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BBL: Bonn baut die Tabellenführung aus, Frankfurt auf Rang zwei

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Basketball - Bundesliga  

Bonn baut die Tabellenführung aus

27.12.2009, 19:49 Uhr | dpa

Artur Kolodziejski (li.) siegt mit Bonn gegen Gießen. (Foto: imago)Artur Kolodziejski (li.) siegt mit Bonn gegen Gießen. (Foto: imago) Gewinner des 16. Spieltages in der Basketball-Bundesliga sind die Telekom Baskets Bonn. Der Vizemeister gewann sein Heimspiel gegen die LTi Gießen 46ers mit 83:76 und baute seinen Vorsprung auf die größten Konkurrenten aus. Erster Verfolger der Rheinländer sind vorerst die Frankfurt Skyliners, die durch ein 68:64 gegen Ludwigsburg auf Rang zwei kletterten.

Der Meister und der große Favorit strauchelten dagegen. Die EWE Baskets Oldenburg und ALBA Berlin haben am zweiten Weihnachtstag unliebsame Überraschungen erlebt. Während die Oldenburger beim 82:100 in Ulm bereits die zweite Niederlage in Serie kassierten, mussten die Berliner gegen MEG Göttingen mit 82:86 die erste Heimpleite der Saison einstecken. Auch einen Dämpfer mussten die Phantoms Braunschweig mit dem 85:95 beim Aufsteiger Phoenix Hagen hinnehmen. Einen Sieg feierte auch der Mitteldeutsche BC. Gegen TBB Trier siegten die Gastgeber 78:61 (35:30) und rückten auf den sechsten Platz vor.

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Bonn mit Mühe

Die Baskets taten sich im Telekom Dome gegen Gießen lange Zeit sehr schwer, kam am Ende aber doch verdient zum elften Saisonsieg. Bester Schütze bei den Rheinländern war Bryce Taylor mit 22 Punkten. Auch die Partie Frankfurt gegen Ludwigsburg blieb bis zum Ende offen. Die Hessen setzten sich dank ihres starken Aufbauspielers Aubrey Reese (19 Punkte) durch.

ALBA "nicht auf dem nötigen Niveau"

"Wir haben nicht auf dem Niveau gespielt, das nötig war", kritisierte ALBA-Coach Luka Pavicevic. Die 10.000 Fans, die sich vom achtmaligen Champion den Sprung an die Tabellenspitze erhofft hatten, gingen tief enttäuscht nach Hause. Dabei hatten sie zuvor ein zum Teil hochklassiges Spiel gesehen, das bis in die Schlusssekunden spannend blieb. Die Niedersachsen ließen die Gastgeber mit ihrer aggressiven Spielweise nicht zur Entfaltung kommen und behielten auch am Ende die Nerven, um den ersten Erfolg gegen ALBA überhaupt einzufahren.

Entscheidung fällt Sekunden vor Schluss

Fünf Sekunden vor dem Ende sorgte John Little mit einem verwandelten Freiwurf für die Entscheidung. Bester Werfer bei den Göttingern war Taylor Rochestie mit 23 Zählern, bei ALBA kam Julius Jenkins auf 18 Punkte. Göttingens Trainer John Patrick war nach dem neunten Sieg im 14. Spiel begeistert. "Wenn man hier gewinnen kann, kann man in jeder Sporthalle Europas gewinnen."

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Überraschungserfolg für Ulm

Völlig aus dem Häuschen war auch Ulms Trainer Mike Taylor nach dem unerwarteten Erfolg gegen Oldenburg. "Das war das beste Weihnachten, das es ohne Familie geben kann", meinte Taylor nach dem erst sechsten Saisonsieg des vorjährigen Viertelfinalisten. "Für unsere junge Mannschaft war das ein richtungweisender Sieg."

Enttäuschung in Oldenburg

Oldenburgs Trainer Predrag Krunic war die Weihnachtsstimmung dagegen gründlich vergangen. "Wir haben es nicht richtig geschafft in dieses Spiel zu kommen", schimpfte der Trainer des Titelverteidigers. Die Niedersachsen leisteten sich insgesamt 19 Ballverluste, "das hat uns weh getan", sagte Krunic. Bester Werfer bei den Ulmern war Christian Burns mit 23 Punkten, Nationalspieler Robin Benzing kam auf zwölf Zähler. Bei den Oldenburgern überzeugte Rickey Paulding (15).


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