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Pokémon Go: Niantic lässt Pichu, Togepi, Pii und Fuffeluff los

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Mobilspiel-Hit für iOS und Android  

Pokémon Go: Niantic schickt neue Pokémon ins Rennen

13.12.2016, 14:13 Uhr | jr / ams

Pokémon Go: Niantic lässt Pichu, Togepi, Pii und Fuffeluff los. Spiele-App Pokémon Go (Quelle: imago)

Spiele-App Pokémon Go (Quelle: imago)

Entwickler Niantic hat wie versprochen zum 12. Dezember 2016 frische Mini-Taschenmonster in seinen Mobilspiel-Hit "Pokémon Go" für iOS und Android integriert. Allerdings marschieren nicht wie von Code-Analysten vermutet auf einen Schlag 100 frische Pokémon auf. Stattdessen setzen die Entwickler auf eine homöopathische Release-Strategie. Soll heißen: Die Mini-Taschenmonster der zweiten Generation tauchen nicht in einfach so massenweise in freier Wildbahn auf, sondern stecken in ausbrütbaren Eiern.

Neue Mini-Monster in Pokémon Go

Alle frei fangbaren Pokémon gehören weiterhin zur ersten Generation des Spiels. Die neu hinzugekommen wie zum Beispiel die Baby-Pokémon Pichu, Togepi, Pii und Fuffeluff werden via Pokéstops verteilt und wie bisher durch das Zurücklegen bestimmter Entfernungen ausgebrütet. Vermutlich hat Niantic acht Baby-Pokémon ins Spiel integriert, die bei unterschiedlich langen Läufen zwischen zwei und zehn Kilometern ausgebrütet werden.

Alternativ kann man auch reales Geld in die Hand nehmen und sich mehrere Ei-Brutmaschinen zulegen. Dafür verlngt Niantic zur Zeit 150 Pokécoins (zirka 1,50 Euro) pro Stück. Dummerweise werden die Geräte mit einer geplanten Obszoleszenz ausgeliefert: Nach drei ausgebrüteten Pokémon-Eiern ist bereits Schluss.

Jahreszeitliche Anpassung

Den Startscreen hat Niantic an die Jahreszeit angepasst, zudem kann man bis einschließlich 29. Dezember 2016 eine Pikachu-Version fangen, die eine Weihnachtsmütze auf dem Kopf trägt. Die Kostümierung bleibt einem dauerhaft erhalten, nur der Fangzeitraum ist limitiert.

Tracker erneut überarbeitet

Der kürzlich eingeführte "USA"-Tracker, der im Nahbereich nur noch Pokémon in der Nähe eines Pokéstops anzeigte, wurde nach Fan-Protesten ad hoc umgestrickt. Befindet man sich an einem Ort mit wenigen Pokéstops im Umkreis, zeigt der Tracker jetzt zumindest wieder drei freie Pokémon an, deren Position sich bestimmen lässt. Trotzdem sind gerade Power-Gamer noch längst nicht wieder versöhnt, da die begehrten seltenen Mini-Taschenmonster oft weit vom Schuss auftauchen und dementsprechend schwer zu finden sind.

Bugfixing-Maßnahmen

Aktuell sind die Entwickler von Niantic dabei, mit dem letztem Update ins Spiel gebrachte Bugs zu beseitigen. Dazu zählt beispielsweise die fehlerhafte Pokémon-Übersicht. Das kosmetische Problem (das Laden der Anzeige-Bildchen aus dem Netz schlägt fehl, auf dem Gerät bereits vorhandene Sprites werden nicht benutzt) lässt sich durch einen simplen Neustart der App aus der Welt schaffen. Unangenehmer sind da schon die Phantom-Vibrationen des Smartphones, das auch dann Alarm schlägt, wenn gar keine neuen Pokémon in der Nähe sind. Dieses Problem will man möglichst schnell aus der Welt schaffen.

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