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Basketball: Telekom Baskets Bonn verabschieden sich aus der EuroLeague

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Basketball  

Bonn verabschiedet sich aus dem Europacup

19.03.2009, 20:18 Uhr | sid, dpa

Bonn (links Artur Kolodziejski) hatte gegen Bologna (hier Noutsan Tsalikis-Vouktsevits) keine Chance. (Foto: imago)  Bonn (links Artur Kolodziejski) hatte gegen Bologna (hier Noutsan Tsalikis-Vouktsevits) keine Chance. (Foto: imago) Für die Basketballer der Telekom Baskets Bonn ist die Europapokal-Saison beendet. Nach der 76:86-Heimniederlage im ersten Duell verlor der Bundesligist auch die zweite Viertelfinal-Partie in der EuroChallenge bei Virtus Bologna mit 91:106 (44:56). Damit setzten sich die Italiener in der "best-of-three"-Serie durch und stehen im Final Four.

Erstes Spiel Bonn kann nicht mithalten

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Gut angefangen, stark nachgelassen

Vor rund 4000 Zuschauern hielt die Mannschaft von Trainer Michael Koch in der Anfangsphase gut mit und ging sogar in Führung. Vor allem Brandon Bowman, der im ersten Spiel wegen einer Fußverletzung gefehlt hatte, setzte Akzente und sammelte schon bis zur Halbzeit 18 Zähler, danach kamen jedoch nur noch drei dazu. Zudem taten sich in der Abwehr zunehmend Lücken auf, so dass sich die Italiener immer mehr absetzen konnten.

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ALBA bleibt in der Bundesliga dran

In der Bundesliga hat sich ALBA Berlin durch den vierten Sieg in Serie auf den zweiten Tabellenplatz verbessert. Der Pokalsieger gewann das Nachholspiel gegen den Drittletzten Köln 99ers nach einem starken Schlussspurt mit 86:77 (44:29) und liegt damit nur noch vier Punkte hinter Spitzenreiter EWE Baskets Oldenburg, der schon zwei Spiele mehr absolviert hat.

Schlussspurt bringt den Sieg

Vor 6103 Zuschauern schienen die Berliner nach einem starken zweiten Viertel, das sie mit 29:14 für sich entschieden, bereits frühzeitig auf der Siegerstraße. Aber der deutsche Meister geriet nach der Pause völlig aus dem Rhythmus, verspielte seine 15-Punkte-Führung und lag zu Beginn des letzten Viertels mit 57:65 in Rückstand. Angetrieben vom treffsicheren Aufbauspieler Julius Jenkins, der am Ende mit 23 Punkten bester Werfer war, kämpfte sich ALBA zurück und drehte das Spiel noch.

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