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Pokémon Go: Lehrerin kündigt und will als Poké-Trainerin reich werden

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Augmented Reality-Spiel für iOS und Android  

Job gekündigt: Lehrerin will als Poké-Trainerin reich werden

27.07.2016, 07:11 Uhr | jr / tz

Pokémon Go: Lehrerin kündigt und will als Poké-Trainerin reich werden.  (Quelle: Screenshot)

Spielt man Pokémon Go, kommt es schon einmal vor, dass einem auf dem Weg zur Arbeit ein niedliches Pummeluff erscheint. (Quelle: Screenshot)

Das Augmented-Reality-Spiel Pokémon Go von Entwickler Niantic Labs wurde innerhalb von 19 Tagen mehr als 75 Millionen Mal auf iOS- und Android-Geräten weltweit heruntergeladen. Potentielle Kunden sind also in ausreichender Zahl vorhanden für die 26 jährige Lehrerin aus Großbritannien, die ihren Realjob gekündigt hat, um sich selbstständig zu machen und Poké-Trainerin zu werden. 

Pokémon Go: Ex-Lehrerin will mit Accounthandel reich werden 

Dumm nur, das Entwickler Niantic Labs und The Pokémon Company den Account-Handel in den AGB zum Mobile Game explizit untersagen. Die Nutzungsbedingungen, denen man vor dem Spielstart zustimmen muss, verbieten den Verkauf von Pokémon Go-Accounts und Ressourcen gegen Echtgeld. 

Dem Geschäft dürfte also keine allzu große Dauer beschieden sein, selbst wenn die Ex-Pädagogin als Pokémon-Profitrainerin reüssiert und gemäß ihrer Kalkulation durch den Handel mit hochstufigen Accounts "bis zu 1000 Pfund und mehr" pro Woche einstreicht. Level 15 sei an einem Tag erreichbar, erklärte Sophia Pedraza gegenüber dem englischen Boulevardblatt "The Sun". Dafür gibt es zur Zeit zwischen 100 und 200 Pfund. 

Pokémon Go ging Anfang Juli in den USA, Neuseeland und Australien an den Start. Nach und nach folgten weitere Märkte. Derzeit ist das Spiel in 32 der 100 insgesamt Länder verfügbar, in denen Apple und Google ihre Apps anbieten. 

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