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BBL: Bonn braucht noch einen Sieg - Frankfurt gleicht aus

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Basketball - Bundesliga  

Bonn braucht noch einen Sieg - Frankfurt gleicht aus

21.05.2009, 19:21 Uhr | sid, dpa

Ulms Finn (li.) versucht Bonns Bowman zu stoppen. (Foto: imago)Ulms Finn (li.) versucht Bonns Bowman zu stoppen. (Foto: imago) Die Telekom Baskets Bonn stehen dicht vor dem Einzug ins Play-off-Halbfinale der Basketball-Bundesliga. Der Vizemeister gewann bei ratiopharm Ulm 71:69 (38:38) und ging damit in der "best-of-five"-Serie mit 2:0 in Führung. Durch einen Erfolg im dritten Spiel am Sonntag kann das Team von Trainer Michael Koch nun vorzeitig die Qualifikation für die Vorschlussrunde schaffen.

Alles offen ist hingegen wieder im Duell zwischen den EWE Baskets Oldenburg und den Deutsche Bank Skyliners Frankfurt. Die Hessen gewannen den zweiten Vergleich in eigener Halle mit 79:77 (44:32) und glichen in der Serie damit zum 1:1 aus. Auch Bamberg und Paderborn, das überraschend Titelverteidiger ALBA Berlin schlug, konnten gleichziehen.

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Bonn zieht im dritten Viertel davon

Nach ausgeglichener erster Hälfte zog Bonn im dritten Viertel vorentscheidend davon. 19:7 gewann das Team von Trainer Michael Koch die dritten zehn Minuten und stellte damit die Weichen auf Sieg. Die Ulmer, die sich erstmals seit zehn Jahren wieder für die K.-o.-Runde qualifiziert haben, zeigten aber Kämpferherz und kamen im Schlussviertel wieder heran. Am Ende hatten die Rheinländer aber das bessere Ende auf ihrer Seite. Bester Werfer bei Bonn war Brandon Kyle Bowman mit 20 Punkten, bei Ulm kam Sean Finn auf 18 Zähler.

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Frankfurt zittert sich zum Sieg

Ebenfalls sehr eng ging es in der Frankfurter Ballsporthalle zu. Zur Pause sahen die Hessen bei einer 44:32-Führung bereits wie der sichere Sieger aus, doch mit einem starken dritten Viertel (27:16) kamen die Niedersachsen zurück ins Spiel. In den letzten zehn Minuten zeigte Ex-Nationalspieler Pascal Roller aber seine Klasse und sorgte für den ersten Frankfurter Sieg. Roller kam bei den Hessen auf 18 Punkte, bei Oldenburg war Rickey Paulding bester Werfer (18).

Spradley lässt Paderborn jubeln

Die Berliner hatten in Paderborn wie schon bei ihrem hart erarbeiteten Auftaktsieg große Probleme mit dem Vorrundenachten. Besonders im dritten Viertel überzeugten die Gastgeber und erhöhten ihren Vorsprung vor allem durch erfolgreiche Drei-Punkte-Würfe auf acht Punkte. 25 Sekunden vor Schluss gelang ALBA noch der Ausgleich, doch Douglas Spradley bhesorgte mit einem Dreier sechs Sekunden vor Schluss der Entstand.

Wieder alles offen zwischen Bamberg und Göttingen

Auch die Brose Baskets Bamberg haben den Ausgleich geschafft. Die Franken gewannen gegen MEG Göttingen 76:69 (40:40) und erzwangen damit das 1:1. Elton Brown war in der Bamberger JAKO Arena mit 15 Punkten bester Werfer beim Meister von 2005 und 2007. Bei den Göttingern kam auf Ben Jacobson auf 21 Zähler.

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