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Oculus Touch: Controller-Release erfolgt im Dezember

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Oculus Touch-Controller kommen im Dezember

07.10.2016, 13:46 Uhr | jr / ams

Oculus Touch: Controller-Release erfolgt im Dezember. Die Touch-Controller für das Oculus Rift VR-Headset sind seit dem 6. Dezember 2016 im Handel. (Quelle: AP/dpa/Oculus VR)

Die Touch-Controller für das Oculus Rift VR-Headset sind seit dem 6. Dezember 2016 im Handel. (Quelle: Oculus VR/AP/dpa)

Auf der Entwicklerkonferenz "Oculus Connect" in San Diego hat Hersteller Oculus VR den Release-Termin für die ausstehenden Oculus Touch-Controller mitgeteilt. Am 6. Dezember sollen die Bediengeräte zum Preis von 200 US-Dollar erscheinen, erklärten CEO Brendan Iribe und Facebook-Boss Mark Zuckerberg. Dazu wurde noch eine weitere externe Trackingkamera für 79 US-Dollar sowie spezielle In-Ear-Kopfhörer für 49 Dollar vorgestellt.

VR-Brille Oculus Rift: Jetzt auch fit für die freie Bewegung im Raum

Vorbestellungen für die Touch-Controller nimmt Oculus VR ab dem 10. Oktober entgegen. Wer vorab ordert, bekommt als Bonus die Touch-optimierten Virtual Reality-Games "Sports Challenge" und "The Unspoken" kostenlos beigelegt.

Mit Oculus Touch wird auch die "Room Scaling"-Technik für die Rift eingeführt. Musste man bisher vor dem PC sitzen oder stehen bleiben, kann man sich nun in einem bestimmten Rahmen frei im Raum bewegen. Die exakte Größe des Tracking-Bereichs wurde noch nicht genannt. Voraussetzung für die Room Scaling-Funktion ist eine dritte externe VR-Kamera (den Sets für die Rift und die Touch-Controller liegt bereits jeweils eine Kamera bei).

Obwohl das Rift-Headset bereits Kopfhörer mitbringt, hat Oculus VR auch neue interne Kopfhörer vorgestellt. Diese sollen mit Hilfe einer "passiven Geräuschisolierung" äußere Ablenkungen vermeiden. Die Kopfhörer sollen ebenfalls am 6. Dezember erscheinen und werden knapp 50 US-Dollar kosten.

Hardware-Ansprüche reduziert

Auch an der Technik des hierzulande seit dem 20. September 2016 erhältlichen Oculus Rift-VR-Headsets haben die Entwickler gefeilt. Mit Hilfe der "Asynchronous Spacewarp" getauften Technik wurden die Hardware-Anforderungen für die Rift gesenkt.

Die Technik funktioniert auch mit dem neu eingeführten Positional Tracking. Dabei wird ausgehend von einer Bildwiederholrate von 45 fps ("Frames per Second", deutsch Bilder pro Sekunde) aus zwei Frames ein zusätzlicher künstlicher Frame generiert, so dass die Bildrate steigt. Die Skalierung ist von der Qualität her zwar nicht so gut wie natives 90-fps-Bildmaterial. Dafür ist es aber möglich, dass die VR-Anwendungen auch auf schwächeren PC laufen.

Beispielweise verlangen die neuen minimalen Systemanforderungen statt einer Geforce GTX 970 jetzt nur noch eine Geforce GTX 960. Auch in Sachen CPU wurden die Ansprüche von einem Intel Core i5-4590-Prozessor auf eine Intel-i3-6100-CPU reduziert.

Offizieller Vertriebspartner in Deutschland ist Amazon. Der empfohlene Verkaufspreis für die Oculus Rift liegt bei 699 Euro. Als Beilage sind der VR-Plattformer "Lucky's Tale", 360-Grad-Videos und Filme sowie lokalisierte Handbücher und Software im Paket enthalten. 

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