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Deftige Pleite für ALBA in Bonn

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Basketball - BBL  

Deftige Pleite für ALBA in Bonn

08.02.2009, 21:13 Uhr | sid

ALBA kommt gegen Bonn unter die Räder. (Foto: imago)ALBA kommt gegen Bonn unter die Räder. (Foto: imago) ALBA Berlin ist drei Tage nach der bitteren Euroleague-Heimpleite gegen Real Madrid in der Basketball-Bundesliga bei den Telekom Baskets Bonn unter die Räder gekommen.

Der Meister kassierte beim letztjährigen Play-off-Finalisten eine herbe 66:80 (34:36)-Klatsche und rutschte damit aus der Spitzengruppe. Tabellenführer EWE Baskets Oldenburg setzte sich bei den Köln 99ers mit 80:77 (48:33) durch, wobei Jason Gardner mit zwei verwandelten Freiwürfen in den letzten Sekunden alles klar machte.

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Harnisch: "Das Spiel gegen Madrid hat Spuren hinterlassen"

"Wir haben in der ersten Halbzeit ordentlich gespielt, aber unsere Chancen vertan", sagte ALBA-Sportdirektor Henning Harnisch. "Nach der Pause fehlten uns die Mittel, das Spiel gegen Madrid hat Spuren hinterlassen." Angriffsspieler Ansu Sesay verletzte sich in der zweiten Halbzeit zu allem Übel am Knöchel. Beste Werfer der Partie waren die Bonner Brandon Kyle Bowman und Earl Jarrod Rowland: Die beiden Amerikaner erzielten jeweils 22 Punkte. Für ALBA markierten Adam Chubb und Rashad Wright jeweils 11 Zähler.

Frankfurt besiegt Bremerhaven

Die Skyliners Frankfurt festigten mit einem ungefährdeten 79:67-Sieg bei den Eisbären Bremerhaven ihren dritten Platz. Nach einigen Startschwierigkeiten gaben die Hessen um den überragenden Derrick Allen (19) vom 19:17 an die Führung nicht mehr ab. Bei Spitzenreiter Oldenburgs Erfolg in Köln machte Je'Kel Foster die meisten Punkte (20). Bei den Gastgebern gelangen Stevan Milosevic 23 Zähler.

Quakenbrück rutsch tiefer in die Krise

Derweil spitzt sich die Krise der Artland Dragons weiter zu. Der Pokalsieger aus Quakenbrück verlor am Samstagabend auch im Kellerduell bei den Gießen 46ers und kassierte damit die siebte Niederlage in Serie. Für die finanziell angeschlagenen Hessen war der 73:61-Sieg gegen das vom ehemaligen 46ers-Coach Thorsten Leibenath betreute Team aus Niedersachsen dagegen ein neuer Hoffnungsschimmer im Abstiegskampf. "Wir haben uns das Leben mit einem katastrophalen ersten Viertel selber schwer gemacht", kritisierte Leibenath den Auftritt seines Teams. Mit 16:24 Punkten rutschten die Dragons weiter in Richtung eines Abstiegsplatzes ab, den derzeit noch Gießen als Vorletzter mit 12:28 Zählern einnimmt. Die Gastgeber hatten in Umeh (19) ihren besten Werfer.

Paderborn macht sich Luft im Abstiegskampf

Neben Gießen feierten auch die Paderborn Baskets (18:20 Punkte) beim 96:63 gegen die TBB Trier einen wichtigen Erfolg im Kampf um den Klassenverbleib. Vor 3048 Zuschauern im ausverkauften Sportzentrum Maspernplatz trafen gleich sieben Spieler im Team von Trainer Doug Spradley zweistellig. Die Walter Tigers Tübingen machten mit einem 96:85-Sieg gegen Aufsteiger Nördlingen ebenfalls einen Schritt aus der Abstiegszone. Im Rennen um die Playoff-Ränge siegte ratiopharm Ulm (26:14) gegen die Giants Düsseldorf 76:67.

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