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BBL: Alba Berlin patzt gegen Skyliners Frankfurt

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Basketball  

Alba patzt in Frankfurt - Göttingen hofft

26.04.2009, 20:46 Uhr | dpa

Adam Chubb hat den Ball im Visier. (Foto: imago)Adam Chubb hat den Ball im Visier. (Foto: imago) Titelverteidiger ALBA Berlin hat die Gunst der Stunde in der Basketball-Bundesliga nicht nutzen können und bleibt hinter den EWE Baskets Oldenburg Tabellenzweiter. Einen Tag nach der Oldenburger Niederlage in Tübingen verloren auch die Berliner bei den Deutsche Bank Skyliners Frankfurt 66:73 und liegen damit weiter zwei Punkte hinter Tabellenführer Oldenburg zurück.

Am letzten Spieltag kommt es in der Berliner O2-World zum entscheidenden Direktduell um Platz eins nach der Hauptrunde. Bester Werfer bei den Berlinern war Casey Jacobsen mit 14 Punkten. Bei den Skyliners kam Lorenzo Gordon auf 15 Zähler.

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Gut verteidigt

Vor 5000 begeisterten Zuschauern in der Frankfurter Ballsporthalle fanden die Berliner vier Tage nach der Gala gegen Göttingen nie zu ihrem Spiel. Die Frankfurter agierten von Beginn an sehr konzentriert und nahmen den Hauptstädtern mit einer aggressiven Verteidigung die Lust am Spiel. "Wir haben klasse verteidigt, in der Offensive clever gespielt und am Ende verdient gewonnen", sagte Nationalspieler Konrad Wysocki, der vor den Augen von Bundestrainer Dirk Bauermann auf starke zwölf Punkte kam.

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Mehr Rugby als Basketball

ALBA-Geschäftsführer Marco Baldi haderte nach der achten Saisonniederlage mit der körperbetonten Spielweise der Frankfurter. "Es fällt mir schwer, dieses Spiel zu kommentieren. Wir haben heute weniger Basketball, mehr Rugby gesehen", schimpfte Baldi, der dennoch weiter Chancen auf Platz eins und damit den Heimvorteil für die kompletten Playoffs sieht. "Wir haben jetzt zwei Endspiele vor uns, die wir gewinnen müssen."

Auch Oldenburg patzte

Einen Tag vor ALBA hatten bereits die Baskets Oldenburg Nerven gezeigt und die zweite Niederlage in Serie kassiert. "Wenn man in Tübingen gewinnen will, muss man besser agieren und mehr in das Spiel investieren", meinte Trainer Predrag Krunic nach dem 79:89. Auch starke 27 Punkte von Rickey Paulding reichten für die Oldenburger, die vor sechs Tagen bereits gegen die Artland Dragons verloren hatten, nicht zum Sieg. Bei den Schwaben überzeugte Michael Haynes mit 25 Zählern.

Göttingen noch im Rennen

Neben Oldenburg und Berlin darf sich auch MEG Göttingen noch Hoffnungen auf Platz eins machen. Die Ostniedersachsen feierten bei der EnBW Ludwigsburg einen deutlichen 79:53-Erfolg und liegen punktgleich mit ALBA auf Rang drei. Das Überraschungsteam der Liga rehabilitierte sich damit eindrucksvoll für die deutliche 54:91-Pleite bei ALBA während der Woche.

Dragons unterliegen in Düsseldorf

Im Kampf um den letzten freien Playoff-Platz mussten die Artland Dragons einen herben Rückschlag hinnehmen. Bei den Giants Düsseldorf verloren die Quakenbrücker nach zuvor sechs Siegen in Serie unglücklich 86:87 und verpassten es damit, an Paderborn vorbei auf Rang acht zu ziehen. Die Paderborn Baskets hatten am Samstag bei ratiopharm Ulm 73:77 verloren. Sowohl Paderborn als auch Quakenbrück haben damit weiter 32 Pluspunkte auf dem Konto, allerdings haben die Westfalen noch eine Partie mehr auszutragen.

Hagen steigt auf

Ihre Minimalchance auf eine Teilnahme an der K.o.-Runde wahrte die TBB Trier, die gegen die Köln 99ers 73:58 gewann. Derweil steht Phoenix Hagen als zweiter sportlicher Aufsteiger nach dem Mitteldeutschen BC fest. Allerdings bangen die Westfalen noch um ihre Lizenz, da sie derzeit noch keine Erstligataugliche Halle zur Verfügung haben.

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