, die Akku-Packs für Smartphones verkaufen. 

+++ Nur an einem einzigen Ort kann Pokémon Go in Südkorea gespielt werden (15.07.2016) +++ 

Überall jagen Menschen mit Smartphones kleinen virtuellen Monstern hinterher - nur nicht in Südkorea. Gesetzliche Regeln schließen das Land vom "Pokémon Go"-Boom aus. Eigentlich. Denn es gibt einen Ort, aus dem Pikachu und Co. nicht verbannt sind, offenbar aus Versehen. Nun erlebt die Küstenstadt Sokcho laut eines AP-Berichts einen beispiellosen Ansturm - vermutlich, weil Kartographen ein Fehler unterlaufen ist und sie das Gebiet zum angrenzenden Nordkorea gezählt haben. 

Die Einschränkungen für die Nutzung von Google Maps in Südkorea haben sicherheitspolitische Gründe. Das Verhältnis zum Nachbarland Nordkorea ist angespannt. Man befürchtet die Preisgabe sensibler Informationen, zum Beispiel, was die Lage von Militäreinrichtungen angeht. Nächsten Monat will die Regierung darüber entscheiden, ob und in welchem Umfang Google südkoreanisches Kartenmaterial verwenden darf. Offen ist, wie sich der "Pokémon Go"-Boom auf die Entscheidung auswirkt.

+++ Börsenwert von Nintendo durch Hype um Pokémon Go fast verdoppelt (15.07.2016) +++ 

Seit dem Start des Smartphone-Spiels Pokémon Go hat sich der Börsenwert des japanischen Videospiel-Konzerns Nintendo fast verdoppelt. Am Freitag legte die Nintendo-Aktie an der Börse in Tokio erneut kräftig zu und verbuchte ein Plus von 9,8 Prozent. Innerhalb von sieben Handelstagen schoss sie damit um 93,2 Prozent auf 27.780 Yen (rund 238 Euro) in die Höhe. 

+++ Israel verbietet "Pokémon Go" in Botschaften und Militär-Stützpunkten (15.07.2016) +++ 

Israel hat nach einem Bericht der Nachrichtenagentur dpa die Angehörige seiner Botschaften weltweit angewiesen, die Smartphone-App "Pokémon Go" nicht am Arbeitsplatz zu spielen. "Wegen Sicherheitsaspekten muss man vorsichtig sein", sagte ein Sprecher des Außenministeriums am Donnerstag und bestätigte damit einen Bericht von "Yedioth Ahronoth". Problematisch sei beispielsweise das Fotografieren in den Büros. Auch im Ministerium in Jerusalem sei die Nutzung untersagt. 

Soldaten auf Armee-Stützpunkten ist es ebenfalls verboten, die App zu spielen. Hintergrund sei "die Sorge, dass sensible militärische Informationen durchsickern können, wie Bilder und Standorte von Militärbasen", sagte ein Armeesprecher. 

+++ Mit Haftbefehl gesucht: Polizei erwischt 18-Jährigen bei "Pokémon Go" (15.07.2016) +++ 

Weil er unaufmerksam "Pokémon Go" auf seinem Smartphone spielte, ist ein per Haftbefehl gesuchter 18-Jähriger der Polizei in Trier ins Netz gegangen. Nun muss der Mann für ein halbes Jahr ins Gefängnis, wie die Beamten mitteilten. Bisher hatte er sich der Strafe entzogen. Der 18-Jährige war am Donnerstag mit einem Freund auf der Suche nach den virtuellen Monstern durch Trier gezogen, während die Polizei in der Gegend nach dem Rechten sah. 

Schmerzhaft endete eine Monsterjagd für einen Pokémon-Go-Spieler in der Nähe von Aachen. Der 27-Jährige suchte in der Nacht zum Freitag in einem privaten Garten in Alsdorf nach den Minimonstern und wurde dabei vom Hausbesitzer überrascht. Dieser verfolgte den vermeintlichen Einbrecher mit einem Baseballschläger und verpasste ihm schließlich Schläge auf die Oberschenkel. 

+++  Gedenkstätte protestiert: Museum Auschwitz will kein "Pokémon Go" auf Ex-Lagergelände (15.07.2016) +++

Die Gedenkstätte Auschwitz hat die Macher der Smartphone-App "Pokémon Go" aufgefordert, das Gelände des ehemaligen deutschen Konzentrationslagers aus dem Spiel zu entfernen. Damit habe das Museum auf Bilder der virtuellen Monster vor historischen Gedenktafeln reagiert, die in US-Medien veröffentlicht worden waren, sagte Museumssprecher Bartosz Bartyzel am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. 

