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Gamescom 2016  

U-Boot-Action: "Aquanox Deep Descent" taucht auf

18.08.2016, 12:26 Uhr | jr / ams, dpa-tmn

U-Boot-Action: "Aquanox Deep Descent" taucht auf. Der "Schleichfahrt"-Reboot "Aquanox Deep Descent" von THQ Nordic taucht im Frühjahr 2017 auf. (Quelle: THQ Nordic)

Der "Schleichfahrt"-Reboot "Aquanox Deep Descent" von THQ Nordic taucht im Frühjahr 2017 auf. (Quelle: THQ Nordic)

Zwei Jahre nach der Ankündigung ist die Neuauflage der "Schleichfahrt"- und "Aquanox"-Reihe fast fertig. Der Unterwassershooter wird Spielern deutlich mehr Bewegungsfreiheit geben und bietet einen kooperativen Story-Modus.

Meere als letzter Zufluchtsort der Menschheit 

Die Erdoberfläche ist nach Atomkriegen und Umweltkatastrophen unbewohnbar, nur unter Wasser leben noch verstreut einige überlebende Menschen. Doch unter Wasser ist es auch nicht viel besser - die gestiegenen Ozeane sind von einer meterdicken Schicht organischer Materie bedeckt.

Spätestens ab Sommer 2017 können Spieler wieder in kleinen Kampf-U-Booten in die Tiefen der vom verstorbenen Helmut Halfmann erschaffenen Welt aufbrechen. Knapp zwei Jahre nach der Ankündigung hat Publisher THQ Nordic auf der Videospiele-Messe Gamescom (noch bis 21. August) eine spielbare Version von "Aquanox Deep Descent" vorgestellt. Im Spätfrühling 2017 soll sie zunächst für den PC erscheinen.

"Wir haben die alte Serie rebootet", sagt Producer Martin Kreusch vom Entwickler Digital Arrow aus Serbien. "Spieler der früheren Teile werden aber viel wiedererkennen." Die Handlung spielt etwas vor den aus "Schleichfahrt" (Blue Byte, 1996) und den beiden "Aquanox"-Teilen (2001 & 2002) bekannten Ereignissen. Entsprechend unentwickelt soll auch noch die menschliche Zivilisation unter Wasser ausfallen.

Im Gegensatz zu den Vorgängern hat man nun deutlich mehr Spielraum bei der Erkundung der Unterwasserwelt mit skurrilen Bauwerken, versunkenen Städten, Lavacanyons oder riesigen mutierten Haien. Es geht auch deutlich weiter in die Tiefe als früher - ein entsprechend ausgerüstetes Schiff vorausgesetzt. 

Den nach Entwicklerangaben rund zwölf bis 14 Stunden andauernden Story-Modus können bis zu vier Spieler gemeinsam angehen. Vier Piloten-Charaktere mit unterschiedlichen Spezialisierungen stehen zur Verfügung. Je nach gewähltem Spielstil können die Schiffe angepasst werden - etwa mit vielen Kanonen für eher direkte Konfliktlösung oder Mitteln für Freunde subtileren Vorgehens. Neben dem kooperativen Story-Modus wird es auch einen offenen Multiplayer-Modus geben. Er soll vor Veröffentlichung in einer offenen Beta-Phase getestet werden. 

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