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Basketball - Bundesliga: Bonn verkürzt Rückstand auf Oldenburg

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Basketball - Bundesliga  

Spannung überall: Bonn verkürzt den Rückstand

15.02.2009, 17:59 Uhr | dpa

Bonns Johannes Strasser gibt die Richtung vor (Foto: imago)Bonns Johannes Strasser gibt die Richtung vor (Foto: imago) Rund drei Monate vor dem Ende der Hauptrunde geht es in der Basketball-Bundesliga so spannend zu wie seit Jahren nicht mehr. Egal ob an der Tabellenspitze, im Rennen um die begehrten Play-off-Plätze oder im Kampf gegen den Abstieg: In keiner Tabellenregion ist bislang eine Vorentscheidung gefallen. Lediglich für den Tabellenletzten Eisbären Bremerhaven rückt die Rettung in immer weitere Ferne.

An der Tabellenspitze zog die BG 74 Göttingen durch einen 54:49-Sieg in Düsseldorf nach Minuspunkten mit Spitzenreiter EWE Baskets Oldenburg gleich. Am Donnerstag kommt es in Göttingen zum Gipfeltreffen.

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Bonn kann verkürzen, Rückschlag für Frankfurt

Auch die Telekom Baskets Bonn mischen in der Spitzengruppe weiter kräftig mit und verkürzten den Rückstand auf Oldenburg durch einen 72:64-Sieg bei den Artland Dragons auf zwei Pluspunkte. Die Deutsche Bank Skyliners mussten beim 69:74 gegen ratiopharm Ulm dagegen einen Rückschlag hinnehmen. Die Ulmer zogen durch den Erfolg an den Frankfurtern vorbei und sind jetzt Vierter vor den Hessen. Jeff Gibbs kam bei Ulm auf 17 Punkte.

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Koch: "Das war unser wichtigster Sieg"

Bonns Trainer Michael Koch war nach dem hart umkämpften Erfolg in Quakenbrück hoch zufrieden. "Das war unser wichtigster Sieg. Es ist einfach zu Hause gegen ALBA oder Oldenburg zu spielen, weil da alle motiviert sind und 100 Prozent geben. Aber gegen Teams, die mit dem Rücken zur Wand stehen, gewinnt man keinen Schönheitspreis", sagte Koch, dessen Team in der Vorwoche den dieses Mal spielfreien Titelverteidiger ALBA Berlin besiegt hatte.

Keine Trainerdiskussion bei den Dragons

Vor 3000 Zuschauern in der ausverkauften Artland-Arena war Ken Johnson mit 25 Punkten bester Werfer bei den Rheinländern. Für die Niedersachsen war es die achte Niederlage in Serie, dennoch steht Trainer Thorsten Leibenath noch nicht zur Diskussion. "Wir haben uns spielerisch verbessert gezeigt im Vergleich zu den vergangenen Partien. Dass wir gegen eine starke Bonner Mannschaft dennoch nicht gewinnen konnten ist ärgerlich", sagte Leibenath. Die Dragons haben nach der Pleite in ihrem 100. Liga-Heimspiel nur noch zwei Minuspunkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz.

Paderborn kämpft mit finanziellen Schwierigkeiten

Ihr Leistungsvermögen weiter nicht abrufen können auch die Brose Baskets Bamberg. Der Meister von 2007 verlor in eigener Halle gegen die Paderborn Baskets 77:82 und rutschte auf Rang acht ab. Paderborn liegt als Siebter hingegen wieder auf Playoff-Kurs, hat aber weiter mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. Am Freitag musste der Club die von der BBL-Führung geforderten Unterlagen bei der Verbandsspitze einreichen.

Spradley: "Das war schon eine super Leistung"

Paderborns Präsident Wolfgang Walter hielt sich mit Aussagen zu den Papieren zurück, allerdings scheint immer noch ein Loch im Etat zu klaffen. Umso bemerkenswerter war der Erfolg in der Franken-Hölle. "In Bamberg zu gewinnen ist schon eine super Leistung", sagte Baskets-Coach Douglas Spradley. Neben Paderborn verbuchten auch die New Yorker Phantoms Braunschweig (75:60 gegen Ludwigsburg) und die TBB Trier (84:82 nach Verlängerung gegen die Giants Nördlingen) wichtige Siege im Rennen um einen Platz unter den ersten Acht.

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