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Pokémon-Go-Spieler stolpern in Schießtraining auf Truppenübungsplatz

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Pokémon-Go-Spieler stolpern in Schießtraining auf Truppenübungsplatz

18.07.2016, 09:06 Uhr | (jr / tz), AFP

Pokémon-Go-Spieler stolpern in Schießtraining auf Truppenübungsplatz. Die Spiele App Pokémon Go ist nun auch in Deutschland erhältlich. (Quelle: imago)

Die Spiele App Pokémon Go ist nun auch in Deutschland erhältlich. (Quelle: imago)

Auf der Jagd nach virtuellen Monstern sind drei Spieler der neuen Smartphone-App "Pokémon Go" einem Bericht zufolge in der Lüneburger Heide in eine echte Schießübung gestolpert. Wie die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" am Wochenende berichtete, sammelte ein Wachdienst die drei Spieler auf dem Truppenübungsplatz der Bundeswehr im niedersächsischen Bergen auf. Dort wurde den Angaben zufolge gerade mit scharfer Munition zu Übungszwecken geschossen.

Pokémon Go: Warnungen und Absperrungen missachtet 

Den Angaben zufolge hatten die Pokémon-Monsterjäger sich weder von einer geschlossenen Schranke noch der roten Flagge, die auf Schießübungen hinweist, vom Betreten des militärischen Sperrgebiets abbringen lassen. Dem Bericht zufolge müssen sie nun mit einer Anzeige wegen unbefugten Betretens einer militärischen Anlage rechnen.

Die kostenlose Spiele-App Pokémon Go animiert die Nutzer, mit ihrem Smartphone durch die Gegend zu laufen und in der "echten Welt" versteckte Pokémon-Figuren einzufangen. Dabei werden die GPS-Funktion und das Kartenmaterial des Smartphones genutzt.

Wer in dem Spiel eine Pokémon-Figur erwischen will, muss de facto dauerhaft auf sein Handy blicken, weswegen bereits vor den Gefahren durch das Spiel vor allem im Straßenverkehr gewarnt wird. 

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