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Pokémon Go: Wo ihr Porenta, Kangama, Tauros und Pantimos findet

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Das Pokémon Go-Bestiarium  

Die seltensten Pokémon - und wo man sie finden kann

30.07.2016, 14:45 Uhr | Manuel Fritsch (jr / ams), Medienagentur plassma

Pokémon Go: Wo ihr Porenta, Kangama, Tauros und Pantimos findet. Wir haben die legendären und schwer zu fangenden Taschenmonster für Sie gesucht und erklären ihren Hintergrund. (Quelle: Nintendo)

Wir haben die legendären und schwer zu fangenden Taschenmonster für Sie gesucht und erklären ihren Hintergrund. (Quelle: Nintendo)

Der erste "Pokémon Go"-Spieler in den USA hat bereits alle verfügbaren Monster einfangen können. Dabei ist er 153 Kilometer durch New York und den Hyde Park gelaufen und hat dabei ungefähr 300 Eier ausgebrütet. Doch auch ihm fehlen noch insgesamt neun Kreaturen, die er sich derzeit noch nicht schnappen kann, weil Entwickler Niantic diese teilweise noch zurückhält. 

Doch was hat es eigentlich mit diesen seltensten Pokémon auf sich? Wir haben die zehn legendärsten und extrem schwer zu fangenden Taschenmonster für Sie herausgesucht und nennen Ihnen Details zu ihrem Hintergrund. Außerdem verraten wir, wo Sie die raren Exemplare finden können - und wo (noch) nicht. 

Die legendären Pokémon 

Als legendäre Pokémon gelten Kreaturen, die extrem schwer zu fangen und auch meist mit einer besonderen Geschichte verbunden sind. Über die letzten 20 Jahre und sechs Generationen von "Pokémon" hinweg gibt es insgesamt nur 54 dieser Kreaturen. Da das Bestiarium von Pokémon Go sich an den 151 Original-Pokémon der Serie orientiert, gelten nur die folgenden fünf Pokémom in der Smartphone-App als "legendär": 

  • Arktos, Zapdos und Lavados: Die drei Vögel bilden das "Legendäre Trio der Kanto-Region" und sind auch in Pokémon Go als "Legendary" eingestuft. Das haben Hacker beim Durchforsten des Quellcodes der App schon verifizieren können. Gefangen werden können die Monsterchen bislang allerdings noch nicht. 

Entwickler Niantic hat auf der San Diego Comic-Con in einer Diskussionsrunde indes bestätigt, dass die drei legendären Kreaturen in einem der folgenden Updates ins Spiel kommen werden. Angeblich gäbe es bereits Hinweise im Spiel, wo und wie diese seltenen Pokémon dann erscheinen sollen. 

  • Mewtu und Mew: Mewtu ist eine verbesserte Version von Mew. Das Duo gehört zu den Psycho-Pokémon - und die beiden gelten als die seltensten und mächtigsten Pokémon überhaupt. Auch hier hat die Quellcode-Analyse gezeigt, dass diese Kreaturen derzeit noch nicht gefangen werden können, aber Teil des Spiels sind. 

Einen Hinweis dazu, wo Mewtu und Mew anzutreffen sein könnten, lieferte schon der erste Trailer zum Spiel. Dort sah man, wie eine Gruppe von Menschen am Times Square in New York gemeinsam gegen Mewtu kämpfte, um diesen daraufhin zu fangen. Dieses seltene Pokémon wird es also mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nur zu ganz speziellen Anlässen an vorbestimmten Orten geben. 

Ein Problem: Der Schutz der Spieler vor sich selbst 

Auch im Quasi-Vorgängerspiel "Ingress" von Niantic existierten schon solche zeitlich und an bestimmte Orte gebundenen Veranstaltungstypen. Die Frage ist nur, wie die Firma den zu erwartenden Ansturm von Menschen bändigen möchte, sollten diese extrem seltenen Kreaturen an nur einem Ort zugänglich gemacht werden. Das könnte fatale Folgen haben: Vor wenigen Tagen wurde in Japan bereits ein Park von Hunderten von Menschen überrannt, als eine Falschmeldung über eine Sichtung von Mewtu im Netz kursierte. 

Die seltenen Kontinent-Pokémon 

Neben den legendären, bisher noch nicht fangbaren Kreaturen gibt es noch vier weitere sehr seltene Pokémon. Diese Kreaturen lassen sich derzeit zwar schon einfangen, aber nur auf bestimmten Kontinenten. Sie haben richtig gelesen: Kontinente. Mit ein paar Spaziergängen alleine ist es noch nicht getan - Sie sollten die App auch mit in den Urlaub oder auf Geschäftsreisen nehmen. 

  • Porenta ist eine Wildente und kann in der freien Wildbahn nur in asiatischen Gefilden gefangen werden.
  • Das Kangama sieht dem Känguru nicht nur ähnlich, sondern fühlt sich auch in dessen Heimat Australien wohl.
  • Der Tauros ähnelt dem weltlichen Büffel und ist folglich nur in Nordamerika anzutreffen.
  • Pantimos dagegen dürften Sie vielleicht schon ihr Eigen nennen, denn der an französische Straßenpantomimen erinnernde Clown ist exklusiv europäischen Spieler vorbehalten. 

Doch es gibt Entwarnung: Alle vier dieser seltenen Pokémon können alternativ auch aus ganz normalen Eiern schlüpfen, die man wie üblich durch das Zurücklegen von Kilometern ausbrütet. Tauros, Porenta und Kangama schlüpfen aus ganz regulären Fünf-Kilometer-Eiern, Pantimos aus den eher seltenen Zehn-Kilometer-Eiern. Welche Kreatur Sie erhalten, ist rein zufällig - aber zumindest ist die Chance rein statisch gegeben, dass man keine Flugtickets um Welt braucht. 

Sonderfall Ditto 

Bei Ditto handelt es sich zwar nicht um ein legendäres Pokémon, aber in früheren Pokémon-Spielen ist dieses undefinierte Etwas vor allem zum Züchten von neuen Pokémon wichtig. Bisher gibt es dieses Feature in Pokémon Go aber noch nicht. Es wird vermutet, dass Ditto daher bisher zurückgehalten wird, bis sich Niantic dazu entschließt, diese Option als Neuigkeit in die App zu integrieren. Auch hier haben die Quellcode-Analysten herausgefunden, dass die Grafiken von Ditto schon im Spiel vorhanden sind. Fangen lässt sich die Kreatur natürlich noch nicht - das wird erst nach dem Freischalten passieren. 

Warum die Entwickler den eigentlich bekannten Ditto zurückhalten, dazu gibt es nur Spekulationen. EineTheorie lautet, dass Publisher The Pokémon Company womöglich die Chance nutzen möchte, etwas mehr über Dittos Herkunft zu erzählen und ihn als gescheitertes Klon-Experiment bei der Erschaffung von Mew etablieren möchte. Das könnte wiederum bedeuten, dass er zusammen mit Mew bei der passenden Gelegenheit freigeschaltet werden könnte. 

Wir wünschen viel Erfolg bei der erfolgreichen und gesetzeskonformen Pokémon-Jagd. 

Infos zum Spiel 

Titel: Pokémon Go
Genre: Augmented Reality-Mobilspiel
Hersteller: Niantic Labs
Publisher: The Pokémon Company / Nintendo
System: Android (ab Version 4.4) / iOS (ab Version 8.0)
Preis: Free-to-Play (finanziert durch Ingame-Verkäufe)
USK-Freigabe: Ab 6 Jahren
Wertung: Sehr gut

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