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Pokémon Go Tipps und Tricks: So wirst du Meister-Trainer

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Tipps & Tricks zum Mobile Games-Hit  

Pokémon Go - So werden Sie zum besten Trainer

25.07.2016, 10:17 Uhr | Manuel Fritsch (jr), Medienagentur plassma

Pokémon Go Tipps und Tricks: So wirst du Meister-Trainer. Die Popularität von Pokémon Go nimmt weltweit kontinuierlich zu. (Quelle: dpa)

Die Popularität von Pokémon Go nimmt weltweit kontinuierlich zu. (Quelle: dpa)

Seit dem Release von Pokémon Go tauchen sie überall auf: Auf dem Frühstückstisch neben unserem Croissant, beim Joggenoder auf dem Weg zu Arbeit. Ganz klar: Die Pokémon haben eine stille Invasion gestartet. Doch zum Glück haben auch schon schon Millionen von Menschen die Ausbildung als "Pokémon"-Trainer in "Pokémon Go" begonnen, um die Angelegenheit wieder in den Griff zu bekommen. Wir zeigen Ihnen die besten Tipps & Tricks, die Ihnen den Aufstieg zum Pokémon-Profi-Trainer erleichtern, und erklären, welche Besonderheiten und Kniffe in dem Smartphone-Spiel stecken.  

So nutzt man den eingebauten Pokémon-Radar richtig

Pokémon Go ist nicht besonders gut darin, Dinge zu erklären. Das sporadische Tutorial in Form der kurzen Gespräche mit dem Professor verrät nicht viel. So bleibt wohl auch die extrem hilfreiche Funktion des eingebauten Pokémon-Radars vielen Spielern verborgen. In der rechten unteren Ecke sieht man eine kleine Anzeige, die sich beim Antippen öffnet. Darin werden alle Monster aufgelistet, die sich "in der Nähe" befinden. Steht eine Kreatur weiter oben in der Liste, ist sie Ihnen näher als andere. 

Viel wichtiger jedoch ist die Anzahl der "Tatzen" unterhalb der Monster-Silhouette. Die Entfernung des Fundortes wird im Spiel mit ein bis drei Fußabdrücken symbolisiert. Dabei steht jede Tatze für ungefähr 100 Meter Radius um Ihre aktuelle Position. Das heißt, wenn sich beim Laufen die Anzahl der Tatzen senkt und die Kreatur in der Liste weiter nach oben rutscht, laufen Sie in genau die richtige Richtung. Sollte sich die Anzahl wieder erhöhen, bleiben Sie am besten stehen, laufen einen Teil der Strecke wieder zurück und drehen sich dann um 90 Grad und laufen weiter in diese Richtung. So kreisen Sie das Objekt der Begierde langsam, aber sicher ein. 

  • Achtung: Aktuell gibt es bei vielen Benutzern einen "Bug", sodass immer drei Tatzen zu sehen sind, egal wie nah die Kreatur ist. Man muss sich in diesem Fall also allein auf die Veränderung der Position in der Liste verlassen.

Monster fangen, ohne komische Blicke zu ernten 

Haben Sie daraufhin einen Standort eines Pokémon ausfindig gemacht und wollen dieses fangen, schaltet sich die Kartenansicht um auf den Wurfmodus. Standardmäßig sehen Sie dann die Kreatur durch ihre Smartphone-Kamera in ihrer Umgebung sitzen. Falls es Ihnen unangenehm sein sollte, in der Öffentlichkeit wild mit dem Gerät zu gestikulieren, nur um einen guten Wurfwinkel zu erreichen, tippen Sie einfach rechts oben auf den "AR"-Schalter um. Dies deaktiviert die Augmented-Reality-Ansicht und die dafür benötigte Kamera. Dadurch wird das Monster unabhängig vom Bewegungssensor des Geräts in der Mitte des Bildschirms platziert und Sie können auch in der Straßenbahn unauffällig Monster catchen, ohne sich um ihren guten Ruf Sorgen machen zu müssen. Zusätzlich verlängert das Abschalten des AR-Modus auch die Akkulaufzeit. Und die ist bekanntermaßen das kostbarste Gut eines jeden guten Pokémon-Trainers. 

