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43,5 Millionen verkaufte PS4: Sony mit positiven Quartalszahlen

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Spielkonsole  

43,5 Millionen verkaufte PS4: Sony legt positive Quartalszahlen vor

29.07.2016, 10:30 Uhr | jr / ams

43,5 Millionen verkaufte PS4: Sony mit positiven Quartalszahlen. PS4-Konsole mit Dualshock 4-Controller und der als Zubehör erhältlichen Kamera (Quelle: Sony)

PS4-Konsole mit Dualshock 4-Controller und der als Zubehör erhältlichen Kamera (Quelle: Sony)

43,5 Millionen Mal hat Sony nach eigenen Angaben seine Spielkonsole "Playstation 4" inzwischen weltweit verkauft. Im gerade abgelaufenen Geschäftsquartal (April bis Juni 2016) konnte man 3,5 Millionen Geräte an den Mann bringen. Die Abteilung "Game & Network Services" war damit das Zugpferd im Sony-Konzern und legte bei Umsatz und Gewinn zu. 

Playstation-Sparte führt Sony in die Gewinnzone 

Die Geschäftsparte "Game & Network Services" verzeichnete nach ein Umsatz-Plus um 14,5 Prozent auf umgerechnet rund 3,2 Milliarden US-Dollar. Der operative Gewinn stieg auf 427 Millionen US-Dollar - ein Plus von satten 126 Prozent im Jahresvergleich. Damit erwirtschaftete die Sparte 75 Prozent des Gesamtgewinns im Quartal. 

Positiv bemerkbar machten sich in der Bilanz die gesunkenen Hardware-Herstellungskosten, die reduzierten Marketing-Ausgaben sowie der gestiegene Absatz bei den PS4-Spielen. Negativ ins Kontor schlug dagegen der fortgesetzte Rückgang bei den PS3-Softwareverkäufen.  

Insgesamt will Sony im bis Ende März 2017 laufende Geschäftsjahr 20 Millionen PS4-Konsolen ausliefern. Im Jahresausblick positiv bemerkbar soll sich auch der Launch des Virtual Reality-Headset "Playstation VR" bemerkbar machen, das Mitte Oktober debütieren soll. 

Die Sony-Gesamtbilanz für das abgelaufene Quartal sieht sehr viel bescheidener aus: Der starke Yen und die Folgen von Erdbeben haben dem japanischen Elektronikriesen die Zahlen kräftig verhagelt. Wie der Hersteller der Playstation am Freitag bekanntgab, schmolz der Gewinn im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres um 74,3 Prozent auf 21,2 Milliarden Yen (rund 182 Millionen Euro) zusammen. Der Umsatz verringerte sich zwischen April und Juni um 10,8 Prozent auf 1,6 Billionen Yen.

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