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Microsofts Spielesparte mit Licht und Schatten

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Aktuelle Geschäftszahlen von Microsoft  

Microsofts Spielesparte mit Licht und Schatten

22.07.2016, 11:18 Uhr | jr, dpa-AFX

Microsofts Spielesparte mit Licht und Schatten. Die aktuelle Microsoft-Konsole Xbox One (Quelle: Microsoft)

Die aktuelle Microsoft-Konsole Xbox One (Quelle: Microsoft)

Microsoft kommt bei seinem großen Umbau hin zu Cloud-Diensten voran und konnte im vergangenen vierten Quartal die Erwartungen der Anleger übertreffen. Der Windows-Konzern erzielte einen Gewinn von gut 3,1 Milliarden Dollar. Im Vorjahresquartal hatte es wegen der schlecht laufenden Smartphone-Sparte rote Zahlen von rund 3,2 Milliarden Dollar gegeben. Die Spiele-Sparte konnte zum positiven Ergebnis nur teilweise beitragen: Während es mit den monatlich aktiven Nutzern auf Xbox Live nach oben ging, fiel der Umsatz um 152 Millionen Dollar - ein Minus von rund neun Prozent. Vor allem der Konsolenverkauf kriselt. 

Microsoft schwächelt beim Umsatz 

Der Umsatz sank in dem Ende Juni abgeschlossenen vierten Geschäftsquartal zugleich um sieben Prozent auf 20,6 Milliarden Dollar - vor allem, weil Microsoft inzwischen das Smartphone-Geschäft weitgehend aufgegeben hat. Der Umsatz im Cloud-Geschäft mit Diensten aus dem Netz rückte von 6,4 auf 6,7 Milliarden Dollar vor. Konzernchef Satya Nadella setzt massiv auf das Cloud-Geschäft, um die Zukunft von Microsoft in einer Welt zu sichern, in der Windows-PCs lange nicht mehr die dominierende Computer-Technik sind.

Die Sparte mit den Office-Büroprogrammen wuchs von rund 6,7 auf 7 Milliarden Dollar. In dem Bereich mit dem schrumpfenden PC-Geschäft sanken die Erlöse hingegen von 9,2 auf 8,9 Milliarden Dollar. Der Umsatz mit der Familie der "Surface"-Tablets legte um neun Prozent zu. 

Das Spiele-Business, bei dem Microsoft schon seit einiger Zeit keine Verkaufszahlen für die Xbox-Konsolenfamilie ausweist, fuhr ein Minus von 33 Prozent im Hardware-Geschäft ein. Grund dafür sollen weniger Konsolenverkäufe infolge der frühen Ankündigung von Xbox One Slim und Scorpio und die gesunkenen Verkaufspreise für die Xbox 360 und die Xbox One sein. Eine positive Trendwende soll die Anfang August 2016 erscheinende Xbox One S herbeiführen, bevor Ende 2017 die Xbox One Scorpio die Rolle als Zugpferd übernimmt.

Positive Zeichen setzt dagegen jetzt schon das Xbox Live-Business, zu dem auch die Windows 10-Gamer beitragen. Bei der neuen Lieblingswährung von Xbox-Spartenchef Phil Spencer - den monatlich aktiven Nutzern - steigerte sich Microsoft auf rund 49 Millionen. Im Vergleich mit dem Vorjahresquartal ist das eine Steigerung um zirka ein Drittel. Zudem konnte man den via Xbox Live generierten Online-Umsatz um vier Prozent verbessern. Hier wirkt sich die ab dem Frühjahr 2016 forcierte Integration von Windows 10-Spielern aus. Durch das Xbox-Play-Anywhere-Feature und plattformübergreifende Titel wie Gears of War 4 oder Forza Horizon 3 will Microsoft Xbox Live auch in Zukunft konstant nach oben bringen. 

Im gesamten Geschäftsjahr sank der Umsatz von Microsoft um rund neun Prozent auf 85,3 Milliarden Dollar, während der Gewinn von 12,2 auf 16,8 Milliarden Dollar zulegte.

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