Lockstoff: Rauchobjekt korrekt einsetzen 

Einen Gebrauchsgegenstand, den man sowohl finden als auch gegen echtes Geld im App-Store kaufen kann, nennt sich "Rauch". Dieser Duftstoff lockt wilde Pokémon an die eigene Position. Nutzt man dieses Objekt an einer statischen Position, erscheinen alle fünf Minuten automatisch neue Monster. Klingt einleuchtend und selbsterklärend, aber auch hier gibt es einen sehr hilfreichen Trick: Nutzen Sie dieses Objekt lieber in Bewegung. Dann erscheinen erfahrungsgemäß nämlich alle 200 bis 300 Meter neue Pokémon. Damit fangen Sie in der Dauer der 30 Minuten, die das Rauchobjekt aktiv ist, deutlich mehr, als wenn Sie an einer Stelle verharren. 

Bälle werfen und die hohe Kunst des Fangens 

Um Monster Ihrer Sammlung zufügen zu können, müssen Sie mit einem geschickten Wurf Pokébälle auf sie werfen. Aber nicht immer gelingt auch das Einfangen - die Kreaturen können sich auch wieder aus einem bereits geschlossenen Ball befreien. Sie können die Wahrscheinlichkeit für einen Ausbruch verringern, indem Sie auf die Größe der Zielscheibe achten. Treffen Sie das Monster, wenn der Markierungsring sehr klein ist, wird Ihre Treffsicherheit belohnt. Sie erhalten nicht nur mehr Erfahrungspunkte, sondern erhöhen auch die Chance, dass das Monster im Ball gefangen bleibt.

Die Farbe des Rings zeigt die drei Schwierigkeitsgrade an: Ein grüner Ring deutet an, dass es sich um einen sehr einfachen Fang handelt. Das Tier wird auch bei normalen Bällen kaum Widerstand leisten. Bei orangenen Ringen helfen bessere Bälle, bei roten Ringen handelt es sich um seltene und schwer zu fangende Kreaturen. Hier müssen die besten Bälle gezückt werden. Bessere Pokébälle erhalten Sie wie alle Gegenstände aus Pokéstops, allerdings muss ein bestimmter Spiellevel überschritten sein, um diese erhalten zu können. Superbälle erhält man ab Level 12, auf Level 20 gibt es Hyperbälle. Meisterbälle gibt es erst ab Level 30.

  • Kleiner Kniff: Weichen Kreaturen Ihren Würfen ständig aus, können Sie Beeren benutzen. Die Leckereien lenken die Pokémon ab - und damit steigt die Wahrscheinlichkeit für einen erfolgreichen Fang. 

Eier ausbrüten - aber richtig 

Fiese Brutmethoden 

Wer sich nicht an die Standardprozedur halten und seine Eier schneller ausbrüten will, kann auf die Tipps von Youtuber Rusty Cage zurückgreifen. Allerdings sieht es Niantic sehr ungern, wenn man versucht, die App zu überlisten. Gelungen ist es Rusty Cage dennoch mit den folgenden Methoden: 
- Handy per Adapter in Fahrradspeichen festklemmen 
- Handy auf Plattenteller legen und bei niedriger Umdrehungszahl kreisen lassen 
- Handy an Deckenventilator hängen
- Flugdrohen von Trndlabs (noch experimentell)

Zum Berufsbild eines Pokémon-Trainers gehört auch das Ausbrüten von Eiern, die ebenfalls durch das Einchecken in Pokéstops gefunden werden können. In Pokémon Go geschieht das Ausbrüten durch den eingebauten Schrittzähler. Je nach Ei müssen bei aktivierter App eine bestimme Wegstrecke zurückgelegt werden. Im Menüpunkt "Pokémon" finden Sie mit einem Wisch nach rechts ihre Brutmaschinen. Eine davon steht uns von Anfang an zur Verfügung, zusätzliche Geräte für paralleles Brüten erhalten Sie beim Erreichen der Levelstufen 6, 10 und 15.

