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Frankfurt steht im Playoff-Halbfinale

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Basketball  

Frankfurt steht im Playoff-Halbfinale

24.05.2008, 19:08 Uhr | dpa

Letzter Auftritt in der Wilhelm-Dopatka-Halle. (Foto: dpa)Letzter Auftritt in der Wilhelm-Dopatka-Halle. (Foto: dpa) Die Skyliners Frankfurt haben als viertes und letztes Team das Halbfinale in den Playoffs der Basketball-Bundesliga erreicht. Das Team von Trainer Murat Didin siegte im Spiel fünften Spiel der "Best-of-Five"-Serie bei den Bayer Giants Leverkusen 59:58 (36:29) und gewann die Auseinandersetzung mit dem Tabellendritten der Hauptrunde mit 3:2-Siegen. Im Halbfinale treffen die Hessen nun auf die Telekom Baskets Bonn, die im Viertelfinale überraschend den Pokalsieger und Vizemeister Artland Dragons Quakenbrück ausgeschaltet hatten. Das zweite Vorschlussrunden-Duell bestreiten ALBA Berlin und die Baskets Oldenburg, die Meister Bamberg aus dem Wettbewerb geworfen hatten.

Viertelfinale Oldenburg wirft den Meister aus den Playoffs
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Roller macht den Unterschied

In einer dramatischen Partie avancierte Frankfurts Kapitän Pascal Roller am Ende zum Matchwinner. Der Nationalspieler verwandelte 6,9 Sekunden vor dem Ende zwei Freiwürfe zum 59:58 und machte den entscheidenden Erfolg der Skyliners damit perfekt. "Ich muss gestehen, dass ich schon darüber nachgedacht habe, was passiert, wenn ich die Dinger nicht treffe", sagte Roller nach dem Spiel. Der Spielmacher war mit 16 Punkten wieder einmal bester Werfer seines Teams. Bei den Leverkusenern kam das Trio Ransford Brempong, Beckham Wyrick und Brant Bailey auf jeweils 14 Zähler, konnte die Niederlage der Rheinländer aber nicht verhindern.

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Bayer-Konzern zieht sich zurück

Mit dem Ausscheiden der Giants endet zugleich ein großes Kapitel deutscher Basketball-Geschichte. Die fünfte Viertelfinalpartie gegen Frankfurt war das letzte Bundesligaspiel in der Leverkusener Wilhelm-Dopatka-Halle. Nach dem Rückzug des Bayer-Konzerns ziehen die Basketballer nach Düsseldorf um, wo der Nachfolgeverein in der kommenden Saison spielen wird. Leverkusen feierte insgesamt 14 deutsche Meistertitel.

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