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Nintendo Switch: Analysten sagen 40 Millionen Verkäufe bis 2020 voraus

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Spielkonsole  

Nintendo Switch: Analysten sagen 40 Millionen Verkäufe bis 2020 voraus

23.01.2017, 11:54 Uhr | jr / ams

Nintendo Switch: Analysten sagen 40 Millionen Verkäufe bis 2020 voraus. Nintendo Switch: Eine Konsole für daheim und unterwegs (Quelle: dpa/Nintendo)

Nintendo Switch: Eine Konsole für daheim und unterwegs (Quelle: Nintendo/dpa)

Wie das Marktforschungsinstitut DFC Intelligence prognostiziert, wird Nintendo von seiner neuen Switch-Spielkonsole bis Ende 2020 zirka 40 Millionen Stück absetzen. Damit wäre sie deutlich erfolgreicher als der unmittelbare Vorgänger Wii U, der in derselben Zeitspanne gerade einmal auf 13,3 Millionen Verkäufe kam - ein Schnitt von rund 3,34 Millionen pro jahr.

Vorsichtige Absatzprognose für die Switch

Zum Vergleich: Der Hardware-Blockbuster der jüngeren Konsolengeschichte - die Original-Wii - verkaufte sich in den vergangenen zehn Jahren mehr als 100 Millionen Mal. Das macht einen Schnitt von 10 Millionen verkauften Einheiten pro Jahr. Dabei muss man noch berücksichtigen, dass die am Ende des langen Verkaufszyklus stark rückläufigen Absatzzahlen sich deutlich auf den Jahresdurchschnitt auswirkten. Die PS4 hält etwas über vier Jahre nach der Markteinführung bei zirka 53,4 Milionen Verkäufen, die Xbox One kam geschätzt zwischen November 2013 und Januar 2017 auf gut 26 Millionen Verkäufe.

Die Analysten von DFC Intelligence begründeten ihre vorsichtige Prognose bezüglich des Switch-Absatzes mit der wenig geglückten Hardware-Einführung der Wii U sowie mit Unwägbarkeiten bei der ausreichenden Versorgung der Switch mit einem attraktiven Spiele-Angebot. Die neue Konsole selbst sei ein "überzeugendes Stück Hardware", das eine sehr große Zielgruppe ansprechen könnte.

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Patrick Söderlund von Spiele-Entwickler und Publisher Electronic Arts sieht da weniger schwarz. Die Ankündigung einer speziell entwickelten Version von Fifa 17 für die Nintendo Switch sei als Zeichen dafür zu werten, dass EA auf der Plattform in Zukunft häufiger vertreten sein will. Weitere Spiele sind laut Söderlund in Arbeit, aber noch nicht spruchreif.

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