Alternativ sind die Geräte auch gegen Münzen im Ingame-Store verfügbar. Die zusätzlichen Maschinen haben jedoch nur eine begrenzte Lebenszeit und gehen nach drei Brutvorgängen kaputt. Unser Tipp: Legen Sie in diese temporären Maschinen daher nur die selteneren Eier, die fünf oder zehn Kilometer "Auslauf" benötigen. In den Eiern können sich übrigens auch seltene und noch nicht entdeckte Pokémon befinden. Achten Sie also immer darauf, dass während der Jagd und auf längeren Strecken alle Maschinen voll bestückt sind. 

  • Während der Autofahrt sollten Sie sich bitte ausschließlich auf den Straßenverkehr konzentrieren und die App nicht öffnen. Auch der Beifahrer ist hier nicht hilfreich - sobald Sie sich schneller als 20 km/h fortbewegen, werden keine Schritte und Kilometer mehr mitgezählt. Das wäre ja auch zu einfach. 
  • Lassen Sie übrigens auch die Finger von angeblichen "GPS-Hacks", die Sie im Internet finden können. Eine Manipulation des eigenen Standorts kann zur Sperrung Ihres Accounts führen. 

So kämpft man effektiv und nimmt Arenen leichter ein 

Während man am Anfang des Spiels noch sehr schnell durch das Finden neuer Pokémon-Arten im Rang aufsteigt, wird im späteren Verlauf das Kämpfen gegen Kreaturen in den sogenannten "Arenen" wichtiger. Diese Stationen, die auf der Übersichtskarte klar und deutlich auch von Weitem erkennbar sind, können von den drei unterschiedlichen Teams im Spiel eingenommen und mit Wächter-Pokémon beschützt werden. Je länger eine Station dabei von einer der Farben "gehalten" wird, desto mehr Belohnungen in Form von Münzen erhalten die beteiligten Spieler. 

Das Angreifen und Besiegen feindlicher Kreaturen wird mit Erfahrungspunkten (EP) belohnt und senkt den sogenannten "Prestige"-Level der Arena. Erst wenn auf diese Weise der Level einer feindlichen Arena auf null gebracht wurde, wird diese wieder neutral und kann von einer eigenen Kreatur neu eingenommen werden. Setzen Sie dann unbedingt ihre starken Kreaturen ein, um einen sofortigen Gegenangriff zu verhindern.

  • Falls Sie ihren Lieblings-Pokémon nicht zum Einsetzen finden sollten: Wahrscheinlich ist dieser verletzt und benötigt erst den Einsatz eines Heilungssprays. Nur gesunde Kreaturen können als Wachen abbestellt werden.

Arbeiten Sie im Team 

Gehört eine Station zur eigenen Teamfarbe, hilft das Angreifen ebenfalls. Dann werden die Attacken zu "Übungskämpfen" und verbessern pro Sieg das "Prestige" der Basis und damit die Anzahl an Kreaturen, die in der Basis als "Wache" platziert werden können. Idealerweise sprechen Sie sich also mit Bekannten und Freunden ab und planen einen gemeinsamen Spaziergang. Ein Teamangriff zur gleichen Zeit erhöht die Wahrscheinlichkeit für einen Sieg enorm. So stellen auch starke Kreaturen im 1000er-Bereich kein Problem mehr dar. Im Kampf sorgt ein einfacher Tipp auf den Bildschirm für einen regulären Angriff, Ausweichen können Sie durch Wischen nach links und rechts.

  • Falls die Spezialleiste am oberen Bildschirmrand vollgeladen ist, tippen Sie auf den Bildschirm und lassen den Finger gedrückt. Das startet den jeweiligen Spezialangriff ihres Pokémon, der in den meisten Fällen deutlich mehr Schaden verursacht.

Wir wünschen viel Erfolg bei der erfolgreichen Pokémon-Jagd. 

Infos zum Spiel 

Titel: Pokémon Go
Genre: Augmented Reality-Mobilspiel
Hersteller: Niantic Labs
Publisher: The Pokémon Company / Nintendo
System: Android (ab Version 4.4) / iOS (ab Version 8.0)
Preis: Free-to-Play (finanziert durch Ingame-Verkäufe)
USK-Freigabe: Ab 6 Jahren
Wertung: Sehr gut

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