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Ego-Shooter  

Battlefield 1: Offener Betatest läuft

31.08.2016, 17:01 Uhr | jr / ams

Battlefield 1: Offener Betatest läuft. Der Ego-Shooter Battlefield 1 von EA und Entwickler Dice ist für PC, PS4 und Xbox One erschienen. (Quelle: Electronic Arts)

Der Ego-Shooter Battlefield 1 von EA und Entwickler Dice ist für PC, PS4 und Xbox One erschienen. (Quelle: Electronic Arts)

Am Mittwoch, dem 31. August 2916 haben Publisher EA und Entwickler Dice den offenen Betatest zu ihrem Ego-Shooter Battlefield 1 auf den Release-Plattformen PC, PS4 und Xbox One gestartet. Den Entwicklern kommt es dabei auf ein möglichst umfassendes Fan-Feedback an, um Schwachstellen und Fehler im Spiel zu identifizieren und beheben zu können. 

Battlefield 1: Betatest startet am Mittwoch

Zudem sollen die Rückmeldungen der Fans auch die Grundlage für zukünftige Verbesserungen von Battlefield 1 sein, wie Lars Gustavsson von Dice jetzt gegenüber dem Magazin "Gamereactor" erklärte: "Wir als Team möchten mit dieser zu einem großen Teil erfahren, ob wir alles richtig machen. Wie immer arbeiten wir intern ungemein hart daran, es zuerst mit Leuten aus unserem Team, innerhalb des Studios und innerhalb von EA zu testen. Dann bringen wir immer mehr externe Leute dazu, um zu bestätigen, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden und das Konzept gut ist." 

Update vom 31.08.2016: Der Testzeitraum ist nun auch bekannt - bis zum 8. September können die Spieler den Titel ausprobieren. Zuvor muss mna eine ordentlichen Brocken Stemmen: Der Beta-Client zu Battlefield 1 ist 6,1 GB groß.

Inzwischen haben User bereits einen ersten fiesen Bug gefunden: Demnach kann man bei Erreichen des ersten Klassen-Levels keine weiteren Fortschritte mehr erzielen. In der Folge werden Waffen und andere Gegenstände nicht mehr für die jeweilige Klasse freigeschaltet. Das Ganze passiert dann, wenn sich Spieler über mehrere Runden auf demselben Server tummeln - dann kann man dort aktuell nach der ersten Runde keine Punkte für die Klasse mehr dazu verdienen. Dice hat den Fehler bestätigt und rät bis zum Fertigstellen des Hotfixes dazu, nach jedem Match den Server zu wechseln.

Aktiv wird man auf der Wüsten-Map "Sinai Desert" in den Multiplayer-Modi "Conquest" und "Rush". Dabei können zwei Teams mit bis zu 32 Mitgliedern in den Klassen "Sentry", "Flame Trooper" und "Tank Hunter" antreten. Nach Angaben der Entwickler dürfen die Tester dabei auf virtuellen Pferden reiten und einen schwer gepanzerten Zug steuern. PS4-Gamer brauchen jetzt wohl doch aus Jugendschutz-Gründen ein aktives PS Plus-Abo, für Xbox One-Spieler ist ein Xbox Live Gold-Abo obligatorisch. 

Während sich die Fans beim großen Konkurrenten Call of Duty über das angekündigte futuristische Setting von "Infinite Warfare" aufregen, heißt das Motto in Battlefield 1 "Zurück in die Zukunft". Statt Raumschiffe dominieren Flugzeug-Doppeldecker, Schlachtschiffe, Panzer, Artillerie und Pferde die Szene.

Die Umgebungen werden nach Angaben der Entwickler so gut wie komplett zerstörbar sein - wenn man denn die verfügbaren Klassen "Assault", "Support", "Scout" und "Medic" als Team optimal zusammenwirken lässt. Einzeln sollen sie sich stärker voneinander unterscheiden als in den letzten Teilen der Battlefield-Reihe.

Das gewinnt auch dadurch an Bedeutung, dass man in Battlefield 1 als Spieler nicht durchgängig mit einer Hauptfigur aktiv ist, sondern in die Rolle unterschiedlicher Soldaten schlüpfen wird. Dabei soll laut der Spielspaß im Mittelpunkt stehen - Realismus und historische Korrektheit spielen nur eine untergeordnete Rolle.

Battlefield 1 soll am 21. Oktober 2016 für Windows-PC, PS4 und Xbox One auf den Markt kommen. Vorbesteller bekommen drei Tage früher Zugriff auf das Actionspiel

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