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Basketball: Telekom Baskets Bonn beenden Jahr als Spitzenreiter

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Basketball - Bundesliga  

Bonn beendet Jahr als Spitzenreiter

21.12.2008, 18:49 Uhr

Bester Werfer der Telekom Baskets Bonn: Earl Jerrod Rowland (Foto: imago)Bester Werfer der Telekom Baskets Bonn: Earl Jerrod Rowland (Foto: imago) Die Telekom Baskets Bonn gehen als Bundesliga-Spitzenreiter ins neue Jahr. Doch nicht nur der Vizemeister, auch die übrigen Topteams haben mit beeindruckenden Siegen den Druck auf ALBA Berlin erhöht.

Vom befürchteten Alleingang des großen Favoriten in der Basketball-Eliteliga ist nach dem 15. Spieltag endgültig keine Rede mehr. Bonn setzte sich gegen die Giants Düsseldorf mit 70:60 durch und verdrängte damit die BG Göttingen wieder vom ersten Tabellenplatz. Das Überraschungsteam der Saison hatte seinen Höhenflug zuvor auch am letzten Spieltag des Jahres fortgesetzt und durch ein 87:80 gegen Nördlingen erstmals in der Vereinsgeschichte zumindest vorübergehend auf Rang eins gelegen.

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ALBA ist zum Siegen verdammt

Mit den Skyliners Frankfurt (75:57 in Gießen), den Baskets Oldenburg (93:72 in Quakenbrück) und ratiopharm Ulm (82:74 gegen Trier) untermauerten auch die übrigen Spitzenklubs ihre Ambitionen und zogen mit 20 Punkten an ALBA vorbei. Die Berliner sind nun gegen die Tigers Tübingen zum Siegen verdammt, wollen sie zumindest als Zweiter in die kurze Weihnachtspause gehen.

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Rowland bringt Bonn auf die Siegerstraße

Matchwinner bei den Bonnern war in einem spannenden Rheinderby der Amerikaner E. J. Rowland, der im Schlussviertel drei Dreier in Serie traf und auf insgesamt 27 Punkte kam. "Wir waren anfangs etwas müde, habe es dann aber gut gemacht. Jetzt können wir in Ruhe Weihnachten feiern", sagte Baskets-Coach Michael Koch, dessen Team nun 22 Zähler auf dem Konto hat.

Göttingen bleibt bescheiden

Getragen von einer Welle der Euphorie hatten am Samstag die Göttinger auch Aufsteiger Nördlingen in die Knie gezwungen und den neunten Sieg in den vergangenen zehn Partien gefeiert. Die begeisterten Fans in der mit 3474 Zuschauern erstmals ausverkauften Lokhalle verabschiedeten ihre Korbjäger mit Ovationen, doch Trainer John Patrick blieb bescheiden. "Trotz des momentanen Erfolgs bleiben wir auf dem Boden", sagte der Amerikaner.

Oldenburg fegt Quakenbrück aus der Halle

Wie Göttingen blieben auch Frankfurt und Oldenburg in der Erfolgsspur. Die Oldenburger demütigten im Niedersachsen-Duell Quakenbrück und fegten die Artland Dragons vor allem im zweiten Viertel (31:7) aus der Halle. Artland-Coach Thorsten Leibenath war enttäuscht: "Ich möchte mich bei den Fans dafür entschuldigen."

"Jetzt haben wir zehn Siege, I'm happy"

Durch den fünften Sieg in Serie gehen auch die Deutsche Bank Skyliners mit einem guten Gefühl in die Festtage. Im Hessenderby bei den Gießen 46ers profitierten die Frankfurter erneut von der großen Breite im Kader. Bereits am Freitag hatten die Jungspunde von ratiopharm Ulm ihren beeindruckenden ersten Saisonteil mit einem Sieg gegen Trier abgeschlossen. "Jetzt haben wir zehn Siege, I'm happy. Fröhliche Weihnachten", sagte Ulms US-Coach Mike Taylor.

Bremerhaven geht schweren Zeiten entgegen

Im Tabellenkeller waren die Köln 99ers (79:73 gegen Braunschweig) und die Paderborn Baskets (77:73 in Ludwigsburg) die großen Gewinner. Die Rheinländer verließen durch ihren vierten Saisonsieg die Abstiegsränge, auf denen Gießen und die Eisbären Bremerhaven überwintern. Die Norddeutschen kassierten gegen die Brose Baskets Bamberg (67:83) bereits die 14. Saisonniederlage im 15. Spiel.

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