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ALBA muss gegen Paderborn nachsitzen

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Basketball-Bundesliga  

ALBA muss gegen Paderborn nachsitzen

26.05.2009, 23:56 Uhr | dpa

Berlins Jacobsen setzt sich gegen zwei Paderborner durch. (Foto: imago)Berlins Jacobsen setzt sich gegen zwei Paderborner durch. (Foto: imago) Titelverteidiger ALBA Berlin muss im Playoff-Viertelfinale der Basketball-Bundesliga ein weiteres Mal nachsitzen und um den Halbfinal-Einzug bangen. Der achtmalige Champion verlor auch das zweite Auswärtsspiel bei den Paderborn Baskets mit 80:85 (39:44).

Die EWE Baskets Oldenburg und die Brose Baskets Bamberg folgten hingegen den bereits qualifizierten Telekom Baskets Bonn in die Vorschlussrunde. Oldenburg gewann bei den Deutsche Bank Skyliners 72:69 (36:32) und entschied die "best-of-five"-Serie ebenso mit 3:1 für sich wie die Bamberger, die MEG Göttingen mit 84:68 (38:39) besiegten.

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Berlin verschläft das erste Viertel

Die Berliner enttäuschten vor 3014 Zuschauern in der Paderborner "Maspernhölle" wie schon im zweiten Spiel auf ganzer Linie. Das Team von Trainer Luka Pavicevic verschlief das erste Viertel und blieb fast fünfeinhalb Minuten ohne Punkt. Die Ostwestfalen, die sich erstmals für die Playoffs qualifizieren konnten, führten zu Beginn der zweiten zehn Minuten deshalb sogar mit 19 Punkten, ehe sich die ALBA-Stars endlich zusammenrissen und bis zur Pause auf fünf Zähler verkürzten (39:44).

Schlussspurt kommt zu spät

Auch nach dem Seitenwechsel begannen die Hauptstädter nachlässig und lagen vor dem Schlussabschnitt wieder deutlich hinten (55:65). Erst im letzten Viertel schienen die Berliner den Ernst der Lage erkannt zu haben, doch die überraschende Niederlage konnten sie nicht mehr abwenden. Überragender Akteur bei den Paderbornern war Nathan Peavy mit 21 Zählern. Bei ALBA kam Julius Jenkins auf 19 Punkte. Die entscheidende fünfte Partie findet am Donnerstag in der Berliner O2-World statt.

Paulding führt Oldenburg zum Sieg

Oldenburg und Bamberg nutzten dagegen ihren ersten Matchball. Bei den Oldenburgern, die zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte im Halbfinale stehen, überragte Rickey Paulding mit 24 Punkten. Der zweimalige Meister aus Bamberg konnte sich wieder einmal auf Predrag Suput verlassen, der 17 Zähler zum Sieg beisteuerte.

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