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Weltraum-Simulation  

Bug in No Man's Sky: Spieler können sich nicht begegnen

10.08.2016, 10:37 Uhr | jr / ams

Bug in No Man's Sky: Spieler können sich nicht begegnen. In der Weltraum-Simulation No Man's Sky für PS4 und PC kann man mehr als 28 Trillionen prozedural generierte Planeten besuchen. (Quelle: Hello Games)

In der Weltraum-Simulation No Man's Sky für PS4 und PC kann man mehr als 28 Trillionen prozedural generierte Planeten besuchen. (Quelle: Hello Games)

Am 10. August 2016 schickt Indie-Entwickler Hello Games die PS4-Version seiner Weltraum-Simulation "No Man's Sky" los. Zwei Tage später gehen die PC-Gamer an den Start. Dass sich die Spieler angesichts von mehr als 28 Trillionen potenziell besuchbarer Planeten eher selten über den Weg laufen werden, leuchtet ein. Dumm nur, dass das aktuell noch nicht mal klappt, wenn man es absichtlich versucht.   

No Man's Sky: Spielerbegegnungen erst einmal unmöglich

Auch wenn Sean Murray und seine Mitstreiter bei Hello Games betonen, dass No Man's Sky kein Multiplayer- oder gar MMO-Game ist: Dass die zwischenmenschliche Solidarität bei der Weltraum-Erkundung aktuell so gar nicht hinhaut, dürfte wohl ein Bug sein. Darauf gestoßen sind die Reddit-User TheGalacticCact und Psytokat. Ihr Versuch eines absichtlichen Treffens auf einem Planeten in der Nähe einer Raumstation ging schief. Die beiden Testpiloten konnten sich jedenfalls weder sehen noch miteinander interagieren. 

Dass das Spiel bei der riesigen Masse an Planeten mit Instanzen arbeitet, ist wenig wahrscheinlich. Laut Sean Muray sollte zumindest auch der Anzug eines anderen Spielers dargestellt werden. Aktuell sieht es danach aus, dass die Avatare anderer Spieler nicht dargestellt werden. Hier müssen die Entwickler wohl noch mal ran, bevor es zu ausgeprägten Vereinsamungs-Syndromen im All kommt. 

Sean Murray plant für die Zukunft weitere substantielle Erweiterungen der Weltraum-Simulation. Zum Beispiel will man den Spielern das Errichten eigener Basen im Weltraum erlauben und Handelsrouten integrieren, auf denen riesige Frachtschiffe unterwegs sind. Darüber hinaus sind grafische Verbesserungen wie das "Temporal Anti-Aliasing" (TAA) und der Einbau einer speziellen Rendering-Technik zur Darstellung atmosphärischer Effekte geplant. Dabei soll es laut Murray keine Bezahl-DLCs oder Mikrotransaktionen geben. 

Die Weltraumerkundungs-Simulation mit riesigen Sternensystemen erlaubt Spielern das Reisen im All und sowie das Erforschen von Planeten und anderen Himmelskörpern, die alle über eigene Umweltbedingungen und Lebensformen verfügen sollen. Laut Hello Games würde es rund fünf Milliarden Jahre dauern, alle Planeten zu besuchen, auch wenn man nur eine Sekunde darauf verbracht hätte. 

Spieler können in No Man's Sky handeln, verschiedene Geschichten verfolgen oder Allianzen für neue Abenteuer schmieden. Der lange erwartete Titel kostet in der Playstation 4 -Variante zirka 70 Euro. Die zehn Euro teurere "Limited Edition" von No Man's Sky enthält zusätzlich zum Spiel ein Steelbook-Case, ein Artbook und einen Comic. 

Das auf Konsolen PS4-exklusive Spiel ist seit dem 10. August 2016 im Handel. Zwei Tage später folgt die PC-Version. Die USK hat dem Spiel eine Altersfreigabe "Ab 6 Jahren" erteilt. 

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