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Basketball: Alba Berlin verpasst die Gruppenphase der Euroleague

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Basketball - Euroleague  

ALBA verpasst Basketball-Euroleague

11.10.2009, 18:49 Uhr | dpa, sid

Trotz den 32 Punkten von Julius Jenkins konnte Alba Berlin die Gruppenphase der Euroleague nicht erreichen. (Foto: imago)Trotz den 32 Punkten von Julius Jenkins konnte Alba Berlin die Gruppenphase der Euroleague nicht erreichen. (Foto: imago) ALBA Berlin ist in der Euroleague knapp gescheitert und kann sich nicht mehr für die Gruppenphase qualifizieren. Der deutsche Pokalsieger gewann zwar das Rückspiel gegen Maroussi Athen mit 75:70 (43:38), muss sich aber aufgrund der 70:79-Niederlage im Hinspiel mit der Teilnahme am zweithöchsten europäischen Klub-Wettbewerb, dem Europacup, trösten.

Vor eigenem Publikum hätte das Team von Trainer Luka Pavicevic mit mindestens zehn Punkten Differenz gewinnen müssen, um noch die Königsklasse zu erreichen. Einziger deutscher Vertreter in der Euroleague sind die EWE Baskets Oldenburg, die sich als Meister direkt qualifizierten.

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Jenkins erzielt 32 Punkte

Auch der überragende Kapitän Julius Jenkins (32 Punkte) als bester Werfer beim achtmaligen deutschen Meister konnte das Aus nicht verhindern. Auf Seiten der Griechen war Billy Keys mit 17 Punkten der erfolgreichster Scorer. Der Ex-Berliner Stephen Arigbabu blieb ohne Korberfolg.

Spannendes Schlussviertel

Vor 12.196 Zuschauern in der Arena am Berliner Ostbahnhof begannen die Hausherren nervös und lagen nach zu vielen Ballverlusten schnell mit 4:12 zurück. ALBA fand mit zunehmender Spieldauer zwar immer besser in die Partie und konnte kurz nach der Halbzeitpause sogar den notwendigen Zehn-Punkte-Vorsprung (51:41/24.) herstellen. Doch Athen konterte anschließend mit einer 12:2-Serie. Im Schlussabschnitt entwickelte sich dann ein wahrer Krimi, als Berlin 30 Sekunden vor dem Ende mit acht Punkten führte. Die Gäste ließen sich den Vorsprung aus dem Hinspiel aber nicht mehr nehmen.

Oldenburg hat dicke Brocken vor sich

Der direkt qualifizierte Meister aus Oldenburg muss in der Euroleague unter anderem gegen den spanischen Renommierklub Real Madrid und den 30-maligen griechischen Meister Panathinaikos Athen antreten. Die Oldenburger treffen darüberhinaus in der Gruppe D auf Armani Mailand, Chimki Moskau und Asseco Prokom aus Polen, wo der deutsche Meister am 21. Oktober um 19.45 Uhr sein erstes Spiel bestreitet. In vier Gruppen spielen jeweils sechs Teams in Hin- und Rückspiel gegeneinander. Die vier Gruppenbesten erreichen die Top-16-Runde.

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