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BBL: ALBA und Bonn mit Siegen zum Play-off-Auftakt

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Basketball - Bundesliga  

ALBA und Bonn mit Siegen zum Play-off-Auftakt

17.05.2009, 17:21 Uhr | dpa

ALBAS Jenkins (re.) gegen Paderborns McAllister. (Foto: imago)ALBAS Jenkins (re.) gegen Paderborns McAllister. (Foto: imago) Titelverteidiger ALBA Berlin und Vizemeister Telekom Baskets Bonn sind mit Siegen ins Play-off-Viertelfinale der Basketball-Bundesliga gestartet. Topfavorit ALBA hatte mit den Paderborn Baskets, Tabellenachter der Hauptrunde, aber mehr Mühe als erwartet und quälte sich zu einem 78:71 (36:37)-Erfolg. Bester Werfer beim achtmaligen Champion war Julius Jenkins mit 20 Punkten.

Bonn wurde seiner Favoritenrolle etwas deutlicher gerecht und gewann daheim gegen ratiopharm Ulm mit 71:62 (41:28). Erfolgreichster Schütze bei den Gastgebern war Brandon K. Bowman mit 15 Zählern. Die EWE Baskets Oldenburg rangen die Deutsche Bank Skyliners Frankfurt 79:69 (42:33) nieder. Der zweite Spieltag in den "best-of-five"-Serien findet am Donnerstag statt.

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ALBA liegt zur Pause zurück

Anders als erwartet wurde das erste Duell zwischen ALBA und den finanziell immer noch vor einer ungewissen Zukunft stehenden Paderbornern nicht zu einer klaren Angelegenheit. Zur Pause lagen die nervös und unkonzentriert agierenden Gastgeber vor 11.334 Zuschauern in der Berliner O2-World völlig überraschend sogar mit 36:37 zurück. Erst Mitte des dritten Viertels konnte sich der Top-Favorit etwas absetzen.

Pavicevic: "Paderborn hat uns einen echten Play-off-Fight geliefert"

Die Ostwestfalen, die zum ersten Mal überhaupt den Sprung in die K.-o.-Runde geschafft haben, gaben aber zu keiner Phase auf und machten den Hauptstädtern das Leben bis zum Schluss schwer. Bei den Gästen überzeugte besonders Nathan Peavy mit 20 Punkten. "Paderborn hat uns heute einen echten Playoff-Fight geliefert, aber meine Mannschaft hat am Ende den richtigen Siegeswillen gezeigt", sagte ALBA-Coach Luka Pavicevic erleichtert.

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Bonn feiert ungefährdeten Sieg

Vizemeister Bonn hatte mit den Ulmern im ersten Spiel dagegen deutlich weniger Mühe. Nach ausgeglichenem Beginn setzten sich die Rheinländer Mitte des zweiten Viertels vorentscheidend von 26:22 auf 35:22 ab und führten zur Pause bereits mit 13 Punkten Vorsprung. Die Gäste, für die es die erste Play-off-Teilnahme seit zehn Jahren ist, zeigten vor 5100 Zuschauern im Telekom Dome jedoch Moral und verkürzten bis zum Ende des dritten Abschnitts noch einmal auf vier Zähler (46:50). Auch im Schlussabschnitt blieben die Gäste dran, Bonn verteidigte aber stets die Führung und gewann am Ende verdient.

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Oldenburg lässt Frankfurt nicht zum Zug kommen

In Oldenburg legten die Gastgeber einen Blitzstart hin und führten schnell mit 9:2. Die hoch gehandelten Frankfurter liefen diesem Rückstand die gesamte Partie hinterher und konnten nicht einmal in Führung gehen. Zwischenzeitlich führten die Niedersachsen sogar mit zwölf Punkten, was besonders daran lag, das Rickey Paulding mit 24 Zählern einen Galaabend erwischt hatte. Zwar steckten die Gäste nie auf, für einen Sieg kamen sie aber zu keiner Zeit infrage. Bester Werfer im Team von Trainer Murat Didin war Keith Simmons (17).

Brown führt Göttingen zum Sieg

Bereits am Freitagabend hatte das Überraschungsteam von MEG Göttingen seinen Höhenflug fortgesetzt und Spiel eins gegen die Brose Baskets Bamberg mit 84:76 (43:28) gewonnen. Überragender Akteur bei den Südniedersachsen war Clif Brown mit 20 Punkten. Bei den Franken, die Bundestrainer Dirk Bauermann vor Play-off-Beginn als Geheimfavorit bezeichnet hatte, konnte auch Predrag Suput die Pleite mit seinen 24 Zählern nicht verhindern.

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