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NBA: Nowitzki und die Mavericks nicht zu stoppen

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Mavs weiter im Höhenflug - Lakers verlieren

06.03.2010, 10:21 Uhr | dpa

NBA: Nowitzki und die Mavericks nicht zu stoppen. Dirk Nowitzki bleibt mit den Mavericks in der Erfolgsspur.

Dirk Nowitzki bleibt mit den Mavericks in der Erfolgsspur. (Quelle: AP/dpa)

Die Dallas Mavericks steuern mit Kapitän Dirk Nowitzki in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA auf Rekordkurs: Mit dem 108:100 gegen die Sacramento Kings feierten die Texaner am Freitagabend (Ortszeit) den zehnten Sieg nacheinander. Vor drei Jahren gelang den Mavs mit 17 Erfolgen in Serie von Ende Januar bis zum 11. März der bisherige Vereinsrekord.

"Wir mussten ein bisschen improvisieren. Aber wir hatten immer noch genug gute Spieler und Trainer, um zu gewinnen", lobte der 31-jährige Nowitzki den Teamgeist. Die Mannschaft schaffte es, das Fehlen der verletzten Jason Terry und Brendan Haywood bestens zu verkraften. Zudem musste Trainer Rick Carlisle nach zwei technischen Fouls zum zweiten Mal in diesem Jahr die Coachingzone verlassen. Doch auch das machte die Mavericks nicht nervös. Als Carlisle ging, übernahmen seine Assistenten Dwayne Carey und Terry Scotts das Kommando.

Nowitzki bester Werfer des Teams

Der Würzburger Nowitzki war vor 19.954 Zuschauern im American Airlines Center mit 31 Punkten erneut bester Werfer seiner Mannschaft und schaffte 12 Rebounds. Für Terry sprang Rookie Roddy Beaubois in die Bresche. In den 24 Minuten, in denen er spielte, erzielte Beaubois 22 Punkte, 5 Rebounds und 2 Assists. Um die Lücken von Terry und Haywood zu schließen, ließ Mavs-Coach Carlisle sein Team so geschickt rotieren, dass Sacramento nach der knappen 53:52-Halbzeitführung völlig aus dem Konzept kam.

Nervenstark von der Freiwurflinie

"Wir haben eine Verletztenliste, die uns plötzlich in Probleme brachte. Aber wir haben immer wieder den richtigen Ausweg gefunden", meinte Carlisle. Als die Partie sich zuspitzte, war Nowitzki zur Stelle: Nach einer 87:72-Führung für Dallas war Sacramento noch einmal bis auf 100:102 herangekommen. Mit vier Freiwürfen sorgte der 2,13-Meter-Mann innerhalb der letzten eineinhalb Spielminuten beinahe im Alleingang für den für den 22. Heimsieg.

Lakers unterliegen den Bobcats

In der Western Conference blieb Dallas mit 42 Siegen bei 21 Niederlagen auf Platz zwei hinter den Los Angeles Lakers (46:17). Der Titelverteidiger verlor bei den Charlotte Bobcats mit 83:98. Auch die 26 Punkte von Star Kobe Bryant konnten die zweite Niederlage der Kalifornier nacheinander nicht verhindern. Für die Bobcats war es der erste Sieg, seit NBA-Legende Michael Jordan die Mehrheit an dem Team aus North Carolina übernommen hat. Stephen Jackson war mit 21 Punkten bester Schütze der Gastgeber.

Rodney Stuckey bricht zusammen

Die Sorgen um ihren Spieler Rodney Stuckey überschatteten das Spiel der Detroit Pistons bei den Cleveland Cavaliers. Der 23-Jährige war bei der 92:99-Niederlage der Pistons aus bislang unbekannten Gründen zusammengebrochen und mit einem Notarztwagen in ein Krankenhaus gebracht worden, wo er die Nacht verbrachte. "Sein Zustand ist mittlerweile stabil, das ist die gute Nachricht", teilte Pistons-Trainer John Kuester noch am späten Abend mit.

Gemeinsame Gebete am Mittelkreis

Während einer Auszeit im dritten Viertel kam Stuckey zur Ersatzbank, klagte über Schwindelgefühle, fragte nach Wasser und fiel anschließend ohnmächtig Co-Trainer Arnie Kander in die Arme. Nach der Partie versammelten sich die Spieler beider Teams am Mittelkreis und beteten gemeinsam für Stuckey. "Es ging zwar gegen einen unserer Erzrivalen, aber wenn so etwas passiert, sind wir alle eine große Familie", betonte Cleveland-Star LeBron James, der sein Team mit 40 Punkten zum 49. Saisonsieg führte.

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