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Account-Käufer können alles verlieren  

Kauf von Pokémon-Go-Konten ist nicht ohne Risiken

29.07.2016, 11:25 Uhr | jr / ams, dpa-tmn

Kauf von Pokémon-Go-Konten ist nicht ohne Risiken. Pokémon Go: Irre Monsterjagd mit Suchtpotenzial und Risiken (Quelle: dpa/Andrea Warnecke)

Pokémon Go: Irre Monsterjagd mit Suchtpotenzial und Risiken (Quelle: Andrea Warnecke/dpa)

500 Euro für ein Pokémon-Go-Konto mit trainierten Monstern und ordentlich Ausrüstung? Im Netz ist das Angebot groß. Wer sich auf den Handel einlässt, sollte aber auch die Risiken kennen. Schlimmstenfalls sind Konto und Geld weg.

Pokémon Go-Accounts dürfen lauft Hersteller nicht verkauft werden 

Stufe 10, mit Pikachu und vielen anderen trainierten Pokémon und dazu ordentlich Sternenstaub und andere Hilfsmittel? Wer solch ein Nutzerkonto für Pokémon Go haben will, muss viel herumlaufen und sammeln. Oder er geht ins Netz und schaut bei bekannten Auktionsplattformen nach Angeboten. Schön für rund 15 Euro gibt es hier Nutzerkonten mit dem blitzeschleudernden gelben Pokémon. Nach oben gibt es kaum Grenzen. 

Der Kauf ist allerdings nicht ohne Risiken. Das neue Konto könnte recht schnell gesperrt werden - das Geld für den Kauf ist dann auch fort. Der Grund: Ein Blick in die Nutzungsbedingungen von Pokémon Go zeigt, dass der Verkauf von Konten wie auch von Spielwährung oder digitalen Spielegütern verboten sind. Als letzte Konsequenz nennt Niantic Labs die Kündigung des Kontos. Besonders pikant: Laut Nutzungsbedingungen ist schon die Ermunterung oder Anleitung anderer zum Verkauf oder zur Vermietung der Pokémon-Go-App oder eines Nutzerkontos untersagt. Auch die Weitergabe von Nutzernamen oder Passwörtern ist sanktioniert. 

Im Gegensatz zum Ausland sind die erzielten Preise für hochgezüchtete Pokémon-Go-Konten in Deutschland übrigens recht niedrig. Der britische Guardian berichtet über Spieler, die ihre Konten für 1500 US-Dollar (rund 1350 Euro) verkauft haben. Angebote im deutschsprachigen Netz mit ähnlich hohen Forderungen haben sich bislang als Ladenhüter erwiesen. 

Bei aller Strafandrohung: Bislang sind noch keine Fälle bekannt geworden, in denen Niantic Labs oder The Pokémon Company die Nutzungenbedingungen des Spiels im Bezug auf Kontenverkäufe durchgesetzt hätten.

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