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Nowitzki scheitert in der Schlusssekunde

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Basketball - NBA  

Nowitzki scheitert in der Schlusssekunde

06.12.2007, 11:29 Uhr | t-online.de, sid

Dirk Nowitzki im Duell mit Toni Parker (Foto: dpa)Dirk Nowitzki im Duell mit Toni Parker (Foto: dpa) Mit ihrer insgesamt siebten Niederlage in der NBA zogen die Dallas Mavericks im texanischen Duell gegen den aktuellen Titelträger San Antonio Spurs den Kürzeren. Das Team um den deutschen Superstars Dirk Nowitzki, der in der Schlusssekunde den entscheidenden Drei-Punkte-Wurf vergab, unterlag dem Titelverteidiger knapp mit 95:97.

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Argentinier Ginobili Mann des Tages

Der überragende Akteur auf dem Parkett war der Argentinier Manu Ginobili. Mit 37 Punkten avancierte der Südamerikaner, der erstmals in dieser Saison in der Startformation stand, zum Matchwinner. Der Franzose Tony Parker steuerte 23 Punkte zum Erfolg der Spurs bei, die ohne den verletzten Tim Duncan auskommen mussten. Erfolgreichster Werfer der Mavs war Josh Howard mit 22 Punkten, Jason Terry erzielte 20 Punkte. Dirk Nowitzki kam nur zu 15 Punkten und neun Rebounds.

Zweite Halbzeit geht klar an San Antonio

Zu Beginn der Partie konnten die Mavericks einen Vorsprung herausspielen und gingen mit einer Sieben-Punkte-Führung in die Halbzeit. Nach dem Wechsel drehten die Spurs dank eines überragenden Ginobili auf. Der Argentinier verbuchte im dritten Abschnitt der Partie 16 Punkte und bescherte seinem Team den Ausgleich. Im finalen Durchgang kontrollierten die Gastgeber dann das Geschehen, ehe Dallas in der Schlussminute alles auf eine Karte setzte und erst in letzter Sekunde den Sieg beim Konkurrenten verpasste. Drei Sekunden vor Ende der Begegnung blockte San Antonios Francisco Elson einen Wurf von Terry, ehe Nowitzki mit der letzten Aktion des Spiels den Korb verfehlte.

51 Punkte von Iverson reichen am Ende nicht aus

Die Niederlage der Denver Nuggests gegen die Los Angeles Lakers konnte Allen Iverson, trotz seiner starken Leistung mit 51 Punkten, nicht verhindern. Die Nuggets mussten sich mit 107:111 geschlagen geben. Währenddessen geht der Siegeszug der Boston Celtics weiter. Gegen die Philadelphia 76ers feierte der NBA-Rekordmeister einen 113:103-Erfolg. Kevin Garnett mit 22 Punkten und Paul Pierce, dem 19 Punkte und zwölf Assists gelangen, waren dabei erneut die Garanten für den Erfolg.

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