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Dallas mit böser Pleite in Milwaukee

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Basketball - NBA  

Dallas mit böser Pleite in Milwaukee

22.01.2009, 08:49 Uhr | t-online.de, dpa

Dirk Nowitzki und die Mavericks gingen in Milwaukee unter. (Foto: imago)Dirk Nowitzki und die Mavericks gingen in Milwaukee unter. (Foto: imago) Auch 30 Punkte von Dirk Nowitzki konnten eine böse Klatsche der Dallas Mavericks nicht verhindern. Die Texaner verloren in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA gegen die Milwaukee Bucks mit 99:133. Nowitzki war bedient: "Das war einfach nur peinlich."

Damit setzten die Mavs ihre unheimliche Pleitenserie in Milwaukee fort: Es war die 23. Niederlage in den letzten 28 Auswärtsspielen und die Höchste seit sieben Jahren. Durch die Niederlage liegt Nowitzkis Team jetzt nur noch auf Platz neun der Western Conference, die Playoff-Teilnahme ist stark gefährdet.

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Nowitzki am Daumen verletzt

Dabei begann das Spiel führ Dallas gut, nach dem ersten Viertel stand es 30:22. Auch das kurzzeitige Fehlen von Nowitzki, der wegen einer Daumenverletzung behandelt werden musste, kompensierten die Mavericks und hielten die Partie bis zum 67:67 im dritten Viertel offen. Doch der folgende 19:2-Lauf entschied das Spiel für die Gastgeber, die danach nicht locker ließen. So wurde es ein Debakel für Dallas.

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Carlisle erspart seinen Stars die Schlusssirene

"Mavs"-Coach Rick Carlisle hatte schon vor dem Abpfiff ein Einsehen mit seinen Stars Nowitzki und Jason Kidd gehabt und sie vorzeitig vom Feld genommen. "Das war nur noch beschämend, wie die mit uns umgegangen sind. Die haben uns vorgeführt und gemacht, was sie wollten", stöhnte Nowitzki nach der schmerzhaften Lehrstunde.

Mavericks eigentlich das bessere Team

Auch ohne ihren verletzten Star Andrew Bogut waren die Gastgeber gut genug, um dank der Trefferquote von 69 Prozent in den letzten Dritteln und der Wurfsicherheit von Charlie Villanueva (31 Punkte) sowie Michael Redd (27) das Match zu gewinnen. "Nach dem ersten Viertel haben die Bucks uns überrollt. Es war ganz schlimm. Ich bin total enttäuscht, weil wir zum Ende hin zu hilflos waren, obwohl wir eigentlich das bessere Team hatten", meinte Dallas-Coach Carlisle.

Redd läuft zur Höchstform auf

Nowitzki konnte vor allem mangelnde Unterstützung aus dem Team beklagen. Aber auch, dass Korbjäger Jason Terry mit nur drei Treffern bei 13 Wurfversuchen einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte. Zudem lieferte Bucks' Shooting Guard Michael Redd eine Glanzpartie gegen Gegenspieler Nowitzki ab. Dabei ist der US-Olympiasieger Redd fast 20 Zentimeter kleiner als "Dirkules". "Dirk ist ein prima Abwehrspieler, aber ich war heute stärker", meinte Redd strahlend.

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