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Pokémon Go - für den Bruterfolg Tempolimit beachten

09.08.2016, 10:03 Uhr | jr / ams

Pokémon Go - für den Bruterfolg Tempolimit beachten. Düsseldorf: Veranstalter Rheinbahn hatte im August 2016 eine Pokémon-Fahrt durch die Stadt organisiert. (Quelle: dpa)

Düsseldorf: Veranstalter Rheinbahn hatte im August 2016 eine Pokémon-Fahrt durch die Stadt organisiert. (Quelle: dpa)

Durch das Ausbrüten von Eiern hat man in Pokémon Go ganz gute Chancen, hochwertige und seltene Pokémon zu ergattern. Doch bequeme Jäger versuchen zunehmend, sich das dafür notwendige hohe Maß an Bewegung zu erleichtern. Das hat auch Entwickler Niantic mitbekommen und beim letzten Update das "Tempolimit" auf striktes Fußgänger und "Jogging light"-Niveau reduziert. 

Rad und Auto helfen beim Pokémon-Brüten nicht mehr 

Den Brutvorgang im Ei-Inkubator durch Rad- oder gar Autotouren zu beschleunigen, funktioniert nicht mehr. Denn während beim Spielstart die Toleranzgrenze bei zirka 14-16 km/h lag, hat Niantic die Schummelfraktion nach dem letzten Update dadurch ausgebremst, dass man die Geschwindigkeitsgrenze auf zirka die Hälfte zurücksetzte. Um die einzuhalten, braucht man entweder ein im Hypnose-Tretmodus betriebenes Fahrrad mit Stützrädern oder muss den zweiten Teil des Spieletitels wieder ernst nehmen.

Beim Radfahren bekommt man bei normalem Tempo aktuell jedenfalls höchstens die Bremsphase vor Ampeln oder anderen Hindernissen angerechnet.

Trotzdem ist das Zweirad noch ein gutes Hilfsmittel bei der bei Pokémon Go-Jagd, um schnell zu bekannten Pokéstop zu kommen und dort nachzuladen oder bekannte Schauplätze und Arenen anzusteuern.Beim Brutbeschleunigen hilft allerdings nur noch das verschleißfreundliche Motto "Wer liebt, der schiebt".

Pokémon Go animiert die Spieler, mit ihrem Smartphone durch die Gegend zu laufen und in der "echten Welt" versteckte Pokémon-Figuren einzufangen. Die kleinen Monster können gesammelt und für Kämpfe trainiert werden. 

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