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Die Mavericks brennen auf Wiedergutmachung

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Basketball - NBA  

Die Mavericks brennen auf Wiedergutmachung

18.04.2008, 12:35 Uhr | t-online.de, sid

Dirk Nowitzki sieht die Außenseiterrolle nicht als Nachteil. (Foto: imago)Dirk Nowitzki sieht die Außenseiterrolle nicht als Nachteil. (Foto: imago) Die letztjährigen Playoffs möchte man bei den Dallas Mavericks am liebsten aus dem kollektiven Gedächtnis streichen. Nach dem blamablen Erstrundenaus gegen die Golden State Warriors musste das beste Team der regulären Saison frühzeitig die Segel streichen, Spott und Häme ergossen sich über den Vizemeister des Jahres 2006. Kaum verwunderlich, dass die Texaner nach einer durchwachsenen Saison auf Wiedergutmachung brennen. "Im letzten Jahr war Golden State der falsche Gegner zur falschen Zeit. Die waren einfach heiß", sagt Nowitzki. Gegen die New Orleans Hornets wollen die Mavs ihren Ruf als Spitzenteam wiederherstellen.

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Nowitzki: "Es hätte schlimmer kommen können"

Obwohl Dallas in der Westgruppe nur als Siebter gesetzt ist (Nowitzki: "Das ist schon bitter"), sieht der Würzburger sein Team in der Auftaktrunde gegen die New Orleans Hornets nicht chancenlos. "Es hätte mit den Los Angeles Lakers schlimmer kommen können. Wir akzeptieren die Außenseiter-Rolle und gehen mit dem Momentum in die Play-offs. Wir können und müssen auch wichtige Spiele auswärts gewinnen."

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Probleme mit dem Umschalten

In den vergangenen Playoffs sei es ein Nachteil gewesen, die Teilnahme schon Ende März in der Tasche gehabt zu haben. "Da war es schwierig, die Konzentration hoch zu halten. Wir haben es versucht, aber ein bisschen lässt man schleifen, und dann konnten wir nicht mehr umschalten. In diesem Jahr ist es fast besser: Wir mussten bis zum Ende Volldampf geben."

Sündenbock nach dem Playoff-Aus

Es war ein Jahr der Extreme für den mittlerweile fast 30-Jährigen. Erst die Wahl zum wertvollsten Spieler der Liga, dann Sündenbock in den letztjährigen Playoffs und schließlich der daraus resultierende hässliche Spießrutenlauf, der Nowitzki die Prioritäten neu ordnen ließ. "Es war mit Sicherheit die größte Herausforderung meiner Karriere", sagte der Franke im Rückblick auf jene Zeit, die ihm jenseits des Atlantiks die zweifelhafte Reputation als Softie einbrachte. Ironischerweise war es nicht die ordentliche Saison mit durchschnittlich 23,6 pro Punkten pro Spiel, die jetzt für Rehabilitierung sorgte.

Schnelles Comeback nach der Verletzung

Als Nowitzki nach einer Sprunggelenkverletzung nur vier Spiele aussetzte ("Es schmerzt nur noch, wenn ich abrupt die Richtung wechsle") und anschließend sein Team mit überdurchschnittlichen Leistungen in die Playoffs führte, überschlugen sich selbst seine Kritiker mit Lob. Trotz des schnellen Comebacks und der kurzfristigen Verpflichtung von Guard Jason Kidd hat jedoch kaum einer der Experten die Mavericks auf der Karte.

Erfahrung spricht für die Mavericks

"Sie spielen etwas zu unbeständig", urteilte beispielsweise der große Earvin "Magic" Johnson, Altstar Charles Barkley sieht die Mavs zumindest in der Best-of-seven-Auftaktrunde als jenes Team, das für eine Überraschung sorgen könnte. Mit Recht - für die Playoff-unerfahrenen Hornissen war die Saison in der Vergangenheit meist schon im April beendet.

Die Lakers finden zu alter Stärke

Weil im wilden Westen die besten acht Teams zum Saisonende nicht einmal zehn Siege auseinander lagen, scheint der Ausgang der diesjährigen Meisterschaft völlig offen. Dem wiedererstarkten Rekordmeister Los Angeles Lakers und deren Superstar Kobe Bryant - als heißer MVP-Nachfolger Nowitzkis gehandelt - werden dabei die besten Chancen eingeräumt. Die topgesetzten Kalifornier bekommen es zu Beginn mit den Denver Nuggets zu tun. Titelverteidiger San Antonio Spurs trifft auf die Phoenix Suns, die Utah Jazz spielen gegen die Houston Rockets.

Boston im Osten der klare Favorit

In der schwächer eingeschätzten Ostgruppe wurden die Boston Celtics nach der Verpflichtung von Kevin Garnett und Ray Allen ihrer Favoritenstellung mit 66 Saisonsiegen gerecht und dürften gegen die Atlanta Hawks kaum Probleme bekommen.

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