Startseite
Sie sind hier: Home > Spiele >

Pokémon Go: Spieler stolpern in Bundeswehr-Schießübung

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Hype um Pokémon Go  

Spieler stolpern auf Bundeswehr-Gelände in Schießtraining

16.07.2016, 15:30 Uhr | AFP, dpa

Pokémon Go: Spieler stolpern in Bundeswehr-Schießübung. Wer Pokémon Go spielt, sucht die virtuellen Monster in der echten Welt. (Quelle: dpa/Henrik Josef Boerger)

Wer Pokémon Go spielt, sucht die virtuellen Monster in der echten Welt. (Quelle: Henrik Josef Boerger/dpa)

"Pokémon Go" zieht Deutschland in seinen Bann – und sorgt für kuriose Zwischenfälle. Auf der Jagd nach virtuellen Monstern sind nun drei Spieler der neuen Smartphone-App von Nintendo in der Lüneburger Heide in eine echte Schießübung gestolpert.

Wie die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" am Samstag berichtete, sammelte ein Wachdienst die drei Spieler auf dem Truppenübungsplatz der Bundeswehr im niedersächsischen Bergen auf. Dort wurde den Angaben zufolge gerade mit scharfer Munition zu Übungszwecken geschossen.

"Pokémon Go"-Spielern droht Anzeige

Den Angaben zufolge hatten die "Pokémon Go"-Monsterjäger sich weder von einer geschlossenen Schranke noch der roten Flagge, die auf Schießübungen hinweist, vom Betreten des militärischen Sperrgebiets abbringen lassen. Dem Bericht zufolge müssen sie nun mit einer Anzeige wegen unbefugten Betretens einer militärischen Anlage rechnen.

"Pokémon Go Nachtwanderung" in Hannover

Die nächtliche Jagd auf virtuelle Monster fand auch in Hannover statt. Knapp 1000 Teilnehmer trafen sich zur "Pokémon Go Nachtwanderung" getroffen. Stets das Smartphone vor Augen begaben sich die Teilnehmer auf die Suche. "Man lernt extrem viele Leute kennen, und es ist ein Kindheitstraum von mir, draußen Pokémons zu fangen", sagte der 23-jährige Florian. Beispielsweise in Berlin gab es auch schon eine "Pokémon"-Jagd.

So funktioniert "Pokémon Go"

Seit dem 6. Juli ist das neue Smartphone-Spiel "Pokémon Go" in den USA erhältlich, in Deutschland kann die App seit Mittwoch runtergeladen werden. Das kostenlose Nintendo-Spiel animiert die Nutzer, mit ihrem Smartphone durch die Gegend zu laufen und in der "echten Welt" versteckte Pokémon-Figuren einzufangen. Dabei werden die GPS-Funktion und das Kartenmaterial des Smartphones genutzt. Wer in  "Pokémon Go" eine Pokémon-Figur erwischen will, muss de facto dauerhaft auf sein Handy blicken, weswegen bereits vor den Gefahren durch das Spiel vor allem im Straßenverkehr gewarnt wird.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Dumme Idee 
Sprung auf Hai zeugt nicht gerade von Intelligenz

Diese Aktion hätte auch gerne in die Hose gehen können. Video

Anzeige


Anzeige
shopping-portal