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Basketball  

ALBA bleibt auf Titelverteidigungskurs

13.10.2008, 00:32 Uhr | dpa

Berlins Aleksandar Nadjfeji (Foto: imago)Berlins Aleksandar Nadjfeji (Foto: imago) ALBA Berlin marschiert in der Basketball-Bundesliga weiter vorneweg, doch dahinter präsentiert sich die BBL in ihrer 43. Saison so ausgeglichen wie lange nicht mehr. Neben dem Titelverteidiger ist nach dem vierten Spieltag mit ratiopharm Ulm ein weiteres Team noch ungeschlagen, das vor der Saison niemand auf der Rechnung hatte. Während die Berliner bei den Köln 99ers mühelos 79:58 gewannen, setzte sich die Mannschaft von Trainer Mike Taylor gegen die hoch gehandelten Skyliners Frankfurt mit 66:63 durch.

Vorerst beendet ist dagegen der Höhenflug der Giants Nördlingen, die im Spitzenspiel gegen die TBB Trier mit 68:74 verloren. Auch Vizemeister Bonn musste beim 71:77 gegen Quakenbrück einen Rückschlag hinnehmen, dagegen stoppten die Brose Baskets Bamberg mit dem ersten Saisonsieg in Paderborn (84:77) den freien Fall.

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Köln gegen Berlin chancenlos

Das Starensemble aus der Hauptstadt kommt immer besser in Schwung und ließ den Kölnern, die am vergangenen Wochenende in Oldenburg noch ihren ersten Saisonsieg gefeiert hatten, keine Chance. Bester Werfer bei den Berlinern war der Ex-Kölner Aleksandar Nadjfeji (15 Punkte).

Roller zeit Nerven

"Das Herz meiner Mannschaft war heute richtig groß", sagte Ulms Coach Taylor nach dem Sieg gegen Frankfurt. Der Halbfinalist des Vorjahres, bei dem Nationalspieler Konrad Wysocki an alter Wirkungsstätte in die Startformation zurückgekehrt war und mit 14 Punkten glänzte, hatte die Gastgeber am Rande einer Niederlage. Doch Spielmacher Pascal Roller verfehlte den letzten Dreier. "Wir waren nicht clever genug", meinte Wysocki.

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Bonn-Coach Koch: "Waren etwas zu überheblich"

Jubel in Ulm, Tristesse in Bonn. Nach gelungenem Saisonstart mit zwei Siegen unterlag der Vizemeister im heimischen Telekom Dome überraschend den bis dato schwächelnden Artland Dragons. "Wir waren heute zu Beginn vielleicht etwas zu überheblich", kritisierte Bonns Coach Michael Koch sein Team, in dem Earl Rowland als bester Werfer gerade einmal auf zwölf Punkte kam.

Bamberg beendet Negativserie

Große Erleichterung herrschte bei den Brose Baskets Bamberg. "Der Druck war sehr groß", gestand der neue Bamberger Trainer Chris Fleming nach drei Niederlagen zum Auftakt. Umso heftiger war die Freude nach dem verdienten Erfolg in Paderborn. "Ich bin sehr glücklich heute gewonnen zu haben. Das hat länger gedauert als erwartet", meinte Fleming.

Niederlage bringt Nördlingen nicht aus der Ruhe

Für den nächsten Paukenschlag sorgte Trier. Die Moselstädter, im vergangenen Jahr sportlich abgestiegen und nur dank einer Wildcard weiter in der Bundesliga, eroberten als erstes Team die kleine Hermann-Keßler-Halle von Nördlingen und fügten dem kessen Aufsteiger die Premieren-Niederlage bei. "Die sechs Punkte, die wir haben, sind gegen den Abstieg", meinte Nördlingens Coach Andreas Wagner gelassen.

Gießen wartet weiter auf den ersten Sieg

Im Nordderby gewannen die Baskets Oldenburg bei den Eisbären Bremerhaven deutlich 89:75. Vor 7040 Zuschauern im Bremer AWD Dome, wohin die Eisbären erneut umgezogen waren, war Je'Kel Foster mit 23 Punkten der überragende Akteur bei den Niedersachsen. Zu einem Pflichtsieg (78:67) kamen die Walter Tigers Tübingen gegen das weiter sieglose Schlusslicht Gießen 46ers. EnBW Ludwigsburg besiegte die Phantoms Braunschweig knapp 62:61.

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