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Resident Evil 7: Capcom bestätigt Startauflage von 2,7 Millionen Exemplare

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Survival-Horror-Spiel  

Resident Evil 7: Capcom bestätigt Startauflage von 2,7 Millionen Exemplare

27.01.2017, 10:54 Uhr | jr / ams (Mit Material von dpa-tmn)

Resident Evil 7: Capcom bestätigt Startauflage von 2,7 Millionen Exemplare. Resident Evil 7: Biohazard schlägt ein neues Kapitel in der Geschichte der Survival-Horror-Saga auf. (Quelle: Capcom)

Resident Evil 7: Biohazard schlägt ein neues Kapitel in der Geschichte der Survival-Horror-Saga auf. (Quelle: Capcom)

"Resident Evil 7: Biohazard" für PC, PS4 und Xbox One ist nach Angaben von Hersteller Capcom mit einer Startauflage von 2,7 Millionen Exemplaren in den Handel gegangen. Dazu kommt noch die Demo, die mehr als 7,15 Millionen Mal heruntergeladen wurde. Belastbare Zahlen über die tatsächlichen Verkäufe gibt es aktuell aber noch nicht.

Ein Spiel, sich zu fürchten

Die Gesamtzahl der 1996 gestarteten Survival-Horror-Reihe Resident Evil liegt bei mehr als 75 Millionen verkauften Exemplaren. Triotzdem drückt Capcom in "Resident Evil 7 Biohazard" auf die Reset-Taste. "Wir wollten zu den Wurzeln von "Resident Evil" zurückkehren, das Spiel aber gleichzeitig für heutige Spieler und ihre Erwartungen aktualisieren", sagt Chefentwickler Koshi Nakanishi. Das Ergebnis ist gelungen: Statt Nonstop-Geballer und Action gibt es langsam aufgebaute Spannung und echten Grusel.

Neuer Spielort, neue Perspektive

Dazu kommt ein zumindest für "Resident Evil" neues Szenario rund um ein verlassenes Haus irgendwo in den Sümpfen der US-Südstaaten und die komplett wahnsinnige Familie, die dort haust. Auch der Held ist neu: Ethan ist auf der Suche nach seiner spurlos verschwundenen Frau Mia - mehr weiß der Spieler kaum über ihn. Sogar wie Ethan aussieht, bleibt unklar. Denn Teil 7 ist der erste echte "Resident Evil"-Titel, der komplett aus der Ego-Perspektive gespielt wird.

Die neue Perspektive ist nicht bloß eine kosmetische Änderung, sondern hat echte Konsequenzen. "Das gibt uns viel mehr Möglichkeiten", sagt Nakanishi. "Schließlich sieht der Spieler so nur das, was direkt vor ihm ist." Immer wieder spielen die Entwickler damit, etwa wenn sich Feinde plötzlich anschleichen oder Bewegungen nur aus dem Augenwinkel wahrnehmbar sind. Wer mag, kann das Ganze sogar komplett in Virtueller Realität erleben - zu Beginn allerdings nur mit Playstation VR.

Nichts für schwache Nerven

Für Zartbesaitete ist das allerdings nichts. Denn schon auf einem Fernseher ist Resident Evil 7 über weite Strecken extrem intensiv. Was auch an dem hohen Gewalt- und Ekelfaktor liegt, vor allem aber an der gekonnt aufgebauten Spannung. Denn im Gegensatz zu anderen Protagonisten der Resident Evil-Serie, die selbst Horden von Zombies locker ausschalten, ist Ethan kein Superheld - weglaufen und verstecken ist oft die beste Strategie. Allerdings ist Ethan allerdings nie ganz wehrlos - zumindest die etwas schwächeren Monster hält er sich mit Pistole, Schrotflinte oder Flammenwerfer vom Leib.

Nahezu unverwundbare Gastgeber

Die gewalttätigen Mitglieder der Familie Baker, die Ethan durch ihr Anwesen jagen und oft in den ungünstigsten Momenten um die Ecke biegen, lassen sich mit Waffengewalt dagegen kaum stoppen. Selbst Feuer und Explosionen machen ihnen nichts aus. Warum das so ist, wird im Verlauf der Geschichte erklärt. Die Duelle mit den schier unverwundbaren Bakers, die der Spieler oft nur durch kreatives Denken gewinnen kann, sind aber absolute Highlight des Spiels.

In Resident Evil 7 wird allerdings nicht nur geschlichen und geschossen. Genau wie in den frühen Episoden der Serie gibt es auch zahlreiche Rätsel zu lösen. Die sind manchmal simpel, manchmal überraschend knifflig. Der ständige Wechsel aus Spannung, Rätselei und Ballerei gelingt Resident Evil 7 fast bis zum Schluss. Nur ganz am Ende kippt die Balance etwas zu sehr in Richtung Daueraction.

Bis dahin bietet das Horrorspiel spannende, abwechslungsreiche Unterhaltung - und das für Fans der Serie und Neueinsteiger gleichermaßen. Denn die Geschichte um Ethan, Mia und das düstere Geheimnis der Familie Baker ist zwar Teil der übergreifenden Resident Evil-Story, funktioniert aber auch unabhängig davon.

Erwachsen sollten Spieler allerdings sein, denn das Horrorspiel ist völlig zu recht erst ab 18 Jahren freigegeben. Der Preis liegt zwischen 45 Euro (PC) und 60 Euro (Konsolen-Versionen).

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