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Basketball - NBA: Jason Kidd soll bei Dallas Mavericks große Lücke schließen

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Basketball - NBA  

Jason Kidd soll eine große Lücke schließen

20.02.2008, 09:36 Uhr | dpa

Der neue Mann bei den Mavericks: Jason Kidd (Foto: Reuters)Der neue Mann bei den Mavericks: Jason Kidd (Foto: Reuters) Es ist einer der spektakulärsten Deals der NBA-Geschichte: Die Dallas Mavericks holen Top-Spielmacher Jason Kidd zurück in das American Airlines Center. Die Tatsache allein, dass sie Kidd verpflichten, ist bereits ein wahrer Aufreger. Das Wie allerdings noch viel mehr. Die Mavericks geben Devin Harris, Gana Diop, Trenton Hassel, Moe Ager, Keith Van Horn, einige Draft Picks und jede Menge Kleingeld an die New Jersey Nets ab, bekommen im Gegenzug neben Kidd noch die Spieler Malik Allen und Antoine Wright. Kein Wunder also, dass sich der Deal so lange hinauszögerte.

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Kidd will die Meisterschaft gewinnen

Jason Kidds Interesse, an die Geburtsstätte seiner NBA-Karriere zurückzukehren, begründete der Guard mit einem simplen Satz. "Die Meisterschaft gewinnen", so Kidd. "Das ist alles was ich will." Dass auch Dallas ihm den Meisterschaftsring nicht garantieren kann, ist Kidd durchaus bewusst. "Aber wenn Du mit den Mavericks aufläufst, bist Du auf dem richtigen Weg zum Titel."

Eine ganze Reihe großer Wechsel

Der Kidd-Deal ist der vorerst letzte einer ganzen Reihe von großen Wechseln. Die L.A. Lakers machten den Anfang, als sie den Spanier Pau Gasol von den Memphis Grizzlies verpflichteten. Die Phoenix Suns machten es ihrerseits nicht wesentlich unspektakulärer. Sie ließen sowohl Shawn Marion als auch Marcus Banks ziehen, bekamen von den Miami Heat im Gegenzug niemand geringeres als Superstar Shaquille O'Neal.

Kidd schließt die Point-Guard-Lücke

Die Mavericks machten allerdings klar, dass diese Wechsel keinerlei Druck auf das texanische Team ausübten. Man hätte nicht zuschlagen müssen, aber Jason Kidd sei einfach die perfekte Ergänzung zu Dirk Nowitzki, Josh Howard und Jason Terry. Nach dem Weggang von Steve Nash fehlte es den Mavericks auf der Point-Guard-Position immer an einem echten Starspieler. Diese Lücke dürfte nun geschlossen sein.

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