+++ Mobile Games-Phänomen "Pokémon Go": Wie kommt es zu dem Hype? (15.07.2016) +++ 

Warum jagen Millionen Menschen auf der Straße virtuelle Monster? Innerhalb weniger Tage versetzten "Pokémon"-Figuren die Welt in Aufruhr. Mit "Pokémon Go" hat der zuletzt schwächelnde Spiele-Anbieter Nintendo den Schritt auf den Smartphone-Markt gewagt und einen furiosen Erfolg verbucht. Auch Deutschland wird inzwischen vom Pokemon-Hype überrollt. 

"Die Gründe sind vielfältig", sagt Medienpädagoge André Weßel vom "Institut Spielraum" der Technischen Hochschule Köln. Da ist zum einen die Verquickung eines alten Spielkonzepts mit einer neuen Technik, der Augmented Reality. "Es liegt voll im Trend, die wirkliche Welt mit digital generierten Zusatzobjekten zu bereichern und die Grenzen zischen der realen, physisch erfahrbaren Welt und der virtuellen Welt zu verwischen." Zum anderen werde der Entdeckungsdrang bedient. 

+++ Ägyptischer Islam-Gelehrter: "Pokémon Go" ist Sünde (15.07.2016) +++ 

Ein hochrangiger islamischer Gelehrter hält die Smartphone-App "Pokémon Go" für Sünde. Das Spiel zu spielen sei genau so verboten, wie Alkohol zu trinken, sagte der Vize-Scheich der renommierten Kairoer Al-Azhar, Abbas Schuman, am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Das Spiel habe einen negativen Einfluss auf die Spieler, ohne dass diese das bemerkten. Die Al-Azhar ist eine der wichtigsten religiösen Institutionen der islamischen Welt. 

+++ "Pokémon"-Jäger-Duo in Zoo in Ohio festgenommen (15.07.2016) +++ 

Die Jagd nach virtuellen Monstern hat zwei Nutzern der Spiele-App "Pokémon Go" im US-Staat Ohio Ärger mit der Polizei eingebrockt. Das Duo sei beim Spielen im Zoo von Toledo nahe dem Tiger-Gehege über einen Zaun geklettert, teilte die Polizei mit. Die Aktion fing eine Überwachungskamera ein, am frühen Donnerstagmorgen wurden die zwei "Pokémon"-Jäger festgenommen. Ihnen wird Hausfriedensbruch zur Last gelegt. 

+++ Monstergeschäft "Pokémon Go": Die Händler satteln den Hype (15.07.2016) +++ 

Kaum ist der Wirbel um das Smartphone-Spiel "Pokémon-Go" ausgebrochen, wittern die ersten Händler lukrative Geschäfte. Ein Wiener Autoteile-Händler gewährt 20 Prozent Nachlass auf Scheibenwischer oder Motoröle, wenn man auf dem Firmengelände ein virtuelles Monster fängt. Eine Saftbar im amerikanischen Gainesville schenkt Zockern einen Smoothie, wenn sie über die App weitere Spieler anlocken. Erste Ladenbesitzer in Deutschland erhoffen sich Geschäfte. Handelsverbände sehen neue Chancen von Unternehmen. 

+++ Zehn Orte, an denen Sie Pokémon Go nicht spielen sollten (14.07.2016) +++ 

Der Erfolg von Nintendos Smartphone-Spiel Pokémon Go führt allerorten zu Ansammlungen von Monsterjägern. Aber Vorsicht: Es gibt auch einige Plätze, an denen man Pokémon-Sammeln besser bleiben lassen sollte. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go: So hält der Akku im Spiel länger durch (14.07.2016) +++

Pokémon Go für iOS und Android zieht immer mehr Spieler in seinen Bann. Mit dem Hype steigt jedoch auch der Frust. Im Google Play Store beschweren sich die Nutzer nicht nur über Abstürze der App unter Android, sondern auch über deren hohen Akku-Verbrauch.
Bereits nach wenigen Stunden Spielzeit sind zuvor vollständig aufgeladene Energiespeicher am Ende. Zwar scheint Entwickler Niantic Labs sich der Problematik bewusst zu sein und arbeitet an einer Entschärfung, verfügbar ist ein entsprechendes Update aber bislang nicht.
In der Zwischenzeit haben wir Tipps für Sie parat, wie Sie Ihrem Smartphone beim Spielen von Pokémon Go zu mehr Ausdauer verhelfen können. Zum Artikel 

+++ Spiel mit Risiken und Nebenwirkungen: Pokémon-Jäger bekommen die rote Karte gezeigt (13.07.2016) +++ 

Institutionen und Bürger wehren sich gegen die Monsterjagd von Spielern von "Pokémon Go" in ihren Einrichtungen. Besucher seien aufgerufen, von der Nutzung der neuen Smartphone-App abzusehen, teilten das Holocaust-Museum und der Arlington-Nationalfriedhof am Dienstag mit. Am selben Tag hatte die überbordende Begeisterung für das Smartphone-Spiel Pokémon Go in einem Krankenhaus in Amsterdam für unliebsame Vorfälle gesorgt. Auswüchse gab es auch in Australien - und die kuriose Geschichte nimmt weiter Fahrt auf. Immerhin - wer als Pokemonier unabsichtlich Schäden anrichtet, genießt nach Auskunft des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) weiter Versicherungsschutz. Zum Artikel 

