Sie sind hier: Home > Spiele > News >

Rocket League: Psyonix zählt mehr als 26 Millionen Nutzer

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Arcade-Sportspiel  

Rocket League: Psyonix zählt mehr als 26 Millionen Nutzer

03.02.2017, 12:35 Uhr | jr / ams

Rocket League: Psyonix zählt mehr als 26 Millionen Nutzer. Psyonix erweitert sein Arena-Actionspiel "Rocket League" regelmäßig mit Downloads und Updates. (Quelle: Psyonix)

Psyonix erweitert sein Arena-Actionspiel "Rocket League" regelmäßig mit Downloads und Updates. (Quelle: Psyonix)

Seit dem Release des Arena-basierten Arcade-Auto-Kickspiels "Rocket League" im Juli 2015 haben die Fans nach den von Psyonix vorgelegten Statistiken weit mehr als eine Milliarde Partien gespielt. Inzwischen sind nach Angaben der Entwickler mehr als 26 Millionen Spieler in dem für PC, PS4, Xbox One, MacOS und Linux erhältlichen Rocket League unterwegs.  

Rocket League: Psyonix bleibt auf Erfolgskurs

Ungeachtet der enormen Nutzerzahlen gilt weiterhin, dass die Anzahl der Spieler nicht gleichbedeutend ist mit der der Käufer. Hier wirkt sich weiterhin die Gratisphase für Abonnenten von Sonys "Playstation Plus"-Dienst aus.

Damit der Erfolgsfaden nicht abreißt und man in der Games-Arena präsent bleibt, baut Psyonix seine Marketing-Aktivitäten aus. In den USA kooperiert man zum Beispiel mit Zagtoys, um auf der Basis von bekannten Rocket League-Boliden wie Octane, Dominus, Grog, Backfire, X-Devil, Merc, Hotshot und Masamune aufziehbare Spielzeugautos in den Handel zu bringen.

Zum Start, der für das Frühjahr 2017 geplant ist, soll ein Dutzend Wagen in die Regale rollen - mit einem Bonus für das Onlinespiel in der Verpackung, versteht sich. Die Rede ist von einem DLC-Code für eine individuelle Raketenspur. Ob das Ganze auch hierzulande vorfährt, steht noch nicht fest.

In Rocket League rasen bis zu acht Spieler mit ihren raketengetriebenen Boliden durch die Arena, schießen und passen den Ball, um ihn im Optimalfall am Ende der Verwertungskette zielgenau im Tor des Gegners zu versenken. Die spektakuläre Physik-Engine sorgt dabei dafür, dass Masse und Geschwindigkeit sich sehr direkt darauf auswirken, wie Ball beziehungsweise Puck und Gegner durch die Gegend gewirbelt werden.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Anzeige

Shopping
Shopping
Apple Music jetzt 6 Monate kostenlos* dazubuchen
bei der Telekom.
Shopping
Under the sun: der neue boho-inspirierte Trend
jetzt entdecken bei BONITA
Shopping
Bequem bestellen: edle Wohn- programme im Komplettpaket
bei ROLLER.de

Anzeige
shopping-portal
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017