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Pokémon Go: Pokémon-Jagd im indonesischen Präsidentenpalast verboten

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Augmented Reality-Spiel  

Pokémon-Jagd im indonesischen Präsidentenpalast verboten

21.07.2016, 12:40 Uhr | jr / tz, AP

Pokémon Go: Pokémon-Jagd im indonesischen Präsidentenpalast verboten. Indonesia Pokemon (Quelle: AP/dpa)

Indonesia Pokemon (Quelle: AP/dpa)

Im indonesischen Präsidentenpalast in Jakarta dürfen ab sofort keine Pokémons mehr gejagt werden. "Dies ist das Büro des Präsidenten, kein Spielplatz", sagte der Chef des Palast-Pressebüros, Bey Machmuddin. Rund um den Palastkomplex wurden am Mittwoch Warnschilder mit der Aufschrift "Spielen oder Jagen von Pokémon ist im Palastbereich verboten." Das Pokémon-Go-Spiel, das mithilfe von Google-Karten und einem Smartphone gespielt wird, hat weltweit begeisterte Anhänger gefunden.

Pokémon-Jagd: Behörden befürchten Gefährdung der Sicherheit 

Scheinbar überall gehen Menschen auf Jagd. In der vergangenen Woche hatte der indonesische Kabinettsminister Pramono Agung gesagt, er habe einige Pokémons im Präsidentenpalast in Jakarta gefasst. Einige Behördenvertreter befürchten aber, dass das Spiel die Sicherheit gefährden könnte.

Verboten ist das Spiel auch der Polizei, zumindest den Beamten, die im Dienst sind. Örtliche Medien berichteten, Verteidigungsminister Ryamizard Ryacudu habe gewarnt, das Spiel könne von ausländischen Staaten benutzt werden, um an sensible Information zu gelangen.

Am Montag war ein Franzose, der sich bei der Jagd auf Pokémons auf das Gelände eines indonesischen Militärstützpunkts in Cirebon verirrt hatte, festgenommen und kurze Zeit später wieder freigelassen worden. In Indonesien ist das Spiel noch nicht offiziell veröffentlicht worden, aber trotzdem beliebt. 

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