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Pokémon Go: Französischer Bürgermeister verbietet virtuelle Pokémons im Ort

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Französischer Bürgermeister verbietet virtuelle Pokémons im Ort

17.08.2016, 10:20 Uhr | jr / ta, AP

Pokémon Go: Französischer Bürgermeister verbietet virtuelle Pokémons im Ort. Pokémon Go: Irre Monsterjagd mit Suchtpotenzial und Risiken (Quelle: dpa/Andrea Warnecke)

Pokémon Go: Irre Monsterjagd mit Suchtpotenzial und Risiken (Quelle: Andrea Warnecke/dpa)

Aus Sicherheitsgründen hat der Bürgermeister eines Dorfs im Osten Frankreichs die virtuelle Anwesenheit von Pokémons in seinem Ort verboten. Er habe die entsprechende Verfügung an die in Kalifornien ansässige Firma für Computerspiele, Niantic Inc., und die Pokémon-Company gesendet, sagte der Bürgermeister von Bressolles, Fabrice Beauvois, am Dienstag. 

Pokémon Go: Bürgermeister geht gegen wahllose und anarchische Ansiedlung vor

Darin habe er die Urheber des Spiels aufgefordert, sich nach der Verfügung zu richten. Sie sollten sicherstellen, dass keine der Figuren mehr in dem Dorf mit seinen 800 Einwohnern auftauchten. Seine Gemeinde sei die erste in Frankreich, die eine solche Verfügung erlassen habe.

Der Bürgermeister prangerte die "wahllose und anarchische Ansiedlung" von Pokémons auf dem Gebiet seines Dorfs an, ohne dass Niantic zuvor um Genehmigung gefragt habe. Bressolles liegt nordöstlich von Lyon. 

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