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Basketball - EuroChallenge  

Frankfurt und Oldenburg in der Gruppenphase

11.11.2008, 21:29 Uhr | dpa

Frankfurts Ilian Evtimov (Foto: imago)Frankfurts Ilian Evtimov (Foto: imago) Die beiden Basketball-Bundesligisten Baskets Oldenburg und Skyliners Frankfurt haben die Gruppen-Phase der EuroChallenge erreicht. Die Oldenburger kamen im Rückspiel der 2. Qualifikations-Runde beim bosnischen Vertreter Banja Luca zwar nur zu einem 74:74 (29:39), erreichten wegen des lockeren 76:46-Sieges im Hinspiel aber ohne Probleme die nächste Runde. Frankfurt gewann die zweite Partie in der Türkei bei Antalya Basket 67:65 (32:23) und zitterte sich nach dem 60:60 vor einer Woche in die Hauptrunde des neu geschaffenen Wettbewerbs.

Die acht Vierer-Gruppen werden am Samstag in München ausgelost. Die deutschen Vertreter haben je drei Heim- und drei Auswärtsspiele. Die beiden Gruppenersten erreichen die Zwischenrunde.

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Oldenburg macht nicht mehr als nötig

Mit dem 30-Punkte-Polster im Rücken ließen die Oldenburger in Banja Luca zunächst die nötige Einstellung vermissen und lagen zur Pause mit zehn Punkten zurück. In Gefahr geriet das Weiterkommen der Niedersachsen, für die es die erste Europacup-Teilnahme der Vereinsgeschichte ist, aber zu keiner Zeit. Nach dem Seitenwechsel steigerte sich das Team von Trainer Predrag Krunic und kam acht Sekunden vor dem Ende durch seinen besten Werfer Je'kel Foster (19 Punkte) sogar noch zum Ausgleich.

Frankfurt entscheidet Nerven-Krimi für sich

Die Frankfurter mussten nach einer starken ersten Halbzeit in der Türkei am Ende doch noch zittern, weil sie im dritten Viertel völlig den Faden verloren und die Gastgeber den zwischenzeitlichen 14-Punkte-Rückstand wieder wettmachten. In den letzten zehn Minuten wechselte der Vorsprung dann hin und her. Pascal Roller brachte die Skyliners 35 Sekunden vor dem Ende mit 65:63 in Führung, die Hausherren glichen 26 Sekunden vor der Schlusssirene aber wieder aus. Doch dann war Derrick Allen zur Stelle und warf die Frankfurter in die nächste Runde. Bester Werfer bei den Hessen war Ilian Evtimov mit 16 Punkten. "Wir sind glücklich, dass wir das Spiel gewonnen haben. Wir haben hier moralische Stärke bewiesen, denn in der Türkei zu bestehen, ist nie leicht", sagte Sportdirektor Kamil Novak.

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