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Die Hornets reiten auf der Siegeswelle

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Basketball - NBA  

Die Hornets reiten auf der Siegeswelle

06.05.2008, 11:01 Uhr | Norman Gosch

Rumms: Hornest-Center Chandler haut den Ball rein (Foto: Reuters)Rumms: Hornest-Center Chandler haut den Ball rein (Foto: Reuters) Die New Orleans Hornets entwickeln sich zum großen Stolperstein der Western Conference. Nachdem das Team von Trainer Byron Scott in der ersten Playoff-Runde Dirk Nowitzki und dessen Dallas Mavericks ausschaltete, sind die Hornissen auf dem besten Wege auch den amtierenden Meister San Antonio Spurs aus dem Rennen zu werfen. In der "best-of-seven"-Serie liegen die Hornets nach einem ungefährdeten 102:87-Erfolg mit 2:0 in Führung, zwei weitere Siege und das Conference-Finale wäre erreicht. Unterdessen gingen auch die Detroit Pistons gegen Orlando mit 2:0 in Führung.

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Lobende Worte vom Gegner

New Orleans' Chris Paul brachte es nach der Partie auf den Punkt: "Wir reiten im Moment einfach eine Welle." Dem war eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Denn was New Orleans gegen San Antonio auf das Parkett zauberte, war wirklich beeindruckend. So beeindruckend, das selbst Spurs-Forward Kurt Thomas lobende Worte für den Gegner fand. "Man kann ihnen im Moment einfach den Ball nicht abnehmen. Sie spielen extrem gut", so Thomas. "Wenn einer nicht in die Gänge kommt, steht der nächste schon parat."

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Defense wins championships

Topscorer der Hornets war Chris Paul, der 30 Punkte markierte und zusätzlich 12 Assists zum Sieg beisteuern konnte. Peja Stojakovic erzielte 25 Punkte, 15 davon von der Drei-Punkte-Linie. Die Offensive ist allerdings nicht der Mannschaftsteil, auf den sich New Orleans konzentriert. "Defense wins championships" ist eines der vielen Mottos in der NBA - und genauso handelten auch die Hornets. "Wir machen uns keinen Kopf darüber, wie wir vorne agieren", wusste auch Power Forward David West, der vor allem in der Defensive stark agierte.

Duncan: "Das ist das Schlimmste"

Konsterniert: die Bank der San Antonio Spurs (Foto: Reuters)Konsterniert: die Bank der San Antonio Spurs (Foto: Reuters) Der Superstar der Spurs, Tim Duncan, saß in den letzten Spielminuten mit leerem Blick auf der Bank. "Das ist das Schlimmste. Es ist einfach frustrierend zu verlieren", so der All-Star-Spieler. Das dritte Spiel der Serie wird in San Antonio ausgetragen - da können die Spurs ihren Fans zeigen, dass sie das Siegen nicht verlernt haben.

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