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Simulationsspiel  

Planet Coaster: Winter-DLC und Updates rollen an

01.12.2016, 11:20 Uhr | jr / ams (Mit Material von dpa-tmn)

Planet Coaster: Winter-DLC und Updates rollen an. Der virtuelle Freizeitpark - "Planet Coaster" für PC im Test. (Quelle: Frontier Developments)

Einmal laut schreien bei der Abfahrt bitte: "Planet Coaster" macht PC-Spieler zu Freizeitpark-Planern und -Managern. (Quelle: Frontier Developments)

In "Planet Coaster" bauen Spieler ihren eigenen Freizeitpark - von der Burgerbude bis zur wildesten Achterbahn. Der Liebe zum Detail sind dabei keine Grenzen gesetzt - zumal mit dem für den 15. Dezember angekündigten "Winter-DLC" neuer Stoff bereits anrollt. Darüber hinaus hat Entwickler Frontier Development mit zwei schnell hintereinander publizierten Patches  - aktuell ist der Revisionsstand 1.02 - dafür gesorgt, dass die Wirtschaftssimulation in punkto Stabilität zugelegt hat.

Den optimalen Freizeitpark erschaffen und managen

Eine eigene Achterbahn zu bauen, bleibt in der Realität für die meisten wohl ein weit entfernter Traum - "Planet Coaster" von Frontier Developments macht es zumindest virtuell möglich. Das Computerspiel bedient eine seit Jahren vernachlässigte Nische im Bereich der Wirtschaftssimulationen: Freizeitparks. Spieler bauen und managen einen Vergnügungspark und gestalten dessen Fahrgeschäfte und das Drumherum bis ins letzte Detail. Das fängt beim Platzieren der Wege an und geht über die Gestaltung der Warteschlangenbereiche bis hin zum Bau der eigentlichen Achterbahn.

Der Spieler als Architekt

Die Entwickler haben sich vor allem zum Planen von Gebäuden ein interessantes System ausgedacht. Statt einfach nur vorgefertigte Häuser hinzusetzen, können Spieler jede einzelne Wand, jedes Fenster und jedes Licht selbst setzen, einfärben und verschieben. Das ist in der Steuerung mitunter etwas fummelig und zeitraubend, gibt kreativen Köpfen aber auch fast unendlich viele Möglichkeiten.

Auch die Achterbahn, das Herzstück des Parks, wird modular gebaut. So entstehen wilde Fahrten voller steiler Abfahrten, Loopings und Korkenzieher. Alternativ baut man ruhige Kinder-Achterbahnen oder Dunkelfahrten mit atmosphärischem Licht, Soundeffekten und animierten Figuren. Wer will, kann jedes Fahrgeschäft anschließend selbst testen. Die Entwickler denken sogar über den Einsatz von virtueller Realität für "Planer Coaster" nach: So lässt sich der eigene Freizeitpark in Zukunft womöglich per VR-Brille erkunden.

Den Betrieb im Griff haben

Neben dem Aufbau ist auch das Management ein wichtiger Aspekt von "Planet Coaster". Hier haben Spieler enorme Gestaltungsmöglichkeiten. Sowohl für den Park als auch für die einzelnen Fahrgeschäfte lässt sich der Preis festlegen. Gleichzeitig wollen die Mitarbeiter angemessen bezahlt und Karussells von Technikern inspiziert werden.

Viele Optionen, viele Automatismen

Diese vielen Möglichkeiten mögen auf manchen Spieler abschreckend wirken. Nicht jeder will schließlich jedes kleinste Detail regeln. Vieles kann das Spiel aber auch selbst steuern. Kündigt etwa ein unzufriedener Mitarbeiter, wird er automatisch ersetzt. Und auch für die Gebäude gibt es Vorlagen. Dazu können Spieler über den Online-Marktplatz Steam Workshop ihre Bauwerke teilen und Konstruktionen von anderen Nutzern herunterladen.

Digitale Freizeitpark-Manager können sich auf verschiedene Arten austoben: Im Sandbox-Modus ohne Geldsorgen auf dem flachen Land oder im Karrieremodus mit begrenzten Mitteln und vielen Herausforderungen. In einem Level haben die Fahrgeschäfte zum Beispiel immer wieder technische Probleme. Das Management muss hier mit einigen gut ausgebildeten Technikern gegensteuern und trotz der hohen Lohnkosten ausreichend Geld verdienen.

"Planet Coaster" ist am 17. November 2016 für PC erschienen. Die USK hat der Simulation die Altersempfehlung "Ab 0 Jahren" mit auf den Weg gegeben. Der Preis liegt bei rund 35 Euro.

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