+++ Was ist dran an Pokémon Go: Unsere Redakteurin hat es getestet (13.07.2016) +++ 

Pokémon Go von Entwickler Niantic Labs und The Pokémon Company ist in aller Munde und ab sofort ist Pokémon Go auch in Deutschland erhältlich. Das Mobile Game, in dem die kleinen Monster ihr Smartphone-Debüt geben, hat einen Boom ohnegleichen ausgelöst. Diejenigen Spieler, die schon vor vielen Jahren auf dem Gameboy die kleinen Tierchen gesammelt haben, hat ebenso wie Neueinsteiger das Pokémon-Fieber gepackt. Das gilt auch für unsere Redakteurin, die sofort auf die Jagd gegangen ist. Daraus entstanden ist diese Anleitung mit Tipps und Tricks für die erfolgreiche Pokémon-Jagd. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go angespielt: Irre Monsterjagd mit Suchtpotenzial und Risiken (13.07.2016) +++ 

"Pokémon Go" sorgt für Wirbel in der digitalen Welt. Das Augmented-Reality-Spiel für iOS und Android von "Niantic Labs" und "The Pokémon Company" verbindet das echte Leben mit kleinen digitalen Monstern zu einer virtuellen Schnitzeljagd. Das macht ziemlich Spaß, ist allerdings auch nicht ohne Risiko. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go ist jetzt auch in Deutschland am Start (13.07.2016) +++ 

Entwickler Niantic Labs hat mächtig Gas gegeben: Die kostenlose Spiele-App"Pokémon Go" ist ab sofort für Android im deutschen Google Play-Store sowie für iOS im App Store von Apple erhältlich. Bis Mittwochmorgen war das Spiel ausschließlich in den USA, Australien und Neuseeland erhältlich. Das Mobile Game animiert die Spieler dazu, mit ihrem Smartphone durch die Gegend zu laufen und in der "echten Welt" versteckte Pokemon-Figuren "einzufangen". 

+++ Update von "Pokémon Go" schränkt Zugriff auf Google-Profile ein (13.07.2016) +++ 

Die populäre Spiele-App "Pokémon Go" ist am Dienstag mit dem Update auf Version 1.0.1 aktualisiert worden, um die übermäßigen Zugriffsrechte auf Google -Profile einzuschränken. Behoben wurden auch Login- und Absturzprobleme. Am Vortag war herausgekommen, dass das Spiel bei der Anmeldung mit Google den Zugriff auf alle Inhalte der Konten anfragte. 

+++ Die Pokémon Go-FAQ: Kleine Kampf-Monster erobern die Welt (12.07.2016) +++ 

"Pokemon" tragen seltsame Namen wie Pikachu, Traumato oder Magnetilo, kämpfen gern gegeneinander und haben eine gewaltige weltweite Fangemeinde. Hier sind die wichtigsten Fragen und Antworten zu dem Phänomen, das mit dem Smartphone-Spiel "Pokémon Go" einen neuen Schub bekam. Zum Artikel 

+++ Pokémon Go steigert Börsenwert von Nintendo um fast 60 Prozent (12.07.2016) +++ 

Der Hype um das Smartphone-Spiel Pokémon Go hat den Börsenwert des japanischen Videospiele-Konzerns Nintendo binnen weniger Tage in die Höhe katapultiert. An den zurückliegenden vier Handelstagen bis einschließlich Dienstag verbuchte die Nintendo-Aktie an der Börse von Tokio insgesamt ein Plus von 59 Prozent. Am Dienstag legte sie um fast 13 Prozent zu und schloss bei 22.840 Yen (203 Euro). 

+++ "Pokemon-Fieber" bringt Nintendo in die Smartphone-Ära (11.07.2016) +++ 

Der erste Auftritt der "Pokemon" auf dem Smartphone ist ein spektakulärer Erfolg geworden. Nintendo wagt damit schließlich den Sprung ins Geschäft mit Handy-Spielen - stellt aber auch sein bisheriges Erlösmodell in Frage. 

+++ Pokémon Go: Aufregung um den Release des Augmented Reality-Titels (07.07.2016) +++ 

Das als Gemeinschaftsprojekt von The Pokémon Company, Niantic ("Ingress") und Nintendo kreierte Augmented Reality-Game "Pokémon Go" für Android- und iOS-basierte Mobilgeräte ist inzwischen offiziell in Australien, Neuseeland und den USA gestartet. Die Veröffentlichung in Europa, Kanada und Südamerika soll nach Angaben des Herstellers "bald" stattfinden. 

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