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Familienministerin Schwesig gegen Verbot von "Killerspielen"

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Verbotsdebatte lebt wieder auf  

Familienministerin Schwesig gegen Verbot von "Killerspielen"

27.07.2016, 09:09 Uhr | jr / tz, dpa

Familienministerin Schwesig gegen Verbot von "Killerspielen". Counter-Strike Taktik-Shooter von Valve (Quelle: Valve)

Counter-Strike Taktik-Shooter von Valve (Quelle: Valve)

Auch nach dem Amoklauf von München will Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) sogenannte Computer-"Killerspiele" nicht verbieten. Sie sei zwar keine Freundin dieser Spiele, sagte sie der Oldenburger "Nordwest-Zeitung" (Mittwoch). Und leider sei es auch so, dass viele Amoktäter auch exzessiv diese Art Spiele wie "Counter-Strike" gespielt haben. "Aber nicht jeder, der diese Art von Spielen spielt, wird auch zum Amokläufer." 

Verbot von Ego-Shooter-Spiele wäre unehrlich 

Gerne würde sie sagen, dass nach einem Verbot der Spiele solche schrecklichen Taten nicht mehr passieren. "Aber das ist ja leider nicht der Fall. Ein Verbot nur als "politische Beruhigungspille" wäre nicht ehrlich."

Nach Angaben der Ermittler in München spielte der Täter intensiv gewaltverherrlichende Computerspiele wie "Counter-Strike". Das sei typisch für Amokläufer. Bereits nach den Amokläufen von Erfurt (2002), Emsdetten (2006) und Winnenden (2009) hatten Politik und Gesellschaft über ein Verbot sogenannter "Ego-Shooter"-Spiele debattiert. 2005 stand die Forderung nach einem Verbot sogar im Koalitionsvertrag. 

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