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Köln verliert auch mit neuem Trainer

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Basketball  

Köln verliert auch mit neuem Trainer

21.03.2009, 20:21 Uhr

Kölns neuer Trainer Zoran Kukic startete mit einer Niederlage. (Foto: imago) Kölns neuer Trainer Zoran Kukic startete mit einer Niederlage. (Foto: imago) Auch der Trainerwechsel hat den Köln 99ers in der Basketball-Bundesliga nicht die Wende zum Guten gebracht. Im ersten Spiel mit dem neuen Coach Zoran Kukic unterlag Köln beim Schlusslicht Eisbären Bremerhaven 73:84 (31:36) und rutschtn nach der sechsten Niederlage in den letzten sieben Spielen auf den vorletzten Tabellenplatz ab. Kukic war bisher der Assistent des entlassenen Drasko Prodanovic.

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Prodanovic mit einem kurzen Gastspiel

Prodanovic hatte das Amt beim Titelträger von 2006 erst vor der laufenden Saison von Meister-Coach Sasa Obradovic übernommen. "Wir haben uns zu diesem für den Verein und mich persönlich schweren Schritt entschieden, um der Mannschaft neue Impulse zu geben", sagte Kölns Sportdirektor Stephan Baeck. Das hat bisher jedoch noch nichts gebracht.

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Oldenburg und ALBA siegen

An der Ligaspitze ließen die Favoriten derweil nichts anbrennen. Oldenburg verteidigte durch ein 61:56 bei den Giants Nördlingen den ersten Platz. Meister ALBA Berlin feierte mit dem 74:68 bei den Paderborn Baskets den fünften Sieg in Folge und bleibt mit zwei Spielen Rückstand erster Verfolger. "Wir wussten, dass Paderborn immer sehr hart, schlitzohrig und stabil spielt - das haben wir sehr gut angenommen, außerdem sind wir cleverer aufgetreten", sagte Alba-Coach Luka Pavicevic. Beim Titelverteidiger und Pokalsieger überragte einmal mehr Julius Jenkins mit 16 Punkten und fünf Assists.

Quakenbrück verliert Play-offs aus den Augen

Im Kampf um den Play-off-Einzug verbuchte EnBW Ludwigsburg einen 72:69-Erfolg gegen die Artland Dragons Quakenbrück und rückte bis auf zwei Zähler an den achten Tabellenplatz heran. Quakenbrück muss dagegen seine Play-off-Ambitionen allmählich ad acta legen. "Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Von den letzten neun Spielen müssen wir acht gewinnen", sagte Dragons-Trainer Thorsten Leibenath.

Bonn unterliegt deutlich

Hoffnungen auf die Meisterrunde machen sich auch noch die Walter Tigers Tübingen, die gegen die Phantoms Braunschweig 87:83 gewannen und die TBB Trier durch das 78:70 gegen die Frankfurt Skyliners. Eine deutliche Niederlage mussten die Telekom Baskets Bonn gegen den direkten Konkurrenten ratiopharm Ulm hinnehmen. Das Team von Trainer Michael Koch unterlag mit 63:79. Bonn liegt als Vierter eine Postion vor den Ulmern.

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